Tragödie wegen Schlagloch und Rücksichtslosigkeit

Pilar: Wieder kam es bei einem Motorradunfall zu einem Toten. Ein Baby wurde weiterhin schwer verletzt. Ursache war ein Schlagloch und anscheinend rücksichtslose Fahrweise.

Der Staatsanwalt Federico López berichtete gegenüber dem Radiosender Monumental, dass der Verstorbene als Lenker des Motorrads mit seiner Partnerin und einem vier Monate altem Kind unterwegs gewesen sei. In der Stadt Pilar habe der Fahrer einem Schlagloch ausweichen wollen. Aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit stürzten die drei Personen auf dem Zweirad. Der Mann wurde von einem LKW überrollt und war sofort tot. Dem vier Monate alten Baby wurde im Krankenhaus ein Arm amputiert, die Frau wurde leicht verletzt.

Laut weiteren Informationen der Polizei wurde der LKW Fahrer vorläufig festgenommen.

Quelle: Paraguay.com

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7 Kommentare zu “Tragödie wegen Schlagloch und Rücksichtslosigkeit

  1. das ruecksichtslos von den mopedfahren das ist das problem und der polizwi denn die fahre bei ser polizei so vorbei und es pasiert nichts die gehoern eingesperrt nicht der lkw fahrer

  2. Es ist immer schade, wenn im Strassenverkehr jemand stirbt. Besonders für alle Familienangehörigen.
    Das Thema Rücksichtslosigkeit läst sich nicht auf einen Gruppe von Verkehrsteilnehmern festlegen. Das wäre auch zu einfach. Nahdem es hier ( in PY) keine allgemeine praktischen Fahrunterrichte gibt, muss man um die „relativ“ wenigen Verkehrstoten noch dankbar sein. Ich fahre Auto und Motorrad (damit mindestens 80 km täglich). Ich bin auch einige Jahre LKW gefahren, deshalb erlaube ich mir vorsichtig zu sagen: Viele Verkehrsteinehmer aus allen Fahrzeugklassen verhalten sich hier rücksichtslos (Nicht nur die Toyota HiLux Fahrer). Sie kennen es nicht anders!
    Wir Deutchen suchen immer einen Schuldigen! Wer soll es den sein? Das Schlagloch, die evtl. hohe Geschwindigkeit, das Mitnehmen eines Babys, die schlechte Sicht, die neuerdings hohe Verkehrsdichte, die wegsehende Polizei oder sogar der „rücksichtslos denkende“ Moped Fahrer (tod). Wer weis es schon genau.
    Das erstmal alle Beteiligten (hier: LKW-Fahrer) zur ersten Klärung „sichergestellt“ werden, ist in einem Land ohne Meldepflicht unumgänglich.

    Vorsicht ist die Mutter der Porzelankiste,
    ToiToiToi an alle im täglichen Verkehrskampf.

  3. Vielleicht sind die meisten Verkehrsteilnehmer hier auch komplett vom Verkehr, der eigenen Unwissenheit und wegender fehlenden Inteligenz überfordert.
    Es gilt immer noch der besondere Schutz des Schwächeren (Kinder, Alte, Fussgänger……). Besonders wenn sich diese Personenkreise kein panzerverkleidetes Auto kaufen können und sie müssen mit einem alten Moped ihr mobiles Leben regeln.

  4. Eine Frechheit den Lkw-Fahrer fest zu nehmen.Er hat keine schuld, Der Motorradfahrer ist selber schuld er ist vor den LKW auf die Fahrbahn gefallen.Ich versteht die Polizei, Schutzhaft wer weiss was die Angehörigen des Unfallopfers treiben.
    Selbstjustiz ist gang und gebe!

  5. Ab sofort Sicherheitsgurte fuer alle Motorradfahrer! Jedes Motorrad ist mit mindestens 6 Sicherheitsgurten auszustatten!
    Davon 2 Sicherheitsgurte fuer Neugeborene und 1 Sicherheitsgurt fuer den Hund
    Huehner, Schweine und Kaelber sind von der Gurtenpflicht befreit

  6. Helsigi-Buttermilch

    nicht der mopedfahrer , oder der lkw fahrer ist schuld. sondern die stassenreparatur der MOPC-

  7. wenn ich sehe wieviel ohne Helm, fahren, mit Badelatschen, und mit 4 Personen aufm Moped; Gas geben ohne Ende…denke ich manchmal, der wird wohl sein sechzigstes Lebensjahr nicht erleben. Aber ist das nicht natürliche Auslese?