Kind zu Tode geprügelt

Loma Plata: Der Kleine Itzael Klassen war ein Jahr alt, als er in der Nacht zum 16. April 2019 tot im Krankenhaus von Loma Plata eingeliefert wurde. Die Ärzte rieten zu einer Autopsie, die Schreckliches zu Tage brachte. Das Kind wurde zu Tode geprügelt.

Das Kleinkind litt vermutlich stark bevor es starb. Es hatte Hämatome im Brustbereich, Lunge, Bauch, vier gebrochene Rippen, eine zerquetschte Leber. Mutter Yeselin Rebeca Quintana Olazar und Stiefvater Derlis Antonio Duarte Ferreira wurden daraufhin verhaftet und angeklagt.

Mutter und Stiefvater sagten aus, dass Itzael das Atmen schwer gefallen wäre und man ihn ins Krankenhaus gebracht hat. Der Vater des Kleinen, Christian Klassen, glaubt nicht an die Version.

Doch es verging nicht viel Zeit, bis ein Richter aus Filadelfia sich einen Namen machen wollte und zur Verwunderung aller die den Fall kennen, den Eltern Hausarrest verpasste. Sehen sie hier den kompletten 15-minütigen Beitrag des Senders SNT.

Wochenblatt / SNT

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13 Kommentare zu “Kind zu Tode geprügelt

  1. Kuno Gansz von Otzberg

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    Der Vater, Christian Klassen, ist eindeutig Mischling erster Generation zwischen Mennonit und paraguayer. Die ganze Aussprache verraet das.
    Wahr ist allerdings dass er ueberrascht war dass es sogar zur Autopsie kam, denn bei den Mennoniten wird sowas gewoehnlich nur als „Verkehrsunfall“ abgehakt, im Standesamt, welches von Mennoniten kontrolliert und von ihren Leuten gefuehrt wird, als Unfall abgehakt und schon ist die Sache geritzt.
    Da ist mal ein Doktor im Hospital uebereifrig gewesen – garantiert ist das kein Mennonit der da als Gerichtsarzt fungiert denn sowas anderen zu unterstellen geht gegen deren Credo.
    Laut dem Verkehrsbericht koennte das Kind beim Autounfall zwischen Steuer und Stiefvater gequetscht worden sein, welches dann eventuell diese Verletzungen verursacht. Nur leider wies der Wagen keinen einzigen Schaden auf. Es ist allerdings nicht unueblich dass paraguayer die Kleinkinder zwischen dem Fahrer und Lenkrad mitnehmen so dass das Kind dann als „airbag“ funktioniert – ein Fresser weniger.
    Wenn das Auto dann wenigstens Unfallschaeden aufweisen wuerde…
    Ganze 3 Monate haette die Beziehung zwischen dem Mennonitenmischling Klassen und der paraguascha gehalten. Man erkennt auch leicht mit der zunehmenden Vermischung die immer kuerzer werdenden Liaisonen und „Ehen“. Konkubinat ist bis Dato eher selten bei den „echten“ Mennoniten (keine Mischlinge).
    Die Qualitaet sinkt also rapide gewaltig so dass nicht auszudenken ist wie die „mennonitische“ Gesellschaft aussehen wird, wenn erst 50% der Menschen mit Lateinern vermischt sind.
    Der indirekte Schuldige dieses Todesfalles ist aber die diensthabende Amme bei der Kindertagesstaette da das Kind schon mal mit rotem geschwollenen Kopf mit multiple Laesionen da abgegeben wurde. Kindesmissbrauch liegt auf der Hand und MUSS SOFORT bei der Polizei und Staatsanwaltschaft wenigstens gemeldet werden bei gleichzeitigem Arztattest des Zustandes der Haematome. Das Kind wurde also vom Stiefvater und wohl auch der Mutter schon des oefteren geschlagen und zwar brutal.
    Dass die Frau auf einmal ploetzlich mit nem paraguayer durchbrennt und die vielen eigenen Kinder im stich beim Mann laesst ist heutzutage schon nicht mehr selten unter den Mennoniten wie mir eine Person sagte. Sowas nannte man frueher „weisser Lingwa (Indianer)“ unter den Mennoniten wenn ein Weisser die Eigenschaften eines Schwarzen sich angeeignet hatte.
    Solche Leute duerften ganz sicherlich nicht regelmaessig die Bibel lesen aber eventuell durchaus „eingemeindet“ sein.
    Die „Neue Kreatur“ macht den ganzen Unterschied – es scheint aber dass die Mischlinge es um einiges schwieriger haetten zu einer neuen Kreatur zu gelangen.
    Mischlinge sind im Prinzip nach dem Willen Gottes nicht nach seinem Willen – sondern die reine Rasse (die Staemme der Israeliten durften nicht mal unter sich heiraten).
    Es waren die Fernheimer die die anderen Kolonien mit solchem Lotterleben infiziert haben weil sie selber rund 20 Jahre vor den anderen Kolonien „den Abhang hinunterrutschten“.
    Das Kind soll in der Badewanne von Mutter (Komplizin) und Stiefvater buchstaeblich totgeschlagen worden sein.

