Wie so immer dürfte Leichtsinn und Übermut im Spiel gewesen sein. Ein 19-Jähriger starb an einer Schussverletzung als er mit Freunden und Geschwistern sich im Wald aufhielt.
Der eigentliche Grund für das Vorhaben war die Jagd auf Tauben. Über den Hergang des Unglücks gibt es unterschiedliche Aussagen von Zeugen. Einige behaupten, dass das Opfer mit Freunden bei dem Pirschgang gestolpert wäre und sich dann ein Schuss aus der Schrotflinte von Daniel Cañete gelöst hätte. Er kam zwar in kurzer Zeit mit einem Bauschuss in das Krankenhaus von Juan León Mallorquin. Für ihn kam aber jede Hilfe zu spät.
Andere Beteiligte berichteten, dass sich der Schuss beim Hantieren mit der Waffe durch Cañete gelöst hätte und möglicherweise ein Bedienfehler an der Waffe ursächlich gewesen sein könnte.
Quelle: ABC Color
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