Thanksgiving Day: Das Treffen amerikanischer Freunde

Asunción: Bei dem Treffen der amerikanischen Freunde veranstalteten diese den Thanksgiving Day mit einem gemeinsamen Essen im Carmelitas Konferenzraum. Der Event diente vor allem auch für einen sozialen Zweck.

Die traditionelle Veranstaltung hat schon jahrelang Bestand und wurde initiiert, um Gelder für Stipendien zu sammeln, mit denen in diesem Jahr 40 Jahre Beitrag zur Ausbildung von Schülern und Studenten gefeiert werden.

An dem Event nahm der US-Botschafter in Paraguay, Lee McClenny, teil, der ein paar Grußworte an alle Anwesenden sprach und sich für diese Initiative bedankte. Zum Essen gab es, wie es Tradition am Thanksgiving Day ist, eine Pute, begleitetet mit erlesenen Getränken.

Wochenblatt / Ultima Hora

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12 Kommentare zu “Thanksgiving Day: Das Treffen amerikanischer Freunde

  1. Nu ja, die Holden sind nicht gerade die schoensten im ganzen Lande, gemaess „Spieglein, Spieglein an der Wand“ – aber immer hin Vertreter des Black Friday.
    Jeff Bezos gab gestern 3% Rabatt zum Black Friday. Hat jemand von euch das genutzt? Rest assured ich ja. Es zeigt noch immer auf Amazons webseite: „Black Friday Countdown. Amazing Deals on Alexa and more“.
    Dank den amerikanern kann man heute recht guenstig zu Sachen kommen fuer die man unter Europaeischer Herrschaft wohl das 5fache haette zahlen muessen, ceteris paribus. [ich wollte mal eine industrielle Maschine kaufen die in Deutschland 3mal so teuer war als in den USA – dieselbe Marke, Model. Fabrikat und Ursprungsland. Man wurde vom Deutschen angegeifert dass das „in ordnung sei schliesslich haette man in DE striktere Qualitaetskontrollen“. „Adios!“, sagte ich denen, „da sind uns die Amis doch lieber“. „Dann verpissen Sie sich gefaelligst“, bekam ich als Gegenantwort von der deutschen Vertretung].
    Hut ab also vor diesen abgemagerten Vertretern des amerikanischen Kapitalismus.

  2. Ich lasse euch aber wissen, dass Christus das Haupt eines jeden Mannes ist, der Mann aber ist das Haupt der Frau
    Der Mann aber soll das Haupt nicht bedecken, denn er ist Gottes Bild und Abglanz, die Frau aber ist des Mannes Abglanz.
    Denn der Mann ist nicht von der Frau sondern die Frau ist von dem Mann
    Und der Mann ist nicht geschaffen um der Frau willen, sondern die Frau um des Mannes WIllen.
    1. Korinther 11
    Nicht zu fassen. Es ist nicht ein paraguayischer Machista der dies schrieb sondern ein Irrer, der dann auch noch in der Bibel erwähnt wird. Arme Christen, die diesen Scheibenkleister auch noch seelig glauben. Aber sicher ist das alles nicht so gemeint. Man muss das nur richtig interpretieren?! Frauen, bitte lesen und darüber nachdenken. Ähnliches habe ich von Musels gehört.

