Vernebelter Samstag

Caacupé: Je nachdem, wo man sich in Caacupé befindet, könnte man am heutigen Tag die Dichtheit der eigenen Fenster und Türen überprüfen. Auf einem Abstellplatz, der dem ehemaligen Bürgermeister gehört, brennen Tausende Reifen.

Der toxische Rauch der verbrannten Reifen ist nicht nur sichtbar sondern besonders dicht im Stadtteil Almada, wo Feuerwehrleute versuchen den Brand zu löschen. Wer diesen gelegt hat kann sich der ehemalige Bürgermeister Roberto Franco nicht vorstellen.

Laut Franco ist das der Ablageplatz, an dem die Reifen während der Dengue Kampagne hingebracht wurden und immer noch lagen. „Es könnten bis zu 1 Million Reifen sein“, schätze Franco. Obwohl ein Teil mit Erde abgedeckt wurde, haben die Brandstifter sich den Bereich herausgesucht, der unter freiem Himmel ohne Abdeckung vorgefunden werden konnte.

Nur Menschen mit bösen Absichten machen solch ein Feuer, mit dem Wissen, dass ein solches schwer zu löschen ist. Ich kann niemand beschuldigen, es ist seltsam, aber von allein haben sie sich auch nicht angezündet“, schloss Franco ab.

Wochenblatt / Abc Color

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7 Kommentare zu “Vernebelter Samstag

  1. Es gäbe zu diesem Artikel, wie auch zu den vorher gehenden so manches als Kommentar zu schreiben. Eigentlich war das bisher auch der Fall. Daher finde ich es schon höchst seltsam, daß sich die bisherigen Kommentatoren plötzlich so zurück halten. Was ist da nur los? Ich komme mir mit meine Kommentaren schon sehr einsam vor. Das macht ja kaum noch Spaß!

    1. Manni, das ist Zensur, sicher wird der Artikel auch nicht durch gehen, aber ist auch egal, ist halt ein Blatt, von oben gesteuert, genau wie andere Medien

      1. Es sieht ganz danach aus, als würde die Redaktion des Wochenblatts ihre Hauptaufgabe in der Zensur der Kommentare sehen, ganz nach den eigenen Vorstellungen davon, was zensiert werden soll oder nicht.. Natürlich wird auch HTML5 Canvas picture data eingesetzt. Mir ist bislang nicht ganz klar, ob Rote Socken oder Atheisten dahinter stecken.

    2. Ich glaube nicht, dass es an einer Zensur des Wochenblatts liegt. Dass ich (fast) nichts mehr schreibe, liegt eher daran, dass ich aufgrund meiner Kommentare, die oft so übertrieben sind, so dass ein normaler Mensch sie nicht für ernst nehmen müsste, mich nicht von irgendwelchen Einzellern, die ab und zu mal einen Einzeiler auf die Reihe kriegen, persönlich zu beleidigen habe.

  2. Da machen sie viel Tam-Tam von wegen „Kampf gegen Denque“……und dann bauen die sich da ein regelrechts Mosquito-Brutstaetten-Nest wo sie alte Reifen lagern……..tztztztztzzzzzz

  3. Sollte ich da einen „Volltreffer“ gelandet haben, mit meiner Bemerkung bzgl. „vermißter Kommentare“? Ich denke mal, einfach Kommentare schreiben OHNE PERSÖNLICHE BELEIDIGUNGEN, dann sollten einer Veröffentlichung nichts im Wege stehen. Schließlich kann man seine Meinung auch klar und deutlich und hart zum Ausdruck bringen OHNE ZU BELEIDIGUNGEN UND ÜBLER NACHREDE greifen zu müssen. Aber bitte keine falschen Rückschlüsse ziehen. Ich arbeite nicht für die Redaktion, bin auch kein „Agent“ (wie mir schon unterstellt wurde) sondern ein ganz normaler deutscher Einwanderer mit christlichem Fundament. Das ist schon alles! Auch ich lange schon mal verbal kräftig zu, doch alles muß eben seine Grenzen haben. So müßte man schon miteinander auskommen, auch bei völlig verschiedene Ansichten, was ja eigentlich völlig normal unter Menschen ist. Es wäre doch schon sehr langweilig, wenn jeder die gleiche Meinung vertreten würde.

    1. Genau! Üble Nachrede und persönliche Beleidigung, aber die Kommentare konsumieren, ohne jemals einen Beitrag zu schreiben. Manche warten offensichtlich nur bis sie auf einen Kommentar antworten können um ihren nicht gerade kreativen Wortschatz von zehn Wörtern an den Mann zu bringen. Da fragt man sich schon ob man es gleichtun soll oder am besten einen Kommentar schreiben gleich lassen soll.

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