Unfall löscht fast komplette Familie aus

Cruce Tacuatí: Gestern Abend gegen 20:00 Uhr ereignete sich ein schwerer Verkehrsunfall auf der Ruta III bei dem drei Mitglieder einer Familie verstarben, zwei weitere schweben in Lebensgefahr.

Familie Olmedo war von Asunción nach Pedro Juan Caballero unterwegs, als wegen vermeintlichen mechanischen Problemen sich das Fahrzeug auf Höhe von km 364 der Ruta III überschlug. Der Toyota Land Cruiser Prado, der auf dem Dach landete war mit Vater, Mutter sowie zwei Töchtern und einem Sohn besetzt.

Die Mutter Mónica Ramírez de Olmedo und eine minderjährige Tochter (12) schweben noch in Lebensgefahr während Vater Pedro Olmedo (57), die volljährige Tochter Sol Olmedo (18) und der minderjährige Sohn (7) ihren Verletzungen erlagen. Die verletzten liegen im Regionalkrankenhaus von Santa Rosa de Aguaray.

Besonders bedauerlich ist, dass auf km 240 der gleichen Straße Mitglieder derselben Familie ebenfalls bei einem Verkehrsunfall ums Leben kamen.

Wochenblatt / Rio Verde Digital News / Abc Color

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5 Kommentare zu “Unfall löscht fast komplette Familie aus

  1. Das die vorne sitzenden selbst mit Gurt nicht überlebt haben, ist gut möglich. Dass die hinten mit Gurt nicht überlebt haben ist auszuschließen.
    Ich fahre viel und sehe auf der Rückbank herumkaspernde Kinder, die Füße und Hände aus dem Auto strecken.
    Verantwortungsgefühl, selbst gegenüber ihren eigenen Kindern, =0.
    Das Fahrzeug überschlug sich wegen eines „mechanischen Problems“.
    Eigentlich nicht nachzuvollziehen.

  2. Und ich sehe Fahrzeuge, die von einer Nebenstraße mal in die Hauptstraße fahren und dann bemerken, ups, da kommt ja noch Gegenverkehr von links, also mal Teerere nach schenken. Aber nur der Fahrer, die Kinder auf dem Rücksitz trinken noch kein Teere, dürfen erst giftige Mandioka essen.
    Ja, da sollte man unbedingt von 100 km/h auf null abbremsen, sonst waren es die letzten Mandioka. Musst den Fahrer aber nicht fragen, ob er in Paraguay gelernt hat Auto zu fahren, sonst meint er noch, du seist ein Loco.
    Das ist eh Mentalität dieser europäischen Gringos: Denken daran, was passieren könnte, wenn dem mit 100 km/h in die Seite fährst. Die Sorgen möchte Vater haben. Dabei hat er doch ganz andere Sorgen, wie: wie leiste ich mir ein Auto, Bier und Streichhölzer, um dem Müll anzuzäuseln. Das sind schon schwerwiegendere Probleme, als dass sie diese Gringos haben.

  3. Nun ja,hier stimmt was nicht!
    Mechanisches Problems,oh oh,menschliches Versagen dürfte es sein.
    Wahrscheinlich keiner den Gurt angelegt.sonst hätten mehr überlebt:
    Geschlafen oder herum geeiert und das Lenkradverrissen.
    Den Rest macht der Unbefestigte Straßenrand!

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