Wie es mit der Soja in Paraguay weitergeht

Asunción: Wer Hoffnung, Ausdauer und Rücklagen hat, der sollte weiterhin auf Soja setzen. Wer nicht, dem steht womöglich eine Preisdürre bevor. Der Preis für Soja sank um mehr als 50%.

Im Juli 2012, kurz bevor das Bruttoinlandsprodukt um mehr als 12% stieg, war unter anderem Soja ein wichtiger Grund dafür. Damals zahlte man den Weltmarktpreis von 685 US-Dollar pro Tonne. Heute, sechs Jahre später, sind es nur noch 313 US-Dollar und die perspektiven sind keineswegs klar und vorausschauend. Binnen weniger Monate kann der Preis um mehr als 100 US-Dollar fallen. Fraglich in diesem Zusammenhang ist es, wie teuer die Aussaat und die Ernte ist, sodass man klar sagen kann, was schlussendlich übrig bleibt. Sollten die Kosten 400 US-Dollar pro Hektar erreichen, bleibt kaum noch etwas über, wenn ein Bauer nur wenig Fläche besitzt oder gepachtet hat.

Der Sojapreis ist unter anderem vom Wetter abhängig. Fällt eine Ernte in einem Land aus, welches generell viel zur Weltproduktion beiträgt, steigt der Preis automatisch. Demnach profitiert man als Bauer von Wetterphänomenen in anderen Teilen der Erde.

Da bald auch im Chaco eine resistente Form der Sojabohne wachsen soll, steigt das Produktionsvolumen erneut, was bei ausbleibender Wetterphänomene in anderen Ländern nur für eine Senkung der preise sorgen dürfte.

Ein weiterer Faktor, der in Paraguay nicht unbedeutend sein dürfte ist die mögliche Besteuerung, die bisher quasi nicht vorhanden ist. Sollten die multinationalen Konzerne wie Bunge und Cargill eine Steuer auf ihre Ernte zahlen müssen, könnte dies schnell den Weggang dieser bedeuten. Es bleibt demnach der Regierung überlassen einen Impuls zu geben, damit eine Kosten-Nutzen Rechnung der Unternehmen noch Sinn macht.

In diesem Jahr soll die Gesamtmenge der in Paraguay geernteten Sojabohnen rund 10 Millionen Tonnen erreichen.

Wochenblatt

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23 Kommentare zu “Wie es mit der Soja in Paraguay weitergeht

  1. Das sind ja echtb gute Ausichten, damit man endlich das Dreckssoja los wird? Es ist gesundheitsschädlich und der Anbau macht die Böden kaputt…Punkt!

  2. Die Regierung also muss für die Unternehmer denken oder wie ist das mit dem Impuls zu verstehen? Verstehe, nicht nur 0 Steuer für den Betrieb sondern der Staat zahlt auch noch den Diesel für den Fuhrpark, die Strom und Wasserrechnung des Betriebes und die Gehälter der Angestellten. Falls das immer noch nicht reicht, Pestizide, Fungizide etc. zahlen wir euch auch noch.
    Falls es in Paraguay zu viel oder zu wenig regnet, dann wird selbstverständlich das Volk auf Ernteausfall verklagt.

  3. Zitat: „Da bald auch im Chaco eine resistente Form der Sojabohne wachsen soll“
    Resistente Form…heisst: Gendreck. Es gibt weltweit kaum noch nicht genetisch veränderte Sojaanbau.
    Abgesehen davon, dass Soja noch immer kein Lebensmittel ist, weder für Mensch noch für’s Tier, sollte jeder über die Sattmacher nachdenken, die er sich in die Körperöffnung im Gesicht hineinstopft und gegebenenfalls ändern.
    Auch das geht also anders: Wo keine Nachfrage, da wird das Angebot eingestellt.
    Jeden Tag steht einer auf, der gewinnbringenden Dreck macht.
    Aber es muss auch einer aufstehen, der den Dreck nimmt. Wie immer also, selbst denken und die eigenen Gewohnheiten prüfen.