    1. Sind die Mennoniten zuwenig ARISCH…. hatten wir doch schon einmal in einem anderen Land wo alle Menschen arisch sein wollten… und zum Glueck vernichtet wurden

  2. Man Kuno, lass doch endlich mal die Mennos aus dem Spiel, nur weil Du viel Zeit hast, stöberst Du in irgend welchen Geschichten rum, akzeptier einfach, das Kind wurde misshandelt und demzufolge ermordet. Da kann Gott, kein Menno oder sonstwer dafür, nur die Eltern sind die Bestien. Es steht nichts von einem Auto Unfall. Nur das der kleine 4 gebrochene Rippen hatte und Hämatome. Die Rippen reichen schon aus, um wenig Luft zu bekommen. Schreib nicht immer ellenlange Kommentare, die eh kaum einer liest. Komm zum Punkt und fertig. Ohne jedesmal die Mennos oder Gott mit einzubringen.

  3. Und Kuno, welcher Einheimische, nach dem 3 Länderkrieg, ist kein Mischling? Es gab hier nur noch alte, kranke und schwache Männer und von denen auch nur wenige, der Rest wurde abgeschlachtet aber Frauen im Überfluss.

  4. Nun, Kuno, du hast außerdem eine komische Theorie von Völkermischungen. So ist also für Dich Christian Klassen ein Mischling zwischen Mennonit und Paraguayer. So kann man also seit neuestem mischen zwischen einem Volksangehörigen und einem Angehörigen einer Religionsgemeinschaft??? Kann schon sein, ich kenne z.B. Mischungen zwischen einem Franzosen und einem Katholiken, und auch zwischen einem Deutschen und einem Versicherten der AOK.

  5. Und da taucht sogar noch die Frage auf, ob Mennos Arier seien. Nun, wie schon weiter oben erwähnt, Mennos sind keine Volksgruppe, es ist eine Religionsgemeinschaft. Auch Simon Menno war katholischer Pfaffe und gründete dann die mennonitische Glaubensgemeinschaft. Simon Menno war Deutscher, denn die Niederlande waren bis zum Ende des 30-jährigen Krieges 1648 noch ein Teil Deutschlands. Die Gegend, aus der er stammt, ist heute noch Westfriesland, und in der Stadt Friesland war er auch katholischer Pfaffe, aber, wie gesagt, Deutscher. Dieseits der heutigen Deutsch-Holländischen Grenze ist heute noch Ostfriesland und nördlich von Hamburg bis zur dänischen Grenze Nordfriesland. Das gesamte Deutsche Volk mit allen seinen vielen Stämmen sind Indogermanen, was man auch mit Arier bezeichnet. Und die Glaubensgemeinschaft der Mennos aus Friesland gehörten selbstverständlich auch dazu, wobei die Angehörigkeit eines jeden einzelnen zu seiner Religionsgemeinschaft gar keine Rolle spielt.

  6. Kuno Gansz von Otzberg

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    @eggi
    Mennoniten sind keine Mischlinge. Im Video, schau dir das an, wird ein in den Graben bei regnerischem Wetter rasen als Todesursache des Kindes angegeben – es sei runtergefallen meint der padrastro und die Mutter wo der Unfallsachverstaendige Polizist es nicht ausschliesst dass das Kinds beim „Aufprall“ zwischen Steuer und Fahrer sich befand und folgedessen erdrueckt wurde. Schau dir das Video an.
    Mennoniten werden eigentlich als reinrassig, deutschstaemmig und Menno Simons Anhaenger angesehen. Die Mennoniten des Chaco sind, wenn sie so wollen, die originalen Mennoniten. Mischlinge werden traditionell gesehen nicht als Mennoniten anerkannt. Mennonit ist weiss, deutsch und eben mennonitisch.
    Man kann nur erahnen wies sein wird wenn erst 50% der Menschen in den Ballungszentren des Chaco nicht weiss, deutsch und protestantisch sind – etwa wie die Tuerkenghettos in Deutschland.
    Die Mennoniten entstanden um 1550, nicht vergessen. Diese sind eher im Geiste und Mentalitaet unteres Musikstuecks:
    Historische Militärmusik Deutscher Nationen „Landsknecht-Spiel“ https://www.youtube.com/watch?v=ZN_A61FaX9g

