Touristen bei Wanderausflug bestohlen

Carapeguá: Am gestrigen Mittwoch wurden vier Touristen Opfer von Dieben, die sich ein geparktes Autos aussuchten. Sie zerschlugen ein Fenster und nahmen sich alles Wertvolle.

Auf der Verbindungsstraße zwischen Carapeguá und Acahay hielten die Touristen Juan Patricio Ramírez González (49), Aníbal Barrios Cáceres (56), Hilda María Ortigoza Ibarra (28) und Bruno Cáceres (29) am Straßenrand und gingen in wandern.

Als sie wiederkamen merkten sie, dass eine Seitenscheibe eingeschlagen wurde. Es fehlten neben Bargeld, Mobiltelefonen und Kreditkarten sämtliche Ausweisdokumente. Anwohner sagten den Opfern, eine Frau in der Nähe gesehen zu haben. Nachdem der Alarm des Kia Sorento ertönte, sahen sie die Frau in ein blaues Auto einsteigen, in dem schon weitere Personen saßen. Sie flohen in Richtung Carapeguá.

Wochenblatt / Abc Color

Der Zweck dieses Dienstes ist die Wertsteigerung der Nachrichten und um einen flüssigeren Kontakt zu den Lesern zu etablieren. Kommentare sollten an das Thema des Artikels angepasst werden. Die Kommentatoren sind ausschließlich für den Inhalt verantwortlich, der sachlich und klar sein sollte. Schimpfwörter und persönliche Beleidigungen sowie Rassismus werden nicht geduldet.

6 Kommentare zu “Touristen bei Wanderausflug bestohlen

  1. Und warum habe die alles wertvolle im Auto gelassen? Meiner Meinung nach nicht die richtige Entscheidung.
    Ansonsten ein Musterbeispiel für das Tourismusland Paraguay. Ein individueller Urlaub ist hier quasi unmöglich. Es geht nur organisiert und man hätte also einen bewachten Parkplatz gebraucht und selbst da ist nichts sicher, es hätte trotzdem oder genau deswegen gleich ablaufen können.
    Will man dann noch versuchen den Betreiber des Parkplatzes zu verklagen? Das wäre dann der weltweit teuerste Wanderausflug zu irgendeinem Hügel, den man in Dach vor der Haustür hat und für den sich keiner interessiert.

  2. @ Zardoz
    mal wieder ein typischer Kommentar hier.
    Natürlich kann man auch zuhause bleiben, dann passiert – hoffentlich – nichts.
    Und natürlich werden NUR in Paraguay Fahrzeuge aufgebrochen und ausgeräumt.
    Das passiert in anderen Ländern nie und nimmer.
    Ich verstehe allerdings nicht, wie man so blöd sein kann, Geld, Kreditkarten, Telefone und Ausweise im Auto zu lassen.
    Da wurde Dummheit auf der Stelle bestraft.

    1. Ich habe geschrieben Tourismusland Paraguay und habe mich daher wirklich nur auf Paraguay und die derzeitige Tourismus Werbetour bezogen. Offenbar hätte ich aber noch genauer darauf hinweisen müssen.

  3. Tehu,,,,,,,,,,,,,da bellt ja gerade der Richtige. Du vermietest dort ja auch ne Ferienwohnung. Dann kannst Du den Touristen ja gleich hier erklären, wo es zum bewachten Parkiplatz geht. So wie Du hier aufgeschlagen bist in diesem Land, so wie Du lebst, da kann man dann wirklich dein Zitat benutzen. “ Da wurde die Dummheit auf der Stelle bestraft „. In der Gegend wollen ja einige Deutsche scheinbar mit aller Macht ein touristisches Ziel erfinden. War mal dort und es gibt nichts, aber auch gerade gar nichts, was lohnenswert wäre mal in diese Gegend nen Tagesausflug zu machen. Es gibt einen Trampelpfad, der auf einen Hügel führt. Das wars dann aber auch schon. Und genau da hat Zardoz mit seinem Kommentar voll ins Schwarze getroffen.

    1. Ok. Danke für diesen ehrlich, unterstützenden Kommentar. Wenn es stimmt, dass TejiJagua, den ich persönlich nicht kenne, touristischer Unternehmer ist oder sagen wir dieser werden will, dann erklärt sich alles.

  4. Hola Lätsche
    erstens lebe ich nicht in der Gegend dort und zweitens habe ich keine Ferienwohnung(en) zu vermieten und ich habe auch nicht vor, in die Tourismusbranche einzusteigen.
    Ich weiß wirklich nicht, wie Sie darauf kommen.
    Ich kann mir auch nicht vorstellen, daß Sie mich kennen, denn ich kenne Sie sicherlich nicht.

    Zardoz
    ich gebe Ihnen ja Recht, es ist wirklich schlimm, daß man heutzutage immer damit rechnen muß, bestohlen zu werden.
    Das ist leider ein Trend, der sich auf der ganzen Welt ausbreitet und immer schlimmer wird.
    Es ist der heutige Zeitgeist, auf den Punkt gebracht in einem englischen Song:
    I want it all.
    And I want it now!
    Aber ja nicht dafür arbeiten und sparen.
    Einfacher ist es, es anderen Menschen zu stehlen.

Kommentar hinzufügen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahren Sie mehr darüber, wie Ihre Kommentardaten verarbeitet werden .