    1. dorftrottel der kein vernuenftiges deutsch kann

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      sag dat den ganzen vegetariern, veganern und wie sie nicht alle heissen, die essen ja alles aus soja

      1. Ach wat, wie kommt denn dat Soja in die Mohrrüben?
        Fundierte Antwort bitte nur mit Beweisen, dann sag ich denen dat.
        Also mal auf richtig hochdeutsch:
        Wer sich gewissenhaft um seine Ernährung kümmert, der weiss, dass er kein Soja essen kann, genausowenig wie mit Soja ernährte Leichenteile.
        Nur lesen muss man wollen, z.B. hier:
        https://newstopaktuell.wordpress.com/category/die-sojaluge/
        Aber gut, wer nicht wissen will, muss glauben. Und wo das endet, sieht man dann an der Pillenzahl der Rentner.

        1. dorftrottel der kein vernuenftiges deutsch kann

          Antworten

          da ich genug leute im bekanntenkreis habe die vegetarier oder veganer sind brauch ich keine blogs fuer alufolienhuttraeger lesen um zu wissen wat die essen, ich sehe dat doch selbst womit die sich normales essen ersetzen, sojaburger, sojawurst, sojapastete, sojamilch, tofu dies tofu jenes, alles soja…

          1. Sonnenfreund

            Ihre Bekannten kenne ich nicht, meine glauben nicht, sondern wissen schon.
            Nochmal zur Wiederholung: Fleisch einfach durch das Weglassen von Fleisch – oder durch den krankmachenden Füllstoff Soja, der kein Lebensmittel ist – zu ersetzen, zeugt von hochgradiger Uninformiertheit. Auch wenn hundert Leute etwas tun, muss das noch lange nicht richtig sein. Alles eine Sache der Propaganda.

            Aber gut, auch hier immer wieder gern genommen:
            Mit festgefahrenem Weltbild, bleibt es bei festgefahrenem Weltbild, da punkten wir auch gern mal mit einem Totschlagprügel, nämlich heute mit dem Aluhut.
            Wissenschaftlicher wiesen nach, dass ein Aluhut Radiowellen abhalten könne.
            In unserem Deutschunterricht hätte so etwas geheißen: „Thema verfehlt“.
            Denn was der radiowellenabweisende Aluhut nun mit dem Für oder Wider zu Sojakonsum, oder mit dem erbetenen Beweis, dass die Möhre aus Soja gemacht wird, erschließt sich mir nicht.

          2. dorftrottel der kein vernuenftiges deutsch kann

            tja aber der bedarf entsteht dadurch dat die veganer halt soja essen dat sind tatsachen und diese aenders sich durch deine meinung darueber nicht
            wenn du besseres weiss dann sag et denen, wie schon im ersten post geschrieben
            mir musst du dat nicht schreiben weil ich wie normale menschen fleisch esse und et nicht noetig habe sojaersatz zu kaufen

            dat leben is kompliziert genug und ich machs mir oft zu einfach weswegen vielleicht manch einer nicht folgen kann, verstaendlich, deshalb :
            alufolienhuttraeger = anhaenger von verschwoerungtheorien

  4. „Es bleibt demnach der Regierung überlassen einen Impuls zu geben, damit eine Kosten-Nutzen Rechnung der Unternehmen noch Sinn macht.“

    Man überlasse den Arbeitern das arbeiten,
    den Ingenieuren, das denken und konstruieren,
    den Politikern das Parteiengeplänkel und dem
    König das regieren.

    Da es in PY (wie in Gelmony) keinen König gibt, bleibt nur Parteienmist übrig.

