Unpassierbare Wege in Guairá

Paso Yobai: Der Weg von der Kolonie Independencia nach Paso Yobai befindet sich im Moment in einem sehr schlechten Zustand und es gibt massive Probleme mit den Busverbindungen sowie der Zuckerrohrernte und den Autofahrern.

Die aktuell schlimmste Stelle liegt etwa zehn Kilometer vor Paso Yobai. An dieser Stelle werden Pflasterarbeiten durchgeführt. Die Arbeiten gehen sehr langsam voran. Das Unternehmen VPSA ist verantwortlich für die Straßenarbeiten, dessen Vertretet, Edgar Villalba sagte „wenn es regnet ist alles schwer durchführbar.“

Für die Untergrundarbeiten muss viel Erde aufgefüllt werden, diese weicht dann bei einem Regen völlig auf und die Autofahrer versinken im Schlamm. Steckt dann ein Fahrzeug fest kann kein anderes vorbei fahren und der Verkehrsfluss kommt zum Erliegen. “Die Probleme begannen erst mit dem Beginn der Arbeiten“, sagte Gustavo M.Duarte, ein betroffener Anwohner. Er beschwerte sich weiter, „man solle eine gute Alternativroute einrichten damit ein Versorgungsweg zwischen den Gemeinden auch bei Regenwetter existiert.“

Es gibt zwar eine Ausweichstraße, deren Zustand ist aber auch nicht viel besser. Der Unternehmenssprecher der durchführenden Arbeiten erwiderte der Presse: “Wir haben keinen Platz für eine zweite Straße, dabei würden wir Rechte der Privateigentümer verletzen. Es ist bei Regen immer kompliziert, jedoch respektieren die Leute auch nicht unsere Arbeiten. Sie befahren unvollendete Straßenteile und zerstören diese, das verdreifacht unsere Kosten. Wir werden unser Bestes geben den Betrieb des Weges wieder herzustellen.“

Die Busfernverbindung ist schon seit Tagen eingestellt. Passagiere müssen entweder zur Kolonie Independencia gebracht oder von dort abgeholt werden. Hinzu kommt auch noch der heutige Feiertag, diesen nutzen erfahrungsgemäß viele Personen für einen Kurzurlaub um ihre Familien zu besuchen.

Quelle: ABC

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