Sichtbare Tätowierungen sind ein Tabu im Militärdienst

Asunción: Bewerber für den Militärdienst werden direkt ausgeschlossen, wenn sie sich mit einer sichtbaren Tätowierung auf der Haut und anderen Merkmalen vorstellen.

Am Montag, dem 17. Oktober, begann die Registrierung bei der Militärakademie für Offiziere (COMISOE). Daher warnen sie von der Institution, dass Personen, die Tätowierungen auf der Haut, Implantate oder Veränderungen an Zunge und Ohren (Piercings, Ohrringe usw.) haben, direkt disqualifiziert werden, so der Direktor der Ausbildungseinheit, Diego Torres.

Interessenten können sich nicht bewerben, wenn sie auffällige Tätowierungen, wie ein Hakenkreuz tragen, anstößig sind oder auf sexuelle, rassische und religiöse Diskriminierung hinweisen, da dies nicht mit ihrem Status als Militäruniform im Einklang steht.

„Es bezieht sich nicht auf irgendeine Tätowierung, manche haben eine Tätowierung am Hals oder die den ganzen Arm umfasst, das sind die Tattoos, die nicht erlaubt sind. Es ist nicht angemessen, damit eine Militäruniform zu tragen”, deutete Torres an.

Zusätzlich zu diesen Anforderungen muss der Antragsteller nachweisen, dass er keine Drogen konsumiert hat, nicht vorbestraft ist, mit seinen Unterhaltsleistungen für Kinder oder die Ehefrau, falls gegeben, nicht im Rückstand ist, usw. Interessierte haben bis zum 2. November Zeit, sich zu bewerben.

Wochenblatt / Mas Encarnación

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6 Kommentare zu “Sichtbare Tätowierungen sind ein Tabu im Militärdienst

  1. Hey, coool, dann brauchst also nur ein Tattoo zu machen und brauchtst nicht über Monate das Gerümpel in den Dreck zu stellen, tagsüber dreckisch zu machen und am Abend wieder zu putzen. Gut, dass das sie jungen Leute jetzt auch wissen. Dann könnens ihre Zeit in etwas Sinnvollem investieren. Viele sind sich in dem Alter halt noch nicht bewusst, dass es im Ernstfall dann alles andere als lustig wird. Aber gut, dass sie die Wahl haben. Also die 10 Euro würde ich auf jeden Fall investieren, wenn man schon die Wahl bekommt. In den meisten Ländern geht das ja über Nötigung und Instrumentarien der Angst und Drohung. Da bleibt den jungen Leuten nix anderes übrig als über Monate das Gerümpel in den Dreck zu stellen, tagsüber dreckisch zu machen und am Abend wieder zu putzen. Der Sinn leuchtet mir bis heute noch nicht ganz ein. Ich fände Militär ja wesentlich sinnvoller, wenn man das Gerümpel am Anfang in den Dreck stellen könnte, dreckisch macht und am Ende putzt. Schließlich gehört einem das Gerümpel ja nicht. Das ist beim eigenen Allerwertesten dann schon etwas anderes.

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  2. Reichsbaron Abramowitsch van Witzleben-Elensky