  5. „dorftrottel der kein vernuenftiges deutsch kann“
    Ihre Bekannten aufzuklären, ist nicht meine Aufgabe, es sei denn, Sie zahlen gut.
    Billiger ginge es jedoch mit meinen kostenlos beigesteuerten Argumenten, derer schon reichlich vorhanden waren, sollte es Ihnen ernst sein mit der Aufklärung Ihrer Bekannten.
    Da Sie eventuell diese deutschen Ausführungen nicht verstehen (wollen), bin ich nun der falsche Sparringpartner.
    Hier hätten Sie noch ein letztes Mal kurz und knapp die Möglichkeit, allerdings in deutscher Sprache aus einer österreichischen Zeitung, preiswert an die Wahrheit zu kommen.
    https://gennetz.files.wordpress.com/2010/10/horrorpflanzengift-web.jpg
    ‚Sie bleiben normal!‘
    Und wer eigentlich bestimmt, was normal ist? Wenn Sie pillenschluckende Rentner, bauchfettüberhängende Bäuche und Reiterhosenfiguren meinen, haben Sie recht. Das ist normal. Die nämlich kriegen das hormongängige chice Soja sozusagen aus zweiter Hand über den Fleischverzehr inkorporiert, selbst Zuchtfische werden schon sojagefüttert.
    Zumindest mir bekannte ernährungsbewusste, nicht sojaessende Menschen sehen so nicht aus.
    Sobald es also nun Ihrerseits keine Argumente mehr gibt, wird nun die nächste Totschlagkeule, diesmal aus der Zauberkiste der CIA gefummelt. Der Begriff „Verschwörungstheoretiker“ wurde übrigens am 02.04.1967 geprägt.
    Was dieser Begriff eigentlich bedeutet, wird Ihnen sicher egal sein.
    Ein weiterer Kommentar(!), das Thema mangels eigener fundierter Argumente, in eine versuchte Lächerlichkeit zu manövrieren, wird ohne faktenbasierte Beweise nicht mehr beantwortet.

    1. dorftrottel der kein vernuenftiges deutsch kann

      Antworten

      du hast rumgejammert wegen dem soja, ich habe nur geschrieben woher der bedarf kommt, mir iset voellig gleichgueltig wem du da aufklaerst oder auch nicht
      mir iset egal wat die leute essen, mir is auch egal dat soja angebaut wird, auch is mir egal dat die bekloppten veganer sich soja fleisch und milchersatz reinziehen
      normal is der mensch allesfresser, dat gebiss des menschen is nicht nur fuer an karotten knabbern oder salat kauen

  6. Asiaten haben Soja seit mehr als 2000 Jahren in ihrem Ernährungsplan und leben immer noch.
    Außerdem findet man dort kaum die beschriebenen Gestalten mit bauchfettüberhängenden Bäuchen und Reiterhosenfiguren.
    Wenn ich mir da die Gestalten im fleischverzehrenden Paraguay so ansehe – da ist das Michelin Männchen oft ein Dreck dagegen. Die Fettär—e lassen sicht manchmal kaum durch den Kassengang im Supermarkt bewegen.
    Übrigens konsumiere ich seit 25 Jahren Soja, sehe nicht wie beschrieben aus, fresse keine Pillen und erfreue mich guter Gesundheit. (71). In D konnte ich wegen der bestehenden Kennzeichnungspflicht auf nicht genmanipulierte Ware zurückgreifen. Hier ist das eben nicht möglich. Die Genmanipulation verdanken wir den USA.
    Die neuen Forschungen zu Soja, welche die angebliche Gesundheitsgefährdung herausstellen, sind für mich der Konter der Fleischindustrie. Jeder neue Vegetarier mindert deren Umsatz und Gewinn.

    1. Herzlichen Glückwunsch zu Ihrer stabilen Gesundheit. Dann könnten Sie sich ja sogar der Sojaindustrie als alleiniger Proband für eine Statistik zur Verfügung stellen.

