Verzögerungen auf der Route Yuty-Caazapá

Die Straßenbauarbeiten auf der Fernstraße 8 sind im Augenblick ins Stocken geraten, das Ministerium für öffentliche Arbeiten und Kommunikation (MOPC) geht aber davon aus, dass sich die Situation lösen lässt. Es dreht sich um Zahlungen an die Auftragnehmer, die Behörde behauptet aber, es gäbe keine Zahlungsrückstände.

Der zuständige Projektleiter im Ministerium, Fabio Riveros, erklärte, insgesamt sollen 84 Straßenkilometer asphaltiert werden. Er fügte hinzu: Im Moment sind die Untergrundarbeiten im Gange, parallel dazu lege man Seitenstreifen an.

Riveros sagte weiter, „das internationale koreanische Unternehmen erhielt den Zuschlag und hat Unteraufträge an kleine paraguayische Unternehmen vergeben, welche Erdarbeiten durchführen, die Gesamtverantwortung liegt aber bei den Asiaten“.

„Wir erhielten Informationen, dass Zahlungen an die Subunternehmer verzögert oder nicht getätigt wurden, wir haben aber unsere Abschlagszahlungen geleistet“, erklärte der Projektleiter.

„Wir mieten die Dienste eines Unternehmens und beaufsichtigen die Arbeiten, die eingesetzten Unternehmen müssen ihre Leistung erfüllen. Die Frist für den Abschluss der Arbeiten beträgt 26 Monate, natürlich kann es zu Verzögerungen kommen, aber dies sollte nicht mehr als 5% des veranschlagten Zeitraumes sein, die Unkosten sind auch erstattungsfähig. Nach dem Rücktritt eines Subunternehmers sprachen wir mit den anderen, jeder sagte uns, sie bekämen ihre Zahlungen pünktlich.“, sagte er.

Riveros gab aber zu, dass „es Schwierigkeiten bei der Freigabe der Strecke geben werde. Wir prüfen den Fortgang der Arbeiten und versuchen diese zu beschleunigen“.

Quelle: La Nación, Foto: MOPC

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