  7. Kuno Gansz von Otzberg

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    @Martin
    Dir ist der Sinn entgangen. Am Anfang waren die Mennoniten missional und so gliederten sich aus allen Laendern Europas ihnen Menschen zu (Hieberts („ieebeer“ franzoesisch ausgesprochen) aus Frankreich, Sawatzkys aus Polen, Wiebes aus Norddeutschland, Funks aus der Schweiz, etc. Dann wurde diese Glaubensgemeinschaft immer mehr zur Volksgemeinschaft da man die Missionierung liegenliess und lieber die Abschottung von der Welt mittels, Kolonien, Doerfern, ganz frueher Bruderhoefe, etc praktizierte. Mennonit wurde zur Volksgruppe und Volksidentifikation. Beibehaltung der plattdeutschen Sprache, Isolierung und eigene Kleidung wurden zur Volksmerkmalen und damit wurden die Mennoniten zur Staatskirche. Wurdest als Mennonite geboren, so warst irgendwann einer – man ging davon aus dass jede Person die in die mennonitische Gemeinschaft hineingeboren wurde, automatisch der Glaubensgemeinschaft beitreten wuerde. Man war halt „vom Klub“. Daher genau ist die Oeffnung der Kolonien so desastroes fuer die Mennoniten im Chaco und in 2 Folgemischgenerationen wird man so christlich sein wie die Brasiguayos es sind (die sind Deutsche die oft als sie nach Brasilien kamen Lutheraner waren) – heute glauben die Brasiguayos an nichts mehr.
    Das Wort Arier stammt aus Persien welches Iran (Aryan) bedeutet, deshalb gab Hitler Persien den Namen Iran. Iran bedeutet Arier. Christian Klassen ist nach seiner Art Spanisch zu sprechen ganz sicher ein Mischling – und auch die Physis weist starke Lateinerzuege, oder wenigstens Mischlingszuege auf, es muss aber ein sehr Weisser Lateiner gewesen sein.
    Fuer den modernen Deutschen ist das was ich schreibe allerdings schwer nachzuvollziehen. Am ehesten noch zu verstehen wenn man den Bayern als Katholisch ansieht denn „in Bayern ist man Katholisch“. Isser Bayer aber nicht Katholisch so isser nicht ein richtiger Bayer – beides muss schon sein aber nicht alle Katholiken sind Bayern.
    Traditionell wird der Mennonite als Weiss, reinrassig, deutsch und ins Mennonitentum reingeboren, angesehen. Mischlinge liess man in dem Land zurueck mit dessen hiesigem Volk man sich vermischt hatte. Nur die reinrassigen Mennoniten zogen weiter in andere Laender. Fernheimer haben oft dunkelhaarige Leute weil die in Russland liberal waren, also lax, und sich mit den Kosaken verheirateten. DESHALB fielen die Fernheimer ZUERST ab und verweltlichten. Die aus Loma Plata (Kolonie Menno) waren die Armen und Erzkonservativen. Nicht einer der Namen der Mennoniten aus den 3 Chacokolonien stammt aus fremden rangeheirateten Voelkern (Vermischungen) sondern die Mischlinge blieben alle im jeweiligen Land zurueck und keiner kam mit. Die Mischlinge hielten immer zu ihrem Volk, der Leitkultur, anstatt zu dem mennonitischen Elternteil.
    Das ist allerdings schwer nachzuvollziehen fuer den modernen gottfernen Europaeer. Die Mennoniten werden durchweg aber auch von der Deutschen Regierung als „ihre Zigeuner“ und „deutsches Wandervolk“ angesehen denn der Mennonite identifizierte sich durch die Jahrhunderte immer als „Deutscher“. Der Kontrast fiel ja gewoehnlich nicht schwer da die Leitkultur durchweg ganz anders war als der Mennonit. Die Speisekarte des Mennoniten ist durchaus die deutsche baeuerliche Speisekarte vergangener Jahrhunderte wo aber schon Gerichte aus den Gastlaendern miteinflossen (Borschtsch z.B. was heute aber wieder zur gewoehnlichen deutschen „Suppe“ gewandelt wurde. Die „arisierung“ der Suppe). Mennoniten aus Fernheim und Neuland haben meist/oft die deutsche Staatsbuergerschaft wo die aus Menno oft die kanadische Staatsbuergerschaft haben.

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