Unwetter breiten sich weiter aus

Asunción: Das Unwetter, was in anderen Landesteilen sicher eher startete, begann pünktlich um 04:00 Uhr des heutigen Morgens in der Hauptstadt. Aus Straßen wurden Sturzbäche und Ampeln wie auch Haushalte waren ohne Strom. Man gewöhnt sich daran.

Der Strom war in einigen Teilen der Stadt schon seit Beginn des Unwetters weg, während andere außer das Geräusch des Regens nichts davon mitbekamen. Zahlreiche Ampeln waren außer Betrieb, was jedoch einen vorsichtigen Umgang mit den anderen zur Folge hatte. Die Suche nach tiefen Schlaglöchern, die ganze Räder verschlingen können war damit jedoch ein Drahtseilakt, den viele gehen mussten, um sicher von A nach B zu kommen.

Laut offiziellen Angeben des Stromversorgers Ande, waren in Asunción nur die Stadtteile San Pablo und Tablada betroffen sowie Teile von Fernando de la Mora, San Antonio, Ñemby, Ypacaraí und Itauguá. Insgesamt sollen rund 2.000 Haushalte betroffen sein, wenngleich die Anzahl unglaubwürdig gering scheint.

Währenddessen zieht das Unwetter weiter nach Caaguazú und in den südlichen und zentralen Chaco, wo es in den Morgenstunden ebenso zu ausgiebigem Regen und Windböen kommen kann.

Wochenblatt / Meteorologia / Ande / Twitter

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