Staatspräsident verglich 2020 mit den 40 Tagen Jesus in der Wüste

Asunción: Der Präsident der Republik, Mario Abdo Benítez, verglich 2020 mit den 40 Tagen, die Jesus durch die Wüste zog. Sein Vergleich basiert auf der Tatsache, dass er erwarte, 2021 werde viel besser sein wird als dieses Jahr, das zu Ende geht und von der gesundheitlichen, wirtschaftlichen und politischen Krise geprägt ist.

Der Präsident führte verschiedene Regierungsaktivitäten im Departement Alto Paraná in den Distrikten Iruña, Santa Rosa del Monday, Hernandarias, Santa Fe del Paraná, Minga Porã und Itakyry durch. Im Rahmen seiner Tour hielt er eine ausführliche Rede, in der er auf die Situation hinwies, die nicht nur das Land, sondern die ganze Welt mit der Covid-19-Pandemie betrifft. Er sagte, 2020 sei ein Jahr, das eine große soziale, wirtschaftliche und gesundheitliche Krise mit sich brachte, für die er die Reise des Messias durch die Wüste verglich.

„Ich glaube, dass dieses Jahresende ein Jahr ist, in dem wir stolz auf die Erfolge sein können, die die Paraguayer gemeinsam erzielt haben (…) 40 Tage lang muss man große Hoffnung haben. Es heißt, dass Jesus in der Wüste war und 20 plus 20 von 2020 sind 40, also muss man nach einem Argument des Glaubens suchen, dass es nächstes Jahr besser wird“, sagte das Staatsoberhaupt.

Benitez sprach auch über die schwierigen Zeiten in seiner Regierung und wies unter anderem auf verschiedene Situationen wie Dürre, Brände und die Pandemie hin.

„Wenn jemand schwierige Jahre hatte, war es der Präsident der Republik. Das erste Jahr mit all den Problemen, Überschwemmungen, Dürre, wirtschaftlicher Rezession, im zweiten Jahr hat uns die Pandemie getroffen, aber es wird einen Grund geben“, erklärte er.

Benitez hat einen stärkeren Diskurs über Religion und Glauben geführt. In jeder seiner Interventionen spricht er von seinem Glauben an Gott, der von vielen geschätzt, aber auch kritisiert wird, hauptsächlich aufgrund der Fragen zu seiner Regierungspolitik.

Wochenblatt / Prensa 5 / La Nación

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8 Kommentare zu “Staatspräsident verglich 2020 mit den 40 Tagen Jesus in der Wüste

    1. Na, schwieriges Jahre, weil viel Arbeit 1,6 Milliarden USD Staatsanleihen emittiert für 2 Intensivbetten, abzüglich Boni und Sonderzulangen, fast alles ausgegeben. Obwohl das hiesig Enkeln beizubringen ist gar nicht einmal soo schwierig, die müssen ja nicht mal mehr zur Halbtagesschule. Aber Feuerchen werden dann machen können und müssen wenns groß sind, na, Staat hat wird immer noch nur für offiziell 76% Staatsausgaben für Löhne haben. Die geschätzte Relativen Ausgaben an Sonderzulagen dürften 24% Betragen. Da wird es wohl auch wenn die Enkel mal Erwachsen sind gut sein, dem Papa und der Mama zugeschaut haben zu können, wie man Müllgebühr spart. Abzüglich Streichhölzl natürlich. Überlegt sich schon eine neue mit nur 386 Millionen USD. Das ist gar nicht so einfach, so dass es fast niemand merkt.

