Sorgen über Sorgen im Chaco

Toro Pampa: Im Chaco häufen sich die Sorgenfalten einiger Landwirte. Die Heuschreckenplage und schwere Regenfälle machen allen Bewohnern in der Zone zu schaffen.

Edwin Reimer, Präsident vom Bundesverband der Produktionsgenossenschaften (Fecoprod) äußerte sich besorgt über die Überschwemmungen von Estancias im Alto Chaco am vergangene Wochenende. Er erklärte weiter, Straßen und Einfahrten zu den Ländereien seien überflutet, sodass das Nationale Institut für Pflanzengesundheit, Senave, die betroffenen Gebiete durch die Heuschreckenplage nicht erreichen könne.

Ein kleiner Lichtblick ist aber vorhanden, denn das zerstörte Gras auf den Weiden durch die Heuschrecken wächst nun wieder vermehrt aufgrund der Regenfälle. Bisher haben die Schädlinge den zentralen Chaco noch nicht erreicht. Dort gibt es viele Getreidefelder. Es ist, zumindest bis jetzt, gelungen, eine Ausbreitung der Heuschrecken durch das Versprühen von Pestiziden zu verhindern.

Quelle: Chaco sin fronteras

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