  3. @Jan van Smuts
    So wies da geschrieben ist ist es wortwoertlich schon richtig. Das nimmt den Feministen den Wind aus den Segeln.
    In der Tat duerften Frauen auch nicht in der Oeffentlichkeit auf Arbeit gehen geschweige denn fuehrende Funktionen in der Gesellschaft einnehmen.
    Da alle Menschen im Angesicht Gottes geschaffen sind, so sind sie im prinzip alle schoen und einzigartig. Niemand duerfte andere verlachen wegen ihres Aeusseren da das ein verspotten des (Abbildes des) Schoepfers waere.
    Nicht Eva wurde von Gott geschaffen, sondern nur Adam. Eva wurde allerdings von Gott geschaffen mit dem Grundmaterial (Genetik, DNA) von Adam. Daher ist die Frau eine Ergaenzung Adams und nicht Adam eine Ergaenzung der Frau. Adam ist nicht der Gehilfe der Frau sondern Eva wurde als Gehilfin Adams erschaffen.
    Daher ist es kategorisch antibiblisch dass es weibliche Personen im oeffentlichen Dienst (Beamte) gibt oder gar Bunderkanzler die weiblich sind – es MUSS schon immer nur ein Mann sein.
    Der Islam allerdings ist ein Abklatsch des Christentums, obzwar ein entfernter denn diese haben so manche Sitten von 2000 Jahre zuvor konserviert aber verdreht.
    Es ist schon richtig dass die Frau an den Herd gehoert und ins eheliche Bett. Wenn man mal ueberlegt so stammen viele der heutigen Fehlentwicklungen aus dem Feminismus wo der Teufel, Diabolos (d.i. Durcheinanderschleuderer) die Rolle der Frau durcheinandergebracht hat. Die meisten Ehescheidungen gruenden sich darauf dass in der Familie 2 Alphamaennchen sind: Der Mann und die Frau – die sich dann in die Haare geraten. Frueher gab es nur einen der das Sagen hatte: der Mann. Gerade die Frau zerstoert heute zumeist die Ehen wo der Feminismus allerdings aus abscheulichem „Amtsmissbrauch“ des Mannes entsprang. Beides eine Folge dass der Teufel die Voelker verfuehrt, zuerst den Mann, dann die Frau in heutiger Zeit (ab den 1950ger in etwa).
    Die Bibel ist schon korrekt und was der Apostel Paulus da schreibt trifft zu.
    Adam ist eine Kopie Gottes; die Frau eine Kopie Adams (und nicht Gottes). Genetisch gesehen stammt die DNA Adams als Grundmaterial von der Erde und sein Odem von Gott. Das Grundmaterial der Frau stammt von und aus Adam wo aber nicht gesagt wird dass Gott Eva seinen Odem in die Nase blies. Adam ist daher XY und Eva XX wo das X fuer das Grundmaterial „Erde“ steht und das Y fuer den Odem Gottes. Adam war also nur halbverwandt mit Eva, wo Eva allerdings doppelt verwandt mit Adam war aber ueberhaupt nicht mit Gott „verwandt“ denn ihr felt das Y in den Genen. Der Mann ist immer ein hoeheres Wesen als die Frau.
    Ich weiss noch wie die Weiber aus der Kolonie Menno sich ueberhoben als sie der Kooperative beitreten durften als Mitglieder (davor waren die nicht Mitglieder da sie „durch den Mann“ indirekt Mitglied waren) – und danach ging es bergab mit deren Goeren so dass die Jugendlichen schlecht gerieten.

    1. Ich lese gerade das „Handbook of Christian Apologetics“ des thomistisch-katholischen Philosophen Peter Kreeft. Also ein Buch für Katholiken, die ihren Glauben argumentativ verteidigen möchten. Die Argumente für Gottes Existenz und den christlichen Glauben darin überzeugen mich nicht, ich bleibe also weiterhin Atheist
      Feuerbringer

    2. Erschlagt Alte, Junge, Jünglinge, Jungfrauen, Kinder und Frauen, schlagt alle tot! Aber die das Zeichen an sich haben, von denen sollt ihr keinen anrühren. Fangt aber an bei meinem Heiligtum. Und sie fingen an bei den Ältesten, die vor dem Tempel waren.
      Und er sprach zu ihen: Macht den Tempel unrein, füllt die Vorhöfe mit Erschlagenen; dann geht hinaus. Und sie gingen hinaus und erschlugen die Leute in der Stadt.
      Hesekil, 9,4-11
      Wie gesagt, man kann vor diesem von deppigen Menschen selbstgeschaffenen und von den Christen angebeteten Monstergott nur staunen. Gott lässt sich nicht leugnen? Totschlagen sollte man ihn. Aber wie ich erfuhr, ist er seit längerer Zeit auf Reisen. Momentan in einer anderen Glaxie unterwegs.