  1. Wusste gar nicht, dass Jesus 40 Tage lang in der Wüste war. Was hat er da gemacht? Ist das toll? Na, Badeferien werden wohl nicht gewesen sein. Jedenfalls ja, hob ja auch meine 7 bis 11 täglisch Schul abgeschlossen – wie die Eingeborenen – und tatsächlich, meine Calcapp spuckt bei 20 plus 20 tatsächlich 50 aus. Muss das gleich noch einmal mit den Fingern nachrechnen. Aber nicht nur das, 20 plus 20 gibt sogar 2020. Ist ja auch logisch man! Man, ich wusste es doch, auch ich hätte es zum Paragauyansichen Repräsentaten und Hauptbeatmeten vom Beatmetenhäuschen gebracht. Allerdings reicht meine Phantasie wohl nicht ganz aus, um einen Zusammenhang zwischen Jesus‘ 40 tätigen Badeferien in der Tacama und dem Uhhh-Viru-V2.x-Zeitalter zu reimen.

  2. Moyses Comte de Saint-Gilles sur Ludersac

    @Marcelo
    Die Variante Abdos duerfte allerdings eher wie folgt lauten:
    „Nachdem Abdo 40 Tage und 40 Naechte bei Rally Dakar tanzte und feiert war er zuletzt vollgelaufen. Und dann fuehrte der Teufel Abdo auf die Zinne des Tempels und liess ihn schoene Haeuser in Miami sehen. Dies alles will ich dir geben, wenn du niederfaellst und Geld vom Staate stiehlst, sagt der Teufel zu ihm. Abdo ist verdutzt und meint zum Deibel: Aber, die Haeuser besitze ich doch schon! Wird der Teufel wuetend auf seinen Contador dass die Haeuser nicht in den Buechern vorkommen und droht ihn vor den Kadi zu ziehen wegen Vertrauensbruch. Meint der Condador: Ich richtete mich ausschliesslich nach den staatlichen Steuererklaerungen. Meint Abdo: na auch dann findest nix denn die Haeuser gehoeren meiner Frau als Strohmann. Der Teufel kriegt einen Kreislaufzusammenbruch wegen dem miesen Management seines Laden und dem offensichtlichen Beschiss seiner Untergebenen und wird von Gott in die Gummizelle gesperrt.“. So weit die Anekdote.
    Der biblische Text geht so und so geschah es auch:
    Matthaeus 4 ff.
    „Darauf wurde Jesus vom Geist in die Wüste geführt, damit er vom Teufel[1] versucht würde. 2 Und als er 40 Tage und 40 Nächte gefastet hatte, war er zuletzt hungrig. 3 Und der Versucher trat zu ihm und sprach: Wenn du Gottes Sohn bist, so sprich, daß diese Steine Brot werden! 4 Er aber antwortete und sprach: Es steht geschrieben: »Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von einem jeden Wort, das aus dem Mund Gottes hervorgeht!«[2]
    5 Darauf nimmt ihn der Teufel mit sich in die heilige Stadt und stellt ihn auf die Zinne des Tempels 6 und spricht zu ihm: Wenn du Gottes Sohn bist, so stürze dich hinab; denn es steht geschrieben: »Er wird seinen Engeln deinetwegen Befehl geben, und sie werden dich auf den Händen tragen, damit du deinen Fuß nicht etwa an einen Stein stößt«.[3] 7 Da sprach Jesus zu ihm: Wiederum steht geschrieben: »Du sollst den Herrn, deinen Gott, nicht versuchen!«[4]
    8 Wiederum nimmt ihn der Teufel mit auf einen sehr hohen Berg und zeigt ihm alle Reiche der Welt und ihre Herrlichkeit 9 und spricht zu ihm: Dieses alles will ich dir geben, wenn du niederfällst und mich anbetest! 10 Da spricht Jesus zu ihm: Weiche, Satan! Denn es steht geschrieben: »Du sollst den Herrn, deinen Gott, anbeten und ihm allein dienen!«[5] 11 Da verließ ihn der Teufel; und siehe, Engel[6] traten hinzu und dienten ihm.“

