Sie bitten um mehr Geld, verbessern allerdings nichts in ihren Städten

Bürgermeister aus 238 Städten und 17 Gouverneure protestieren heute, um mehr Geld für die Stadtkasse zu erhalten. Laut den Manifestanten stehen ihnen laut Gesetz N° 3984/2010 stehen den Städten die Hälfte der jährlichen Einnahmen aus Itaipú Geldern zu. Der geforderte Betrag (die Royalties) erreicht 60 Millionen US-Dollar. Während die Bürgermeister immer mehr fordern verbessert sich jedes Jahr weniger in den Gemeinden.

Der Staat allerdings fordert einen Nachweis für getätigte Investitionen der vorangegangen Zahlungen, der Grund warum es zu Reiberein kommt. Genau die Städte die die größten Demonstrationen und Straßenschließungen vorausgesagt haben, sind die, die keine Belege für verbrauchtes Geld vorweisen können.

Die Bürgermeister von Villa Hayes und Mariano Roque Alonso befinden sich auf Kriegsfuß weil sie von ungerechter Verteilung der Zahlungen sprechen.

Der Staat soll den Stadtverwaltungen einerseits erklären wo das fehlende Geld bleibt und wann die Zahlungen weitergeführt werden. Der Staat wiederum fordert eine saubere Buchführung die das staatliche Kontrollamt nachvollziehen kann und somit neue Zahlungen vom Finanzministerium freigibt.

Verkehrsprobleme

Verkehrstechnische Probleme können heute somit in allen Teilen des Landes (außer Provinz Amambay) auftreten. Der Großraum Asunción sowie die Ruta 1 auf Höhe Ande/Frutería in Paraguarí werden davon betroffen sein. Die 19 Bürgermeister der Provinz San Pedro blockieren heute ebenfalls die Straße 3, Gral. Elizardo Aquino, auf der Höhe Cruce Guaicá in San Estanislao um für ihren Haushalt zu kämpfen. Für die Provinz Alto Paraná sind Sperrungen an vier verschiedenen Orten vorgesehen sowie die der Freundschaftsbrücke nach Brasilien.

(Wochenblatt / Abc)

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