      Es erscheint recht mutig, von sich auf alle Anderen zu schließen. Nicht umsonst werden Studien, ob mit oder ohne Ergebnisvorgabe mit einer Vielzahl von Teilnehmern gefertigt, denn die Individualität eines jeden Menschen, noch dazu mit unterschiedlichen Gewohnheiten und unterschiedlichen Erbanlagen erbringt im Ergebnis der Studie dann erst einen repräsentativen Durchschnitt.
      Leider ist Ihre Argumentation ebenfalls nur von Vermutungen, Ungenauigkeiten und vom Weglassen getragen.

      Denn abgesehen davon, ob Soja nun Lebensmittel oder schädlicher Füllstoff, v.a. auch für Asiaten ist, besitzt China heute z.B. die meisten Fabriken, die Glyphosat herstellen. Außerdem gab es vor 2000 Jahren weder genetisch veränderte Landwirtschaftsprodukte, wie es auch in dessen Folge Glyphosat „erst“ seit 1974 gibt. Ebenso ist der Weizen seit nur einigen Jahrzehnten nicht mehr der Ur-Weizen, so wie er seit Jahrtausenden verwendet wurde, nämlich mit nur einem marginalen Kleberanteil (Gluten). Auch Weizen – wenn konventionell erzeugt – wird mit Glyphosat besprüht. Leider haben Sie eine Antwort verfasst, ohne sich meine Vorschläge zur Information zu Gemüte zu führen. Das wäre für eine saubere Gegenmeinung jedoch unverzichtbar gewesen. So war in dem Link zum Beitrag „Die Sojalüge“ zu lesen:
      „Asiaten, die regelmäßig Soja-Produkte verzehren, haben eine stark erhöhte Rate an Krebs-Erkrankungen der Speiseröhre, des Magens, der Bauchspeicheldrüse, des Darms und der Leber sowie eine extrem hohe Rate bei Krebs der Schilddrüse.“ Das widerlegt schon Ihre Behauptung, weil die Asiaten keine Bäuche und Reiterhosen hätten, wäre Soja nicht gefährlich, ist nicht überzeugend, da diese deutlich sichtbar, andere Erbanlagen haben, wie man es schon beim Unterschied in der Fettverteilung zwischen Mann und Frau sehen kann.
      Wenn Sie meine Kommentare interessiert verfolgt hätten, hätten Sie schon wissen können, dass Glyphosat immer eine Entzündung im Darm macht… immer! Denn Glyphosat ist ein Breitbandherbizid oder auch Totalherbizid, dass alles plattmacht, außer die genetisch veränderte Pflanze, übrigens auch die Bienen, die Böden und – weil wasserlöslich – auch das Grundwasser. Man müsste ja ‚mit dem Klammerbeutel gepudert sein“, um zu glauben/hoffen, dass die natürliche Darmflora, in Form von nützlichen Bakterien diese täglichen Angriffe schadlos überstehen könnte.

      Hier ein Bekenntnis eines Schweizer Arztes: „Wir Ärzte werden an der Universität über Krankheitsursachen nur sehr unzureichend ausgebildet. Dies gilt insbesondere auf dem Ernährungsgebiet.“ Max Bircher-Benner

      So schrieb ich auch nicht, dass alle Sojakonsumenten mit den erwähnten körperlichen Auffälligkeiten ausgestattet sind, sowie es auch nicht der alleinige Auslöser von Entzündungen sein muss. Jedoch wird in der körpereigenen Regulation beim Verzehr von entzündungsauslösenden Sattmachern sofort – ganz physiologisch – ein Hormon aktiv, das biochemisch beschrieben und labortechnisch belegt ist. Sie kennen sicher Aussagen von Menschen, die sagen, sie bräuchten nur an Essen zu denken und schon haben sie zugenommen. Andere Menschen – anlagebedingt oder möglicherweise durch die sojabedingte Hormonaktivität – potentiell noch mit hoher Schilddrüsenaktivität (s. obiges Zitat), die den Körperumsatz steigert und diese schlank bis ausgemergelt hält.

