Tilapia: Gut im Geschmack und vor allem bei Dieben sehr begehrt

Itá: Die Verbrechen in Paraguay werden immer ungewöhnlicher. Jetzt haben Diebe es auf Fische der Art Tilapia abgesehen und stahlen 1.200 Stück davon aus einer kleinen Lagune.

Die Verbrecher suchten am frühen Dienstagmorgen das Areal einer privaten Universität in Itá auf, um einen ungewöhnlichen Raubüberfall zu begehen. Sie fingen 1.200 Fische, vor allem der Sorte Tilapia, die sich in einem Teich befanden. Die Fische wurden für Forschungsarbeiten der Universitätsstudenten verwendet.

Den Angaben zufolge betraten die Unbekannten das Universitätsgelände, schnitten den Maschendraht auf und nutzten ein Netz, um die Fische aus dem Teich zu holen. Bisher gibt es keine weiteren Hinweise zu den mutmaßlichen Tätern in dem Fall.

Wochenblatt / NPY

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8 Kommentare zu “Tilapia: Gut im Geschmack und vor allem bei Dieben sehr begehrt

    1. https://youtu.be/pk_o7EeLNIQ

      Arbeiten ist mühsam bei zu kleinem Lohn und zu unflexiblen Arbeitszeiten. Bei so vielen Fachkräften ab Säuglingsalter im Feuerchenmachen sind die ausgeschriebenen Arbeitsstellen auch rar.

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  1. Richtigstellung für alle Neu-Zugewanderten:
    Der sehr gut schmeckende Fisch ist vor allem grätenfrei. Allerdings heißt er nicht “Tilipia” wie in der Überschrift geschrieben, sondern TALIPIA! Aber leider, wie alle Fischsorten in PY, viel zu teuer!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Wer außer Ausländern und reichen Paraguayern kann sich hier schon Fisch leisten?! Sollten manche noch nach guten Einnahmenquellen Ausschau halten, das wäre vielleicht eine Idee. Doch nach diesem Artikel hier, dann bitte die Fischzucht mittels elektrischer Einzäunung gut absichern, oder mit Gänsen, denn hier ist nichts und niemand mehr sicher. Vor allem Deutsche, Österreicher und Schweizer sollten insgesamt etwas zurück haltender und nicht so großkotzig (auch und gerade beim Hausbau) auftreten. Wer mit seinem zur Schau gestellten “Reichtum” auffällt, ist auf Dauer als Opfer geradezu prädestiniert. Ich meine auch, wer benötigt in Paraguay auch schon ein Haus mit über 100 qm Wohnflächen und allem äußerlichen Schnick-schnack, wo doch in PY das Leben zu 90 % im Freien statt findet? Besser tief stapeln und ungefährdet leben, als hoch stapeln und mit ständigem Risiko leben zu müssen.

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  2. Liebe Redaktion, nun lassen Sie mich aber ganz schön blöd aussehen. Zuerst mache ich Sie darauf aufmerksam, daß der Fisch von Ihnen falsch “tituliert” sei und schreibe, daß er richtigerweise “Talipia” heißen würde. Wenige Minuten später erkenne ich meinen Tippfehler und berichtige dies in einem Nachtrags-Kommentar. Gleichzeitig korrigieren Sie sich selbst in der Überschrift, während mein Kommentar-Nachtrag nicht erscheint. So wird sich mancher fragen, ob dieser Eulenspiegel noch alle Spiegel zusammen hat. Aber so kann´s gehen. Einem echten Eulenspiegel kann das nicht die Laune verderben. Allen noch einen schönen Tag, trotz drohendem Menschheitsende aufgrund von Corona.

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