Über eine Tonne Kokain im Chaco beschlagnahmt

Puerto Casado: Die Antidrogenabteilung der Polizei berichtete, dass am gestrigen Mittwoch auf einer Estancia im Chaco, Departement Alto Paraguay, ungefähr 1,4 Tonnen Kokain beschlagnahmt wurden.

Bei einer Operation der Staatsanwaltschaft gelang es, das Drogenlager aufzuspüren, in dem rund 1.400 Kilos Kokain gefunden und 13 Personen festgenommen wurden.

Den ersten Berichten zufolge war das Rauschgift in 42 Leinensäcken auf der Estancia El Tigre im Departement Alto Paraguay gelagert.

Ein kleines Flugzeug, 500 Liter Flugbenzin, zwei große Lastwagen, etwa 101 Fässer mit einer chemischen Substanz (vermutlich Aceton), Handys und Dokumente konnten die Ermittler ebenfalls beschlagnahmen.

Die Operation wurde von den Staatsanwälten Andrés Arriola und Celso Morales sowie Beamten des Nachrichtendienstes SIU, der Nationalpolizei , der Einheit für Drogenbekämpfung, den speziellen Einsatzkräften der FOPE und der organisierten Kriminalität durchgeführt.

Wochenblatt / Ultima Hora

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3 Kommentare zu “Über eine Tonne Kokain im Chaco beschlagnahmt

  1. Was ist da nur los? In letzter Zeit erfährt die Öffentlichkeit beinahe im Wochentakt von Erfolgen der hiesigen Drogenpolizeibehörde bzw. der dafür zuständigen Staatsanwaltschaft. Sind die Ermittlungsbehörden besser und erfolgreicher geworden – oder nimmt der Drogenhandel immer mehr zu? Wenn das so weiter geht, haben wir hier bald Zustände wie in Kolumbien.

    1. Moyses Comte de Saint-Gilles

      Das liegt an dem “Guisso“ (Arnaldo Giuzzio). Der wurde glaub ich anstelle des Knochenhundes auf den Innenminister Posten gehievt.
      Giuzzio ist mit Abstand wohl der einzige Mensch in ganz Paraguay, ausser meiner gräflichen Durchlaucht, der grundehrlich ist.
      Dieser Mann ist in etwa der einzige ehrliche Mann in ganz Paraguay.
      Mennoniten sind zwar traditionell nicht aktiv in kriminellen Machenschaften, aber sie druecken immer beide Augen zu und tolerieren das Boese. Das ist der Fluch der Friedensbewegungen und eine der Eigenschaften.

  2. Aufgrund des weltweiten shutdown ist auch der Drogen Absatz gesunken. Daher muessen alle am Handel und in der Produktion beteiligten auf die bremse treten. Dadurch wird manches so langsam das es noch nicht weg ist, wenn die Polizei kommt und beteiligte aufgrund fehlender Deals so nervös, daß sie Fehler machen.

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