Transchaco Route wieder Schauplatz eines Unfalls

Pozo Colorado: Erneut wurde die Transchaco Route Schauplatz eines Unfalls. Ursache waren die vielen Schlaglöcher bei Pozo Colorado.

Der Vorfall passierte am 26. Dezember, bei dem ein großes Schlagloch auf Höhe Kilometer 295 zum Umkippen des Fahrzeugs von Victor Benitez führte. Er und weitere Insassen erlitten zum Glück nur leichte Verletzungen.

Sowohl Benitez und seine gesamte Familie baten das Ministerium für öffentliche Bauten und Kommunikation (MOPC) die Strecke endlich komplett zu sanieren, um weitere Unfälle zu vermeiden.

Letzten November schon gab es viele Beschwerden von Bewohner der Zone über den schlechten Zustand der Transchaco Route.

Das Gebiet um Pozo Colorado wird, wie viele andere Routen, in einem katastrophalen Zustand gelassen. Bisher gibt es keine Informationen über eine neue Ausschreibung, um die Gesamtheit zu verbessern. Inzwischen verschlechtert sich der Zustand der Straße aber immer weiter.

Wochenblatt / ABC Color

Der Zweck dieses Dienstes ist die Wertsteigerung der Nachrichten und um einen flüssigeren Kontakt zu den Lesern zu etablieren. Kommentare sollten an das Thema des Artikels angepasst werden. Die Kommentatoren sind ausschließlich für den Inhalt verantwortlich, der sachlich und klar sein sollte. Schimpfwörter und persönliche Beleidigungen sowie Rassismus werden nicht geduldet.

4 Kommentare zu “Transchaco Route wieder Schauplatz eines Unfalls

  1. Die Schlaglöcher sind sicher ein Thema, aber wenn die Fahrer nicht so cool tun würden, während der Fahrt Terere trinken oder gar dauernd auf Handy glotzen würden, sondern sich auf die Straße konzentrieren würden, wären weniger Unfälle

    1. Nicht Trere noch Handy ändern etwas daran das die prioritäten in der Regierung verschoben sind.Aus dem Chaco komen viele Rinder welche einen grossen teil steuergelder generieren und man liest auch im Wochenblatt das in Ostparaguay mal schnell eine strasse Asfaltiert werden kan.
      Ausserdem kan ich nicht verstehen wozu all die grossen convoys Gastransporter (wohl von Bolivien) über unsere arme transchacostrassen rollen müssen um wohl Ostparaguay mit Energie zu versorgen wo doch Paraguau teilhaber des grossten Wasserkraftwerkes der erde ist.Kaputmachen kan man mit politischen entscheidungen aber gelder für unterhalt ist nicht.Streussner konte Asfaltieren,cartes kan nichtmal instand halten,wen das nicht eine entwiklung rückwerts ist,na ja.

  2. Da muß mann eben Augen und Mund zudrücken und das hinnehmen , so zumindest scheint mir so kommt mann am besten damit zurecht !

Kommentar hinzufügen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahren Sie mehr darüber, wie Ihre Kommentardaten verarbeitet werden .