Sohn des Gouverneurs von Alto Paraguay stirbt bei Autounfall

Puerto Casado: Bei diesem Verkehrsunfall verlor auch eine Frau ihr Leben während die anderen drei Passagiere verletzt wurden, zwei von ihnen schwer. Diese sind auf dem Luftweg nach Asunción, um eine angemessene Versorgung zu gewährleisten. Der fatale Unfall passierte heute Vormittag um 10.30 Uhr, nur 30 km von Puerto Casado entfernt.

Die Verstorbenen sind Freddy Fernández, Fahrer des blauen Geländewagens Mitsubishi Pajero und Sohn des Gouverneurs Justo Fernández und seine Begleiterin Maricela Ramírez Galiano.

Einer der Verletzten, Fernando Manuel Fernández, ein weiterer Sohn des Gouverneurs, befindet sich auch in einem schlechten Gesundheitszustand weswegen er zusammen mit Gleysi Noemí Ruiz, seiner Begleiterin, nach Asunción gebracht wird. Zuvor wurden sie in der Provinz Alto Paraguay, Chaco, versorgt, laut der Polizei.

Laut den ersten Daten reisten der Gouverneur und seine Kinder wegen der internen Wahl der Coloradopartei in die Provinz. Nach dem die Wahl beeendet war entschieden die Kinder wieder zurück nach Asunción zu fahren, doch 30 km von Puerto Casado, auf der Straße, die die Stadt mit der Ruta Transchaco verbindet, verunglückten sie.

Nach Angaben der Polizei verlor der Fahrer die Gewalt über das Fahrzeug. Wahrscheinlich war eine zu hohe Geschwindigkeit daran schuld. Schlaglöcher gibt es viel auf der Strecke aber mit angepasster Geschwindigkeit kann man ihnen problemlos ausweichen, sagte ein Polizist.

Am Hangar des Unternehmens Airmen in Luque, erwarten Mediziner und Feuerwehrleute die den Verletzten Gouverneurssohn und den Verstorbenen Freddy Fernández, kommend aus dem Chaco.

Der fünfte Verunglückte, Cristian Rodolfo Quiñónez, ist außer Gefahr und wurde im Gesundheitszentrum von Puerto Casado versorgt.

(Wochenblatt / Última Hora)

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