Vermisster Deutscher ermordet aufgefunden

R.I. 3 Corrales: Eine Woche nach seinem rätselhaften Verschwinden wurde Denis Renner (34) am heutigen Freitag tot aufgefunden. Der Deutsche wurde ermordet und vergraben.

Die Frage, weswegen die Lebensgefährtin Carolina González ihn erst 5 Tage nach dem Verschwinden als vermisst anzeigte rückt nun in den Vordergrund. Schlechtes Wetter gilt wohl kaum als passende Ausrede. Des Weiteren gab es von vielen, die die Frau im Interview gehört haben, den Verdacht, dass nicht alles Gesagte der Wahrheit entspricht.

Die Polizei sucht nun im Umfeld des Deutschen nach einem Motiv und dem Täter. Die Schwangerschaft der Lebensgefährtin könnte dabei eine Rolle spielen.

Von einer Flucht des Deutschen war zu keinem Zeitpunkt auszugehen, da sein paraguayischer Ausweis wie auch sein deutscher Reisepass in seinem Haus gefunden wurden.

Renner kam vor rund 3 Jahren mit Frau und Kind nach Paraguay. In  einer Zone, wo einige Deutsche leben, baute er eine Burg. Sein Grundstück war 8 ha groß, 75% davon waren mit Marihuana bepflanzt. Seit einem Jahr war Renner mit der Paraguayerin Carolina González zusammen, die im 5. Monat schwanger sein soll.

Wochenblatt / Última Hora

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11 Kommentare zu “Vermisster Deutscher ermordet aufgefunden

  1. Kam mit Frau und KInd, baute eine Burg und baute Hasch an – und hat seit einem Jahr eine paraguayische Freundin.
    Stoff aus dem die Kriminalgeschichten in Paraguay sind. Wer sich da wundert, hat noch nie hier gelebt.
    Und es kommen immer mehr TRäumer, Spinner und Kleinganoven. Ach ja, die paraguayischen Frauen sind ja so toll – und vor allem jung 🙂

    1. Das ist das westliche Produkt. Man hat mehr oder weniger ganze Generationen von Träumern und Träumerinnen erschaffen. Die Männer glaube in Südamerika oder Südostasien die Chefs sowie der Hahn im Korb zu sein und die Frauen fahren dann nach Arabien und glauben, ja was?, das kann ich leider nicht sagen.

  2. Dead Man, Teil 2

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    Nicht der erste DÖCHler mit eingeborenen Anhang, der nicht mehr bezahlen wollte und dann doch bezahlt hat.

  3. Das Beste Du lästt Dich nie mit Paraguayern ein, sie wollen nur Dein Geld sonst nichts, sie können auch über Jahre eine Freundschaft vorspielen, vergesst es, im Grunde sind wir blöde Deutsche für sie und werden nie akzeptiert sonst nichts

  4. Solange sie an Dein Geld kommen sind sie nett und freundlich, tut mir leid so zu reden habe aber nix anderes hier erlebt, danach bist Du nur noch Dreck für sie

    1. Erzähle das jemanden zu Hause und KEINER glaubt dir. Denn man ist ja Experte durch die Systempresse. Mir graut manches mal auch welche Stümper das 1. Welt System hervorbringt. Solche Schicksale hat man zwar schon vor der eigenen Haustüre, es ist offenbar den meisten immer noch nicht klar, dass der Weiße bereits mit dem Rücken zur Wand steht.

    2. Meinen sie das die deutschen Frauen besser sind.Spätestens bei der Scheidung kommt der Tag der Abrechnung.
      Sind noch Ehegattenunterhalt und Alimente fällig bekommen die 3x SSS gleich im Amtsgericht auf die Stirn gebrannt.(Selbst-Schuld-Haussklave)Ganz freche Buben nehmt man den Pass ab, sie bekommen Reisesperre,dürfen leben wie die Penner!