    Dieses dürfte wohl kaum von den deutschen Neubürgern Paraguays nachvollziehbar sein. Aber von 1945 war diese Mentalität gottseidank noch normal unter den Deutschen.
    Auch in den Bildungseinrichtungen im Zentralen Chaco sind Tattoos und Piercings verboten. Sonst fliegste raus. Bis zu 2 Ohrringe erlaubt der liberale Einzug allerdings schon an den Schulen. Viele Paraguayer geben ihr letztes Geld aus um ihre Kinder an den konservativen Bildungseinrichtungen der Mennoniten zu schicken. So sehr sehnt sich das völkische Unterbewußtsein nach dem Konservativismus. Solche “Christen” wie dieser Eulenspiegel gälten im Chaco als verlotterte und liberalisierte Wendehälse von falschen Brüdern – dem stimmten sicherlich die Ga, Aschanti, Ewe und andere Hottentotten einstimmig zu.
    Es ist ein Zeichen des Lottertums, Liberalisierung und Defätismus wenn die Armee schon auch nur das kleinste Tattoo erlaubt. KEIN Tattoo darf erlaubt sein, auch nicht das kleinste. Es geht also schon bergab mit der Armee.
    Schwuchteln und dergleichen sollten sie gleich hängen – wenn sie das nicht tun ist es ein weiteres Zeichen der verkommenen Moral. Ich bin mir sicher es gibt bald ein von der EU und den Amis gepushtes Gesetz daß nun den Militärs aufzwingt warme Brüder und Schwuchteln aufzunehmen. Wie stehts mit den langen Haaren welche ja auch ein Zeichen der inneren Verkommenheit sind.
    Jegliche Tattoos, Gottlosigkeit (manifestierter Atheismus gegenüber dem Gott Abrahams, Isaaks und Jaakobs und Jesus dem Messias seinen Sohn und König der Juden), Piercings, lange Haare, Alkoholkonsum, Rauchen, Drogenkonsum sind ja klare manifestierte Zeichen des inneren Schweinehundes.
    Die Militärs müßten eigentlich alles obligatorisch als Zeichen der Gottgläubigkeit das Kreuz küssen – und nicht den Pfaffen am Hintern. Nur solche sollten zugelassen werden – die anderen bringe man um die Ecke.
    Das Militär muß als konservative Institution am längsten die Fahne halten denn deren Aufgabe ist es konservativ zu wirken und Grüne, Liberale, und andere zersetzende Kräfte den Garaus zu machen. Klar ist das Hackenkreuz verboten aber nicht weil es ein Hackenkreuz ist sondern weil dieses ein heidnisches Symbol ist, dem Christentum fremd und eben weil es ein Tattoo ist. Deswegen, und keinesewegs weil die NSDAP z.B. “so schlecht war weil’s die Amis und Linksgeschwudel aus EU heute so sagt”. Die NSDAP hat man abzulehnen weil sie ein System und Glaubensreligion gegen das Christentum war – es war ein antichristliches Glaubenssystem. Deswegen und nicht weil die NSDAP oder Hitler so schlecht waren – sie waren eben gegen Jesus (da dieser ihnen zu jüdisch war).
    Die Maxime des paraguayischen Militärs muß diese sein: Zuerst Gott, dann der Konservativismus und alles Weitere sehen wir dann mal.
    Zudem sollte man solche nicht aufnehmen die Rockmusik und dergleichen lieben sondern nur solche die Militärmärsche mögen. Auch die Vorliebe zur Rockmusik ist ein Zeichen des inneren Zerfalls. Esoteriker, Heilkräutler und Naturalisten haben da auch nichts zu suchen denn diese paktieren innerlich immer mit Terroristen, sind gegen das Land Israel und für die EPP, Guerilla wie Drogenkartelle.
    Die Militärs haben kriminelle Organisationen und links-grün gerichtete Guerillabewegungen auszuräuchern. Die Aufgabe des Militärs ist nur eine: Totzuschießen. Sonst nichts. Dieselbe Aufgabe hat die Polizei nach der Bibel nach.
    Polizei und Militär haben nur die Aufgabe das Feuer zu eröffnen bis sich nichts mehr bewegt. Dann rücken sie ab.
    Daher haben Liberalgesinnte nichts bei Polizei und Militär verloren genausowenig Frauen.
    So wurde in Rußland mit Leute wie der EPP, kriminellen Banden, Kriminellen oder Drogenbanden umgegangen.
    “Ein ein- zig^ Mal in früheren Zeiten wagten die Moskowitn sich zu erheben und Revolution zu machen: Das war im Jahre 1648,
    als die Willkür des Zarengünstlings Morosow selbst den Gleich- mut des russischen Volkes erschütterte. Aber auch damals
    verwandelten sich die Empörer aus Revolutionäraa schnell in Räuber und diskreditierten ihr eigenes Unternehmen^ das
    in anderem Falle Rußland vielleicht noch um zwei Jahr- hunderte früher als die Länder Europas vom Absolutismus befreit hätte. Die Grausamkeit, mit der die Rauber und Revolutionare
    einerseits und die Behörden andrerseits gegeneinander vor- zugehen pflegten, spottet aller Beschreibung. Man kann sich aber einen Begriff von dies«: Grausamkeit machen, wenn man
    die authentischen Berichte über die Vernichtung der Strjeljzen durch Peter den Großen vernimmt. Ganz Moskau wird in einen Henkerplatz verwandelt. Aus allen Schießscharten der
    drei Mauern, welche die Stadt umgeben, werden Balken herausgesteckt, an denen man je drei bis vier Strjeljzen auf- hängt. Auf dem großen Marktplatz legt man Verurteilte reihen weise hin, um ihnen die Köpfe abzuschlagen. Der Zar selbst fungiert als Henker und wird nicht müde, diese Blutorgie zu
    feiern. Er fordert auch seine Bojaren auf, am Morden teilzunehmen ; Mentschikow und Komadanowskij bleiben hinter dem
