Tödliche Wespenstiche

Luque: Für einen Maurer waren gestern einige Wespenstiche tödlich. Die Umstände des Unglücks liegen zum Großteil im Dunkeln.

Der Verstorbene wurde als Cristhian Cuéllar (36) aus dem Viertel Primavera der Stadt Luque identifiziert.

Gegen 12.25 Uhr wurde der Mann wegen den Wespenstichen ins Krankenhaus von Luque eingeliefert. Gegen 14.25 Uhr trat der Tod ein. Nach Angaben des Bereitschaftsarztes Diego Medina sei das Ableben des Mannes auf eine allergische Reaktion zurückzuführen.

Kommissar Osvaldo López, Leiter der 3. Polizeistation im Departement Central, teilte mit, dass die Ärzte versucht hatten, das Leben des Mannes zu retten, jedoch seien alle Bemühungen vergebens gewesen. Er erwähnte weiter, dass er den Ort und die Umstände, unter denen der Mann von den Wespen angegriffen worden sei, nicht kenne.

Im vergangenen September starb ein Mann, der als Julio César Delvalle Yoyi identifiziert wurde, ebenfalls, nachdem er in der Stadt Pedro Juan Caballero im Departement Amambay von einem Wespenschwarm angegriffen worden war.

Wochenblatt / Ultima Hora

Der Zweck dieses Dienstes ist die Wertsteigerung der Nachrichten und um einen flüssigeren Kontakt zu den Lesern zu etablieren. Kommentare sollten an das Thema des Artikels angepasst werden. Die Kommentatoren sind ausschließlich für den Inhalt verantwortlich, der sachlich und klar sein sollte. Schimpfwörter und persönliche Beleidigungen sowie Rassismus werden nicht geduldet.

2 Kommentare zu “Tödliche Wespenstiche

  1. Kuno Gansz von Otzberg

    Antworten

    Nun die Inkas hatten ja auch Bienenstoecke als passive Verteidigung entlang ihrer Grenzen verteilt. Von Militaers werden diese aber als nicht effektiv eingestuft da man die Bienen als Invasor nur mit Feuer und Rauch vertreiben brauchte.
    Wie man ein Vespennest in einem Bodenloch NICHT verscheuchen soll. https://youtu.be/gh68pjIyYjk
    Der alergische Schock duerfte diese Person im Artikel umgebracht haben. Organe wir erwarten euch. Natuerlich wird der Mensch ausgeschlachtet bevor das Herz still stand.

  2. Die westliche Honigbiene (apis mellifera) war den Inkas gar nicht bekannt, denn sie wurde erst durch Einwanderer hier nach Amerika verbracht. Was man kannte waren diese stachellosen Bienen und Wespen.

Kommentar hinzufügen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.