  5. Kuno Gansz von Otzberg

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    Na ja, wieder ein Paradebeispiel des Scheiterns der „arischen Uebermenschrasse“ und deren philosophischer Hintergrund. Adolfus lag wohl irgendwie falsch mit den Blondschoepfen (im Stuermer und auf Postern wurde ein blonder Soldat als Musterbeispiel der arischen reinen Rasse abgebildet, welcher sich im Nachhinein als Jude entpuppte. Danach verschwand das Poster diskret. Dem Musterknaben wagte man aber doch nicht ins KZ zu stecken weil seine Visage ueberall verbreitet und bekannt war).
    In etwa denselben Werdegang allen Fleisches gehen die Mennoniten auch, nur bei denen dauerte der Umschwung und Abfall vom Mennoweibe hin zum Hiesigenweib dank des Christentums Jahrzehnte wo bei diesem agnostischen Germanen die Treue zum eigenen Rasseweib gerademal 2 Jahre anhielt bis der Lateiner bevorzugt wurde. So mancher Mennonit hat es schon bitter bereut sich mit Lateinern einzulassen obzwar die Liaisonen da laenger anhalten weil das Geld und die schuetzende mennonitische Gesellschaft solche Ehen zusammenhalten (Geld ist halt oft der Zement der Ehen). Andersrum gibt es genug Mennonitenfrauen die sagen: nie wieder einen Mennoniten als Mann – bis dass dann der lateinische Huepfmeister fuer „zu alt“ erklaert wird und ein neuer lateinischer Ziegenbock einzug erhaelt (auch das war Teil dieses speziellen Falles).
    Es stimmt dass der Paraguayer den „Alemammm de mierda“ nur als Sparschwein ansieht – aber wenns troestet, als sowas sehen die die lateinischen Maenner auch an. Das Fremdgehen wird da (in Lateinerehen) a priori angenommen und als soziale Realitaet akzeptiert. Klar brennen die Gefuehle dann „im Moment der ertappenden Wahrheit des Flagranti“ durch und es kommt zu Mord und Totschlag – aber was solls, solange man auf die eigenen Kosten kam und sich durchs Kindergeld irgendwie halbwegs die Zukunft gesichert hat.
    Nur das Christentum macht den ganzen Unterschied – wie man am rapiden zerfall der Moral der DOeCh’ler wieder sehen kann (lobenswerte Ausnahmen gibts immer – auch unter Mennoniten und Lateinern. Nur das allgemeine Volk ist so wie dieses).
    Uebrigens ne schoene Burg hat er sich da versucht zu bauen – interessant waere es zu wissen welche Maerchen aus 1001ner Nacht er vor dem Auswandern gelesen hat. Die Mauern sind aber nicht hoch genug um „sturmsicher“ zu sein (Diebe koennten ohne weiteres da reingelangen). Der Moechtegern „Ritter von und Zunz“ hat wohl geglaubt dass die Polizei, dein Freund und Helfer, da sein wuerde wenns ihm dreckig ging – ansonsten haette er den linken Teil der „Burg“ bedeutend hoeher gebaut. Der rechte Teil mit dem „Burgfried“ ist hoch genug um einbruchssicher zu sein – ohne Sturmleiter (7 meter Aluminiumleiter) und Belagerungsturm kommt man da nicht hoch.

    1. Dann wartet man einfach bis Blondchen herauskommen muss? Ritter von und Zunz war Herr in seinem Land und konnte sich verteidigen. Deshalb war er ja auch Ritter mit Schwert, Pferd und Rüstung und hatte wohl auch seine Helfer und vor allem war er nicht ein Weißer unter x Schwarzen und meinte, dass die die selben Rechte haben. Wir heute sind Freiwild. Sicherheit gibt es in so einem Fall nicht und diese Rechtssituation hat ja der Weiße selber erschaffen und in Europa und auch in den USA werden diese Politiker immer noch mehrheitlich gewählt.

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