    Herrn nicht zurück; GaJitzvn aber ist ungeschickt und muß
    stets mehrmals das Beil erheben, bis er sein Opfer zu Tode
    trifft. Jovial lädt der Zar selbst die Fremden, die an seinem Hofe weilen, zu der Ergötzlichkeit ein, aber Lefort und Blom- berg lehnen dankend ab, die Henker zu spielen, und auch
    der preußische Diplomat Printzen, der den Zaren bei der Arbeit des Kopfabschlagens antrifft, hat keine Lust, es Peter gleichzutum. Das furchtbare Schauspiel wird nicht in wenigen Tagen
    beendet, sondern dauert wochenlang, ja monatelang. Am
    XI. Oktober 1698 beginnen die Exekutionen auf dem Roten
    Platze: 144 Mann werden hingerichtet; am 12. Oktober: 205, am 13. bloß 141, am 17. nur 109, am j8. gar n\ir 65, am 19. Wiedel’ 106. Im Januar 1699 reinigt man die Platze und schleppt
    die verfaulten Leichen fort, um neuen Opfern Raum zu geben, deren abgeschlagene Kopfe auf Pfählen aufgeflanzt werden und bis zum Jahre 1727, also durch mehr als ein Vierteljahrhundert, zur Schau und Warnung ausgestellt bleiben. Ein
    furchtbarer Platz, kaum irgendwo in der Welt gibt es seinesgleichen.
    Zuweilen rafften sich die Zaren zu einer Bestrafung der korrupten Beamten auf, aber sie griffen nicht das System an, sondern begnügten sich mit der Praktizierung einzelner Beispiele. Iwan der Schreckliche erfuhr einmal, daß einer seiner Wojwoden sich durch eine mit Dukaten gefüllte Gans hatte bestechen lassen. Er verheimlichte seinen Zorn, aber als er bald darauf mit diesem Wojwoden über den Platz ging, wo die Exekutionen stattzuhaben pflegten, ließ er den Beschuldigten
    plötzlich vom Henker ergreifen undd ihm die Arme und Beine
    abhacken; und bei jedem Hiebe fragte der Zar spöttisch:
    ,,Na, Batuschka, wie schmeckt das Gansfleisch?”
    Der Grausame (Zar Iwan) kann auch humoristisch sein : Ein Wojewode von Stariza
    kommt zum Zaren, als dieser lustig tafelt . Sei gesund, mein geliebter
    Vojewodel“
    begrüßt der Herrscher gut gelaunt den Ankömmling , „ du bist Unserer
    Gnade würdig , und zum Zeichen dieser Gnade schneidet er dem Überraschten
    ein Ohr ab! Als Magnus Herzog von Holstein König von Livland geworden war,
    gab Iwan seine Nichte dem neugebackenen König zur Frau. Der Hochzeit , so
    wird in dem Buche Description de la Livonie , (Utrecht 1705, p . 126) berichtet ,
    wohnte Iwan persönlich bei , „und er bezeigte viel Freude in barbarischer Art
    nach seiner Gewohnheit er stellte sich in die Reihe der jungen Mönche und
    sang mit ihnen,
    indem er mit seinem dicken Stock den Takt auf ihren Köpfen
    schlug , bis das Blut in Strömen floß . Dem Abgesandten des Fürsten Kurbskij
    stieß Iwan seinen Spitzen Stab durch den Fuß in die Erde , und dann erst ließ er
    sich vom Angenagelten die Botschaft vorlesen. Dem Gesandten eines ausländischen
    Fürsten, der vor dem Zaren nicht das Haupt entblößte , ließ Iwan gar
    den Hut auf den Kopf nageln.”
    Aus “Geschichte der öffentlichen Sittlichkeit in Rußland” von Bernhard Stern (ein deutscher Jude – einer der Guten).
    Vielleicht sollte man mal Iwan mit Scholz, den EU Leuten und den grünen Konsorten so singen und beten lassen: “nach seiner Gewohnheit er stellte sich in die Reihe der jungen Mönche und
    sang mit ihnen,
    indem er mit seinem dicken Stock den Takt auf ihren Köpfen
    schlug , bis das Blut in Strömen floß”.
    Sie würden schnell eines besseren belehrt werden als Krieg spielen zu wollen.
    Oder so die EU Außenminister behandeln: “Dem Abgesandten des Fürsten Kurbskij
    stieß Iwan seinen Spitzen Stab durch den Fuß in die Erde , und dann erst ließ er
    sich vom Angenagelten die Botschaft vorlesen. Dem Gesandten eines ausländischen
    Fürsten, der vor dem Zaren nicht das Haupt entblößte , ließ Iwan gar
    den Hut auf den Kopf nageln.”
    Nach solcherlei Tractement würde den Amis und Europäern schon bald die Kriegslust vergehen. Wie wärs mit den EU Kriegstreibern und Gesandten als Zeichen der Gunst des Zaren ein Ohr abschneiden?
    Die Lust allewege herumzuwursteln würde ihnen bald vergehen.
    Na Eurokraten, wie schmeckt denn nun das Gansfleisch?
    3. Mose 19,28 “Ihr sollt keine Einschnitte an eurem Leib machen für eine [abgeschiedene] Seele, und ihr sollt euch keine Zeichen einätzen! Ich bin der Herr.”

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  3. Die unterhaltszahlungen… wesentlicher punkt. Wie lange darf ein bewerber noch mann sein bevor er frau, ausländer oder lgbt sein muss um offizier zu werden und dann wette ich ist alles andere egal.

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  4. Tja, mein lieber Herr von Habenichts und ist nicht viel.
    Von Geschichte keine Ahnung, aber davon recht viel.
    Die meiste Zeit in der Geschichte der Menschen waren lange Haare, auch bei den Männern, ganz normal.
    Und dann betrachte mal die Darstellungen von Jesus Christus und seinen Jüngern, basierend auf diesem Wissen.
    Alle kahlgeschoren, nicht wahr?

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