USA sichert Paraguay weiter Unterstützung zu

Santiago de Chile: Zur Amtsübernahme der chilenischen Präsidentschaft durch Michelle Bachelet kamen neben regionalen Präsidenten auch der Vizepräsident der Vereinigten Staaten von Amerika, Joe Biden, angereist. Horacio Cartes verbrachte den Montagabend mit ihm um aktuelle Themen zu erörtern.

Der Entsandte des weißen Hauses unterstrich das Vertrauen was die US-amerikanische Regierung in Horacio Cartes gesetzt hat. Biden erklärte dabei, dass die Obama Regierung weiter mit Paraguay kooperieren möchte. Bei dem Treffen war auch die Schwester des paraguayischen Staatschefs, Sarah, anwesend.

Zusammen mit Brasilien sind die Vereinigten Staaten von Amerika die beiden Länder die am meisten ausländisches Kapital nach Paraguay bringen. Laut Daten aus dem Jahr 2012 sind 83,1 % aller ausländischen Investitionen durch diese Länder konkretisiert worden. Der US-amerikanische Anteil, heute eher als klein zu bezeichnen, betrug dabei 137 Millionen US-Dollar.

(Wochenblatt / La Nación)

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8 Kommentare zu “USA sichert Paraguay weiter Unterstützung zu

  1. „Der Entsandte des weißen Hauses unterstrich das Vertrauen was die US-amerikanische Regierung in Horacio Cartes gesetzt hat“ – den gleichen Spruch hat man auch schon zu Gonzalez Macchi, Nicanor Duarte und Lugo gesagt…..

  2. Unterstützung??? Ich denke die USA müsste eher von Paraguay unterstützt werden, so pleite wie die sind.
    Wer die wahren gesichter der USA sehen will, sollte sich den aktuellen Film: „Dirty Wars“ mal ansehen, hier wird gezeigt, was die USA wirklich sind…Assesinos!

  3. Investitionen sind nun mal
    für ein Agrarland wie es Paraguay
    sicher noch einige Jahrzehnte
    bleiben wird, das Herzblut.
    Paraguay gilt als ein sehr stabiles
    Land auf welches die Paraguayer stolz sein können.
    Sonst würden unsere amerikanischen
    Business Freunde keine Investitionen tätigen.
    Reine Nächstenliebe kennen Geldleute nur aus der Bibel.

    1. Dass Paraguay ein stabiles Land, geht denen doch am A… vorbei. Paraguay liegt im Zentrum Südamerikas, hat Grenzen zu den großen und „links“ regierten Staaten Bra und Arg und hat Regierungen, die für Geld alles machen. Darauf kommt es doch an.
      Und wenn die großen „Freunde“ aus dem Norden nicht auf friedlichem Weg bekommen, was sie wollen, dann ergeht es einem Land wie Libyen, Irak – oder schon früher Grenada, Cuba, Vietnam, Korea…….

    2. Paraguay braucht solche „Freunde“ keineswegs. Viel wichtiger ist eine gute Freundschaft zu unseren Nachbarländern um in Frieden zu leben. Die Amis sollten sich verziehen wo sie hingehören nämlich nach hause, da haben sie nämlich mehr als genug zu tun. Wir brauchen hier keine unruhestifter. Wie ich schon mal sagte: Ami go home!!!

      1. eine bemerkenswerte Tatsache über diese Leute, die Py angeblich unterstützen wollen: in ihrer 235 jährigen Bestehungsgeschichte führten die AMIS 209 Jahre Krieg !!!
        Eine Nation also, welche nur ein Produkt führt, den Krieg! Wollen wir DIE echt als Verbündete????

  4. Das Investment der Amis in Paraguay kommt hauptsächlich durch den Bau- und Erhaltung von militärischen Einrichtungen zusammen.

    Das letzte was Paraguay braucht sind „Freunde“ die den Wert Freundschaft in Rendite berechnen.

    Allein die übernahme eines Teils der sogenannten Kultur der Amis wird zu Fettleibigkeit, Verblödung und Verlust der traditionellen Werte führen.

    Natürlich lachen jetzt die DACHL, aber sie kennen leider nicht mehr über diese paraguayischen erhaltenswerte Eigenschaften als sie vom Poolboy und Empleada wissen.

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