Täter meist unauffällig: Wenn Kindesmissbrauch aufgedeckt wird

Filadefia: Nach einem mutigen Hinweis einer Wochenblatt-Leserin und der Verständigung der Interkolonialen Untersuchungseinheit wurde ein 61-jähriger Mennonit verhaftet. Der Täter war meist unauffällig. Jetzt wurde Kindesmissbrauch aufgedeckt.

Theodor Dürksen Federau (61) aus dem Dorf Corrales wurde wegen sexuellem Missbrauch eines 6-jährigen Mädchens angeklagt und ins Regionalgefängnis nach Concepción überstellt, wo er in Untersuchungshaft bleibt, bis der Prozess gegen ihn beginnt.

Der verheiratete Dürksen ist Landwirt und lebt in der Nähe von Fortín Toledo im Distrikt Mariscal Estigarribia. Staatsanwalt Hector Velazquez untersucht den Fall und ob es eventuell früher vergleichbare Fälle gegeben hat, die noch nicht ans Licht kamen. Ebenso kam es zu einer Anzeige bei der Coden, der Kinderhilfsstelle der Stadtverwaltung.

Ein transparenter Umgang mit dem Thema hilft der Gesellschaft Anstand zu solchen Sündern zu schaffen, bei denen vergeben keine Lösung mehr ist.

Wochenblatt / IUG

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4 Kommentare zu “Täter meist unauffällig: Wenn Kindesmissbrauch aufgedeckt wird

    1. Im Gefaengnis wird Er es sehr bereuen wenn Er wird mit Den Andern Gefangenen wird uebernachtet haben;Moses Gesetze gebrauchen wurde dem Tier nicht schaden.

      1. Seit wann steht auf der Cédula als Nationalität „Mennonit“?? Auf meinem steht weder evangelisch noch katholisch noch mennonitisch noch sonst was.
        ER, dieser Typ, soll für seine Gewalt gerade stehen – nicht alle Mennoniten.

  1. Kuno Gansz von Otzberg

    Antworten

    Vergeben schon – aber nachdem man dem Taeter ne Kugel auf dem Pelz gebrannt hat.
    Das Thema Vergebung ist in der Tat unter den Mennoniten komplett denaturalisiert. Traditionell versteht man darunter zum Pfaffen zu laufen, mit dem ein Pack Bier auszutrinken, ein Rind zum Erntedank der Kirche zu spenden, und schon is alles vergessen und verziehen. Die Bibel kennt sowas unter „billige Gnade“ welche eigentlich keine Gnade ist.
    Federau. Vom ermordeten Federau sagte man „dass man ihn lieber gehen sah als kommen“ und dass er ein jaehzorniger Mann gewesen sei. Dieser Zeitgenosse scheint ein Verwandter des anderen, mittlerweile toten, Tunichtgut zu sein.
    Die Bibel verordnet Vergebung NACH Wiedergutmachung, d.i. Restitution und Behebung des Schadens. Das Opfer vergibt eigentlich automatisch wenn der Taeter ECHTE Reue zeigt. Meist geben die Taeter es gar nicht zu und versuchen es zu verheimlichen. Suenden bekennen sieht anders aus.
    Vergeben kann man nichts wenn der anderen nicht Reue zeigt. Ist doch logisch. Und Reue zeigt man mittels Wiedergutmachung, u.a. einer lebenslangen geldlichen Alimente weil man solche Leute zu psychischen Wracks gemacht hat.
    Die Bibel verordnet dieses als wahre Busse (und das ist fuer Christen gueltig):
    Lukas 19 V 8 ff. „8 Zachäus aber trat hin und sprach zu dem Herrn: Siehe, Herr, die Hälfte meiner Güter gebe ich den Armen, und wenn ich jemand betrogen habe, so gebe ich es vierfältig zurück! 9 Und Jesus sprach zu ihm: Heute ist diesem Haus Heil widerfahren, weil auch er ein Sohn Abrahams ist; 10 denn der Sohn des Menschen ist gekommen, um zu suchen und zu retten, was verloren ist.“
    NACHDEM Zachaeus anbot 4fach Wiedergutmachung zu machen, DANN ERST wiederfuhr seinem Hause Heil und er war auch ein Sohn Abrahams.
    Warum gerade gibt Zachaeus 4fach zurueck? Nun weil das Gesetz Mose es so vorschreibt bei Ziegendiebstahl. Wenn du ein Rind stiehlst musste man es 5fach zurueckgeben, also fuer 1 gestohlenes Rind 5 Rinder zurueckgeben, d.i. das 1 Gestohlene + 4 andere. Bei Schafen und Ziegen 4fach, also das 1ne Gestohlene Tier + 3 andere.
    Man kann nicht „Tschuldigung“ fragen und zugleich das Gesetz umgehen. Das Gesetz Mose war damals noch gueltig. Fuer Christen bedeutet es 1fach zurueckgeben – aber zurueckgegeben werden MUSS, sonst ist die Busse nicht echt und das Blut Christi wurde ueber diese Suende nicht angewandt. Nur das Blut Christi kann die Suende wegwaschen. Man kann nicht behaupten das Blut Christi in anspruch zu nehmen aber zugleicher zeit mit dem Gestohlenen verbleiben und nicht zurueckgeben.
    Es gibt 1000nde solcher und aehnlicher Diebstahl-Faelle unter den Mennoniten.
    Dieses hat Zachaeus damals sofort freiwillig befolgt:
    2. Mose 21,37 „Wenn jemand ein Rind stiehlt oder ein Schaf und es schlachtet oder verkauft, so soll er fünf Rinder für eines erstatten und vier Schafe für eines.“
    4fach oder vierfaeltig: Das bedeutet er hat als Zollbeamter vor allem Schafe gestohlen. Das bedeutet auch dass er nachdem er die HAELFTE seines (wohl liquidem) Vermoegens an die Armen gab, so konnte er noch immer gemuetlich 4fach von allem was er gestohlen hatte (also vor allem Schafe. Bei Rinder haette er fuenffach gesagt) den Leuten zurueckgeben – und knabberte noch lange nicht am Hungerstab. Man kann sich das Ausmaass des Diebstahls des Zachaeus daher nur vorstellen.
    Das ist bindend fuer Christen. Ohne Zurueckgeben kommt man nicht in den Himmel denn die Suende besteht weiterhin und wurde nicht getilgt durch das Blut Christi. Beschiss, ueber den Tisch ziehen und Bestechung gibts da nicht im Juengsten Gericht.
    Bei dieser Gelegenheit moechte ich der IUG beglueckwuenschen, vor allem H. Adrian. Zum ersten mal haben sie der Bevoelkerung eine gute Tat erwiesen und nicht nur den Reichen Viehzuechtern. Weitermachen!
    Witwen, Waisen, Arme und Schwache zu helfen ist ja die ureigenste Aufgabe der Polizei.
    In diesem Sinne, da auch die Mennoniten langjaehrige Buerger des alten Fritz waren (sie lebten im Weichselgebiet Preussens), widmen wir der IUG, dem Wochenblatt und vor allem der Freien Presse und Justizia diesen Marsch.
    Ich bin ein Preuße, kennt ihr meine Farben? https://www.youtube.com/watch?v=Z-Tl7_6mQCA

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