Wer an der Macht ist bestimmt, wer was am nötigsten braucht

Caaguazú: Während den Bewohnern der Stadt tagtäglich neue Ausreden aufgetischt werden, warum es keine permanente Stromversorgung gibt, transportieren Politiker, die nicht vorhanden Transformatoren ab.

In den sozialen Netzwerken macht ein Video die Runde auf dem man einen Geländewagen sieht, der mit den Figuren der Honor Colorado Bewegung Santiago Peña, Marcelo Soto y Miguel Del Puerto beklebt ist und aus dem Regionallager der Ande einen Transformator abtransportiert.

Diese Situation ist in Wahlkampfzeiten typisch. Um Wähler umzustimmen, wird mal eben das Unmögliche möglich gemacht. In Coronel Oviedo, wo Unterspannung an der Tagesordnung ist und wo ein Transformator dieser Größenordnung Abhilfe schaffen könnte, bekommt man als einfacher Bürger nur die Antwort, dass keine vorrätig sind.

Der Ande Verantwortliche der Region, César Zena, erklärte, dass der Transformator eilig nach Caaguazú gebracht werden musste, weil ein anderer den Dienst versagt hätte. Schön zu wissen, aber warum wurde dafür nicht ein grünes Auto der Ande hergenommen. Wenn ein solcher Transformator auf einer Ladefläche eines Cartes Autos wegfährt, könnte man das falsch verstehen. Angeblich war die Firma Tecno Electric für die Überführung zuständig. Deren Vertreter ist Guido Boethner.

Wochenblatt / Abc Color

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1 Kommentar zu “Wer an der Macht ist bestimmt, wer was am nötigsten braucht

  1. Ist nicht viel besser als in Cuba wo die Komunismus Partei immer gewinnt,die haben keine Transformadores so auch keine Gegner.

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