      Ihre letzte Meinung, die angesichts der erdrückenden Beweislage nicht mehr schöngeredet werden kann, halte ich eher für eine Selbstautorisierung für einen Fleischkonsum, der allerdings – weltweit gesehen – den Sojakonsum in großem Ausmaß einschliesst. Für die Erzeugung von einem Kilo Fleisch braucht man 12 kg Soja und 56 qm Fläche… Oh ja, diese bösen Vegetarier/Veganer, die wegen ihrer 200gr. Schnitzel die Regenwälder auf dem Gewissen haben. Hier noch ein Link zum NICHT-Anschauen: https://www.regenwald-schuetzen.org/fileadmin/user_upload/pdf/Projekt/Weil-wir/Fleisch/weil-wir-es-wert-sind-zahlen-fakten-fleischkonsum.pdf

      Und wer noch meint, dass seine Schneidezähne, die zum Abbeißen taugen, Backenzähne zum Zermahlen von Nahrung und fehlende Fangzähne zum Beuteerwerb qualifizieren, dem wünsche ich viel Erfolg beim fröhlichen Einfangen seiner Beute in freier Wildbahn. Die ist dann sogar sojafrei, außer im Chaco!

      „Wenn der moderne Mensch die Tiere, denen er sich als Nahrung bedient, selbst töten müßte, würde die Anzahl der Pflanzenesser ins Unermeßliche steigen.“ C. Morgenstern

      „Solange es Schlachthöfe gibt, wird es Schlachtfelder geben.“ Leo Tolstoi
      Die verbalen gehören dazu.

      und:

      „Wer will, daß die Welt so bleibt, wie sie ist, der will nicht, daß sie bleibt.“ Erich Fried

      1. Ich verwende Soja weil ich einer der bösen Vegetarier (fast Veganer) und gegen den Fleischkonsum bin.
        „Wenn der moderne Mensch die Tiere, denen er sich als Nahrung bedient, selbst töten müßte, würde die Anzahl der Pflanzenesser ins Unermeßliche steigen.“
        Mit diesem Argument habe ich meine fleischverzehrenden Freunde vertrieben.
        Ob einem Soja bekommt oder nicht, muß jeder für sich entscheiden. Mir bekommt es.
        Auch Gluten zur Herstellung von Seitan auch (seit mehreren hundert Jahren in der asiatischen Küche) verwende ich, da ich nicht einer von 100 bin die darauf allergisch reagieren.
        Sie brauchen mich nicht davon zu überzeugen, dass industrieller Sojaanbau überwiegend als Futtermittel verwerflich ist. Auch brauchen Sie mich ncht von der Schädlichkeit von Glyphosat zu überzeugen.

    2. „Asiaten haben Soja seit mehr als 2000 Jahren in ihrem Ernährungsplan und leben immer noch.“

      @Anton, haben Sie dafür irgend eine historische Quelle? Meines wissens gilt das ausschließlich für Sojasauße, also fementiertes Soja, wobei alle schädlichen Inhaltsstoffe zerstört werden. Der Nachweiß für die Verwendung von Sojasauße stammt aus Mitte des 19ten Jahrhunderts. Alle anderen Sojaprodukte sind erst ab Anfang des 20sten Jh in Konsum. Dann, Tofu oder Sojamilch wurde sicher nicht bei den Asiaten als Milchersatz entwickelt oder verwendet, weil Asiaten keine Milch oder deren Produkte konsumieren.
      Viel Propaganda um die Soja… vorsicht ist geboten.

