Transvestiten erpressten ehemalige Kunden mit Fotos

Asunción: Der Polizei ist die Zerschlagung einer Gruppe von Transvestiten gelungen, die mehrere Menschen erpresste, gemeinsame Fotos nicht zu veröffentlichen, wenn sie finanziellen Forderungen umgehend nachkämen.

Die Polizei und die die zwei Staatsanwältinnen Claudia Aguilera und Belinda Bobadilla gingen einer Anzeige nach, die offenlegte wie man in diesen Kreisen gut leben kann. Die gut durchorganisierte Bande machte nicht ihr Geld mit einem ersten Treffen, sondern eher mit einem zweiten, wo die Beweise des ersten für Geld verschwinden sollten. Die Polizei durchsuchte dabei eine Unterkunft am Mercado 4 sowie eine in Luque. An beiden Orten wurden Beweise für die Erpressungen gefunden, Telefone, Überweisungsbelege und Register. Ebenso nahm man einen Transsexuellen und eine Frau fest.

Die gemachten Bilder der Opfer, teils nackt, teils in Damenunterwäsche, sollten an Familienmitglieder, Freunde und Vorgesetzte gehen, wenn man nicht zahlt. Es wurden wenigstens drei Opfer identifiziert. Vom letzten Opfer, welches die Anzeige stellte, erfuhr man, dass es 27 Millionen Guaranies (fast 3.375 Euro) zahlte und dennoch nicht die Sicherheit hatte, dass die Bilder nicht veröffentlicht werden.

Wochenblatt / Ministerio Publico

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3 Kommentare zu “Transvestiten erpressten ehemalige Kunden mit Fotos

  1. Das finde ich krass. Ich verstehe wirklich nicht, wie man einem Menschen mit Bildern erpressen kann. Wieso macht man etwas, wenn man nicht dahinter steht? Ich würde mich nicht wohlfühlen, wenn ich etwas mache und es vor Leuten geheim halten müsste. Schon das erste „Opfer“ hätte eine Anzeige machen müssen.

  2. Jeremia Ritter von Ochs vor dem Berg

    Das zeigt deutlich dass die LGBTIQ Szene ihre eigene Gruppierung als Pervers und unnormal ansieht denn man braucht sowas zum Erpressen. Selbst die Travis sehen sich selber als Dienstleister von Suechten an die besser nicht ans Tageslicht kommen.
    Auch bei den mennonitischen Predigern gibts immer mehr Faelle von Telefonsex – was immer man darunter verstehen mag. Gerade die aeltere Generation Mennoniten scheint anfaellig zu sein „gutem Zureden“ gegenueber. Das ist wohl eine Folge davon dass man meist Dinge „beredet“, was beschwatzen heisst bis der andere nachgibt – eine gaengige Praxis im Kooperativswesen und in der mennonitischen Gesellschaft. Diese Persoenlichkeiten sind wohl deswegen anfaellig gegenueber Telefonhotlines von Prostituierten. Das staendige Geschimpfwerden im Kooperativssystem und schlechte Behandlung wird dann wohl durch die gutturale Stimme einer Prostituierten ueber Telefon kompensiert.
    Die Frage ist nur immer wieder: wie bekommt die Kolonie es mit wenn jemand per Handy solche Puffhotlines anruft? Das ist die grosse Frage. Gibt es einen Nachrichtendienst in den Kooperativen der Telefongespraeche abhoert? Anders gehts fast nicht es sei denn diese Herren riefen von ihrem festnetz Diensttelefon der Kooperative oder Sozialamt an. Da werden wohl von Zeit zu Zeit die angerufenen Nummern ueberprueft und zurueckverfolgt denn so ist schon so manche Schweinerei ans Tageslicht gekommen. Das zeigt aber auch dass die Kooperativsangestellten lange nicht ausgelastet sind mit ihrer „Arbeit“.

  3. Man sollte diese ganze Mischpoke hinter Schloss und Riegel sperren. der besser noch unter Aufsicht arbeiten lassen. Also bleibt locker und stellt Spaten und Pickel bereit.

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