Sturz aus 8. Stock nun doch kein Suizid mehr

Ciudad del Este: Die umstände des Todes der 27-jährigen Alba Dávalos bleiben unklar, nachdem sie am Sonntagabend in die Tiefe stürzte. Heute wurde ein Haftbefehl erlassen.

Anscheinend handelte es sich doch nicht um einen Suizid wie eingangs angenommen. Man nimmt nun an, dass sie vom Balkon gestoßen wurde. Laut der Ansicht des Staatsanwalts Julio Paredes, ist es äußerst seltsam, dass bei dem Opfer, welches auf der Terrasse des 3. Stocks landete, kein Telefon gefunden wurde, dass sie und ihr Lebensgefährte Minuten zuvor eine laute Diskussion hatten und dass sie eine Freundin darum bat abgeholt zu werden. Als diese jedoch eintraf, war es schon zu spät.

Der Anwalt Matías Augusto Añez Mareco (39) war der Lebensgfährte von Alba Dávalos. Nun wurde ein Haftbefehl erlassen, da er der Einzige ist, der ein Motiv gehabt haben konnte. Staatsanwalt Paredes schließt einen Selbstmord kategorisch aus. Zu dem tödlichen Vorfall kam es am Sonntagabend vor dem Yukyry Hochhaus auf der Avenida Adrián Jara in Ciudad del Este.

Bis jetzt gibt es noch keine Information darüber, dass der Haftbefehl gegen Añez Mareco vollstreckt werden konnte. In seiner Wohnung, auf dessen Balkon es passierte, ist er nicht anzutreffen. Er gilt als flüchtig.

Wochenblatt / Hoy

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1 Kommentar zu “Sturz aus 8. Stock nun doch kein Suizid mehr

  1. Andrea Berg muesste mal eine Tour durch Paraguay machen. Mit ihrem Hit „Du hast mich tausendmal belogen“ wuerde sie voll den Nerv vieler Beziehungen treffen.

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