Senatskommission schlägt „Fleisch für alle“ Projekt vor

Asunción: Am heutigen Dienstag brachte der Senator Mario Cano Yegros einen Gesetzesvorschlag ein, nachdem eine nationale Fleischkommission gegründet werden sollte, die der nationalen Bevölkerung den Zugang zu üblichen Fleischabschnitten garantiert.

Das Thema wurde während eines Treffens diskutiert welches Themen wie Energie, natürliche Rohstoffe, Umwelt und nachhaltige Entwicklung beinhaltete.
Das Projekt so der Gesetzgeber soll die nationale Nachfrage vor dem Export von wertigen Abschnitten garantieren.

Die Kommission, die zu gründen versucht wird soll sich mit Geflügel-, Schweine-, Schafs-, Ziegen- und Rindfleisch befassen. Ebenso wurde vorgeschlagen dass diese Kommission innerhalb des Handelsministeriums agiert.

Die Vertreter diverser Gremien, die an der Sitzung teilnahmen waren sich einig und baten um die Bildung einer solchen Kommission innerhalb der kommenden 15 Tage, so die Pressestelle des Senats.

Diese Kommission könnte der Regierung vorschlagen, welche Maßnahmen zu treffen sind, um die besagten Fleischabschnitte günstig an den paraguayischen Endverbraucher abzugeben.

(Wochenblatt / Abc)

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2 Kommentare zu “Senatskommission schlägt „Fleisch für alle“ Projekt vor

  1. >>>Diese Kommission könnte der Regierung vorschlagen, welche Maßnahmen zu treffen sind, um die besagten Fleischabschnitte günstig an den paraguayischen Endverbraucher abzugeben.<<>>zu üblichen Fleischabschnitten garantiert<<<

    Puchero ?
    Wenn es aus ist, ist es eben aus…
    Da wird kein Minister ins hinterste Dörfchen fahren
    um 1/2 Kilo an den Mann/Frau zu bringen.^^

    Es ist ja auch nicht nur die "Daseinsgarantie"
    DER PREIS ist es doch wohl eher…

    Da aber, vor alem auch in letzter Zeit alle anderen Artikel des Lebens angestiegen sind…
    Diesel, Nafta, Wasser^^ Sollte da doch eher mal darüber nachgedacht werden.
    (Ach ja, der Zement…^^für viele auf dem Lande,
    OHNE STREIKBERECHTIGUNG^^) unerschwinglich…)

    Zumal sich ja die ?PETROPAR extra "Schiffchen"
    (Für Teurers GELD) gekauft hatte um den "SPRIT" günstiger aus Argentinien anzukarren…
    Nicht viel später dann schon die erste Preissteigerung.^^

  2. In diesem Zusammenhang wäre es interessant zu lesen, wem die großen Schlachthäuser gehören. Es geht wohl darum, dass man die Schlachtabfälle auch noch versilbern will, anstatt,(meine Annahme) wie bisher, zu Hundefutter zu verarbeiten. Das ganze Thema hat einen fauligen Beigeschmack.

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