Senatoren reisen nächste Woche in den Chaco, um auf den Dürre-Notstand zu reagieren

Asunción: Nach Medienberichten, in denen vorgehoben wurde, wie wenig Parlamentarier aus dem Chaco für ihre Heimat tun, macht sich nächste Woche eine Gruppe auf den Weg in den zentralen Chaco, um sich über die kritische Situation der Bevölkerung aufgrund des Wassermangels zu informieren. Der Termin ist für Freitag, den 24. November, angesetzt.

Senator Orlando Penner sagte vor der Presse, dass die Mitglieder des Verwaltungsrates den Besuch in Filadelfia, im Zentrum des Chaco, in Boquerón, einstimmig beschlossen haben. Er erwähnte, dass die Arbeit um 09:00 Uhr beginnen wird, wo sie die chaotische Situation, die durch die Notlage des Wassermangels gelebt wird, überprüfen werden, außerdem werden sie Vorschläge zur Lösung der Situation machen.

“Wir werden uns die Situation nicht nur ansehen. Wir werden konkrete Lösungen vorschlagen. Es gibt praktische Frauen und Männer, die versuchen wollen, den Weg zu verkürzen und nach Lösungen für die Menschen im Chaco zu suchen”, sagte er.

Er sprach auch über ein Projekt, das sie geplant haben, nämlich die Schaffung eines neuen Werks oder eines Wasserkanals, auch bekannt als “ein Arm des Paraguay-Flusses”, der Wasser vom Fluss in den zentralen Chaco leiten und dort verteilen soll.

Es sei daran erinnert, dass der Senat einen Dürre-Notstand für die Departements Presidente Hayes, Boquerón und Alto Paraguay ausgerufen hat. Auch das Abgeordnetenhaus äußerte sich in diesem Sinne.

Wochenblatt / El Nacional

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1 Kommentare zu “Senatoren reisen nächste Woche in den Chaco, um auf den Dürre-Notstand zu reagieren

  1. tschatschatscha2020@forst.maskmy.id

    Fleissig Sitzungen zu beschließen wird das Problem sicherlich schon lösen.
    Gegenseitig zu beschließen daß man nicht Gott sei, ist sicherlich richtig.
    Ansonsten was können Politiker auch tun?! Eigentlich nichts.
    Zu beschließen nicht in der Sahara zu siedeln wäre sicherlich hilfreich.
    Einen offenen Wasserkanal wollen sie nun bauen. Sie wissen doch sehr wohl daß der Chaco Richtung Bolivien kontinuierlich steigt, oder?!
    Dann ist ein offener Wasserkanal ja die beste Einladung der Lateiner da Wasser zu stehlen, in den Kanal die Abwässer reinzuleiten und da Müll reinzuwerfen.
    Dann wir der Kanal versanden wo die Lateiner zu faul sind um diese Schlacke rauszuschöpfen.
    Wasserverdunstung wäre infernal bei einem offenen Kanal im Stile der Inkas oder den die USA haben durch ihre Wüstenstaaten.
    Da der Chaco Richtung Paraguayfluß fällt und Richtung Anden steigt (im zentralen Chaco hat er etwa eine Höhe von 120 Metern relativ zum Paraguayfluß), so müssen erhöhte Wasserreservoire (tanque australiano) aufgeschüttet werden mit Pumpstationen. Die Pumpen werden gestohlen.
    Will man den offenen Wasserkanal aus Zement machen? Zementtröge platzen nach Jahren. Die Inkas machten die offenen Wasserkanäle aus gemauerten Steinquadern.
    https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/8/8f/Incan_aqueduct_at_Tipon._Cusco%2C_Peru.jpg
    Das Schmarotzertum der Lateinparaguayer bringt auch dieses Vorhaben zum scheitern. Der Indigene stirbt eher an Durst als daß er mit beipackt um die Wasseranlagen instand zu halten.
    Am besten sind Trockenflußbettzisternen in den Flußbetten der Trockenflüsse des Chaco. Etwa 600000 Liter jede Zisterne die dann in Regenzeiten im Flußbett unter Wasser ist und volläuft um dann ans Tageslicht zu kommen wenn das Flußbett austrocknet wobei die Zisterne aber voll Wasser ist. Aber eben Schmarotzermentalität verhindert auch hier die Instandhaltung dieser Wasseranlagen.

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