        1. Richtig, die Entscheidung muß jeder für sich treffen. Meine Frage haben Sie aber mit diesem Link nicht beantwortet… Nur ein Propagandasammelsurium ohne Quellen und der Betreiber der Seite eine IT Firma… Die müssen`s ja wissen.
          Noch eine Frage: Was würden Sie machen, nachdem Sie die Georgia Guidestones aufgestellt haben um diese Ziele auch umzusetzen? Vor allen die Weltbevölkerung auf 500.000.000 zu bekommen? Wenn Sie nun noch wüßten, daß Soja seine Fraßfeinde dezimiert indem es die Potenz mindert, liegt es doch nahe, dafür nach allen Regeln der Kunst zu werben und es zu fördern. Außerdem fördert Soja die Demenz; auch ein Abwehrmechanismus aber für das Fußvolk mehr als willkommen.
          Hier mal ein paar Infos mit Quellangaben: https://euleev.de/images/EULEN-SPIEGEL/2008/2008-4_i_web_EULE.pdf

      1. dorftrottel der kein vernuenftiges deutsch kann

        Antworten

        die japanische sojasauce is lekker, sollte mehr von essen
        vielleicht morgen

  7. Frage an die Esoteriker, Berufsverfolgte, Chemtrailer, Handybestrahlte, Atomkraftgegner und sonstigen Fachleute:
    Mit der Nahrung nehmen wir täglich 100.000.000.000.000 Gene auf. Offensichtlich schafft es keines davon in unser Genom, Denn würde eines eingebaut und würde unsere Gene stören, hätten alle Menschen schon längst Krebs. Ob die Gene dabei von „natürlichen“ Organismen oder GMOs stammen, ist dabei unerheblich, weil das Transgen ja fixer Bestandteil der DNA ist.
    Bei Genpflanzen fügt man übrigens nur wenige Gene hinzu, 99,99% des Genoms bleiben gleich – klingt das nicht sogar sicherer, als die „natürliche“ sexuelle Fortpflanzung?
    Wenn man zwei Organismen miteinander kreuzt, dann entstehen bei der sexuellen Fortpflanzung auch nie zuvor dagewesene genetische Neukombinationen. Gene werden gelöscht, neue hinzugefügt, Gene mutieren, der Leserahmen wird verschoben, Retrotransposons editieren das Genom, springende Gene hüpfen umher, und und und.
    50% des Genoms (Genom = Summe aller Gene) – oder mehr – werden völlig unbeherrschbar neu rekombiniert. Das passiert jeden Tag in der Natur Millionenfach, seit vielen hunderten Millionen Jahren.
    Klingt doch gefährlich, oder?

    1. Uijuijui Wolfgang, heute hätte aber mal der Deutschlehrer alle Freude mit Ihrem Aufsatz, so ohne Fehler und mit Fachbegriffen nur so um sich werfend. Das liegt bestimmt an dem ungewohnt anspruchsvollen Thema.
      Hoffentlich haben Sie das nicht bei Monsanto kopiert und nur die Quellenangabe aus Versehen vergessen.

      Wolfgang: „Klingt doch gefährlich, oder?“
      Kommt drauf an, wenn der Text geklaut ist, schon.

    2. Ha, gefunden!
      Der Eintrag vom 20.Mai 2013
      https://diyspartanbiotech.wordpress.com/category/genetic-engineering/
      Eine Webseite ohne Impressum: sehr vertrauensbildend.
      Allerdings hat der Gentechnikexperte Wolfgang aber noch sein Expertenwissen, v.a. zuerst noch einige Totschlagkeulen hinzugefügt, dann ein bisschen gemischt und auch noch gleich neu sortiert und große Teile dieses (offenbar unfähigen) Schreiberlings weggelassen.
      Leider hat Wolfgang beim Für und Wider von Genpflanzen passende Sequenzen sehr selektiv fix mal nur das „Dafür“ aussortiert.
      Mal Hand auf’s Herz: Verstanden haben Sie das nicht wirklich. Aber machen Sie sich nichts draus, das ist vielleicht auch Absicht.
      Schwache Leistung Wolfgang, aber Bestnote für die Rechtschreibung, wenn auch nicht die eigene.

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