    1. Die Anekdote ist witzig. Fürs Volk eher weniger. Könnte aber so etwa hinhauen.
      Was ich nicht verstehe, ein Geist hat Jesus in die Wüste geführt? Und er ist tatsächlich allein mit einem Geist in die Wüste gegangen? Also ich würde ja nicht einmal mit Frau und Meerschweinchen freiwillig in die Wüste. Da ist irgendwie alles leer in der Tacama, nur Sand, was sollen wir da auch machen. Etwas anders sieht es aus, wenn mich ein Geist in die Badeferien in der Tosc(k)ana führt.
      Und sehen Sie, der hat tatsächlich Hunger bekommen, so nach 40 Tagen. Dass der das so lange ausgehalten hat. Ich bekomme schon nach 4 Stunden Hunger so ganz ohne meine Chips.
      Jedenfalls müssen die Reisen des Herrn Jesus mit dem Teufel noch ne Weile angedauert haben, bis er endlich vom Teufel in Ruhe gelassen wurde und endlich etwas zu Futtern bestellen konnte. Ich würde sagen, nicht schlecht vom Herrn Jesus, sich geschätzt 80 Tage ohne Chips und Bier körperlich betätigt zu haben. Ich würde wie geschrieben nach vier Stunden ohne Chips ausm Leim fallen. Ok, duck und weg, habe ja noch ein Stein, pardon, Brot im Kühlschrank. Und eine Glas Wasser dazu. Bin gleich zurück und schreibe nach der kleinen Stärkung noch wie die Geschichte ausgegangen ist.

  3. Moyses Comte de Saint-Gilles sur Ludersac

    @Rustikal
    Es ist nicht ein Geist der Jesus in die Wueste fuehrte sondern der Heilige Geist war es. Die Dritte Person in der Gottheit (Heiliger Geist) fuehrte die Zweite Person in der Gottheit (Jesus) in die Wueste.
    Der Teufel bekam so Gelegenheit alle Moeglichkeiten auszuschoepfen um Jesus zu Fall zu bringen. Keine davon funktionierte.
    Jesus zitiert und kontert jedesmal aus dem 5. Buch Mose. Das ist der springende Punkt. Das bedeutet die Bibel muss als Ganzes interpretiert werden, vom 1. Buch Mose bis zum 5. und letzten Buch Mose. Das letzte Buch Mose ist so quasi das Leben von hinten betrachtet – von seinem Ende. Wie man endet ist wichtig, nicht wie man anfaengt.
    Ja Jesus bekam tatsaechlich Hunger. Das ist wichtig denn das zeigt dass er nicht im Geist dort war sondern buchstaeblich vom Geiste geleitet physisch in der Wueste war. Spiritistische und Pfingstlerische Interpretation laesst der Text nicht zu. Denn nur ein menschlicher Koerper verspuert Hunger – daher ist das so wichtig. Er war physisch in der Wueste fuer 40 Tage und nicht nur entrueckt im Geiste als Geist.
    Als Europaeer haben sie die Moeglichkeit gut und gerne fuer 3 Tage ohne Essen zu sein ohne ueberhaupt Hunger zu verspueren. Der Asiate kann das nicht und klappt zusammen wenn er einmal nicht gefruehstueckt hat.
    Nach den 40 Tagen folgten die Versuchungen schnell aufeinander, ja ich wuerde sagen er wurde als Koerper entrueckt zum hohen Berge und auf die Zinne des Tempels. Nach dem Endsieg dienten ihm die Engel, indem sie ihn Speise und Trank wohl darbrachten.
    Bedenke was Satan da sagt: er will Jesus alle Reichtuemer und Herrlichkeiten der Welt geben. Das heisst Wohlstand ist das Eigentum Satans. Klar, du kannst mir jetzt sagen, dein Desktop gehoert Satan (Wohlstand) und trotzdem kann man durch ihn Bibelzitate posten – da stimmt was nicht.

    1. Eines ist mittlerweile völlig klar: Jesus war ein ganz schön zäher Knochen. In den Fußstapfen des berühmten Mannes aus Nazareth wandert die Gruppe durch Israel und das Westjordanland – neben Gaza-Streifen und Ost-Jerusalem eines der drei palästinensischen Gebiete, die unter anderem der Internationale Gerichtshof als von Israel besetzt bezeichnet.

      In der Wüste überlebt man nur als Gruppe
      Stuttgarter Nachrichten

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