  4. @Jan van Smuts
    „Das Zeichen“ ist das Zeichen oder Buchstabe „Tau“ der im alten Hebraeisch wie ein „t“ also ein Kreuz aussah.
    Es gibt also nur 2 Sorten von Menschen: die geretteten und die die in die Hoelle gelangen.
    Alle Bibelverse die sie zitieren und insofern sie nach dem masoretischen Text korrekt sind – unterschreibe ich.
    So stehts geschrieben, so isses.
    Ihre Bibelzitate haben mich in der Tat im Glauben gestaerkt. Vielen dank dafuer. Sie haben mir nahegelegt dass JHWH kein „Spassgott fuer kleine Kinder“ ist sondern ein Gott zu fuerchten, zu lieben und anzubeten – viel Spass versteht er nicht wenns um die Machenschaften des Teufels geht.
    Sie scheinen ja das WB zu einem Gebetskreis verwandeln zu wollen – wenn sie so weitermachen so bekehren sich noch einige aufgrund ihrer Bibelzitate. Na wunderbar, nicht wahr!
    Allerdings scheinen sie mir immer besessener zu werden und zerruettet im Geiste – das ist das Werk des Teufels.
    Ihr Mennoniten: wenn jemand die Bibel zitiert oder „Herr Herr“ sagt, so sehen sie hier was Jesus meinte wenn er sagt dass nicht alle die „Herr Herr“ sagen, in den Himmel kommen. Die Bibel zitieren oder fromm daherreden bedeutet noch langen nichts – sondern die Fruechte. Und diese Fruechte kann man bei den Kinderschaendenden Mennoniten nicht finden – daher sind diese raus aus der Gemeinde Jesu.
    Wenn Sie nicht vom Vater gezogen werden, so finden sie auch nicht das Heil. Tut mir leid, aber sie bleiben aussen vor „da wo die Hunde sind“.
    Das Wesen Gottes und Jesu wird zunehmend immer mehr falschverstanden von den Mennoniten so dass diese fuer Sie in ihrer Suche der Wahrheit auch keine grosse Hilfe sein koennen. Kuno eventuell ja – ohne Scheiss!
    Lassen Sie alle Literatur aussen vor, aber hoeren sie sich auf Youtube Dr Roger Liebi, Dr Arnold Fruchtenbaum, Dr Lothar Gassmann, Karl Herrman Kauffmann, Rudolf Ebertshaeuser und Jacob Tscharntke an und LESEN Sie selber die Bibel. Beten sie darum dass Jesus in ihr Herz kommt, ruhig ein paar mal und dann dass er sich nicht von ihnen daraus verjagen lasse und lesen sie die Bibel auch wenn sie nichts verstehen. Glauben sie drauf los und beten sie dafuer dass sie nicht sterben bevor sie wahrhaft bekehrt sind.
    Schauen Sie in die Natur und finden sie da Gott – diese ist nicht durch zufall in Milliarden Jahren entstanden sondern dazu bedurfte es eines Schoepfers. Ich kann ihnen auch nicht erklaeren wie Gott entstanden ist aber durch das Laborfleisch kommen wir der „entstehung“ Jesu als 2. Person der Gottheit schon um vieles naeher.
    Je klueger ein Mensch ist je mehr sollte er zu Gott finden. Ich hab auch Schraenke voller Buecher, Gesammelte Werke, etc. von denen ich praktisch noch nie eines angeruehrt habe. Leider werden ihnen die Mennoniten heute nicht helfen koennen da die meisten keine Bildung haben, ganz im Gegensatz von Menno Simons. Wiederstehen Sie dem Teufel!

    1. Zitat: „Je klueger ein Mensch ist je mehr sollte er zu Gott finden.“
      Ein kluger Mensch wird sich sicher nicht gegen die Wissenschaft, gegen jede Wahrscheinlichkeit, gegen jede Logik entscheiden. Sowas tun nur Religioten.

    2. Deinem von dir halbwegs gelesenen Gurk nach zu urteilen hältst du dich also für Klug. Naja. Das kann man wohl relativ sehen. Wissenschaftlich betrachtet ist es dann schon eher so, dass die Klugen sich für nicht so klug halten und die Dummen sich für sehr klug halten. So gesehen muss man dir Recht geben. Überdurchschnittlich klug sogar. Ich: 356.914.911.944.968

    3. Du schreibst, du habest Schränke voller Bücher, von denen du noch keines der Bücher jemals angerührt hast! Dann kann sie ja nur dein Gott dort hinein gestellt haben. Tipp: unbedingt mal anrühren. Aber nicht alle auf einmal. Falls mach deiner 356.914.911.944.968-igsten Neuinterpretation Gutenbergs Totschlegel, Youtube-Weiterbildung zum dipl. Pfaffen oder Copy’n’paste von Bibelsprüchen aus dem Internet mal Zeit dazu findest. So, und weg, gehe Suppe anrühren. Ich: 356.914.911.944.968

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