Vierköpfige Familie auf dem Motorrad stirbt bei Verkehrsunfall

Ciudad del Este: Eine vierköpfige Familie, die auf einem Motorrad unterwegs war, starb gestern in der Gemeinde Naranjal im Departement Alto Paraná bei einem Verkehrsunfall.

Der Verkehrsunfall ereignete sich nachts in der Region San Alfredo auf der Route PY06, so der Korrespondent der Region, Edgar Medina.

Bei dem Unfall kamen ein Paar und seine beiden kleinen Kinder, die mit dem Motorrad unterwegs waren, ums Leben.

An dem Vorfall war auch ein weißes Auto beteiligt, das mit dem Motorrad zusammenstieß. Die Insassen des Fahrzeugs blieben unverletzt, während die Opfer auf dem Motorrad bisher nicht identifiziert werden konnten.

Beamte der Polizeistation aus Naranjal waren am Unfallort zugegen und versuchten, die Identität der Familienmitglieder herauszufinden. Bisher ist die Unfallursache noch nicht ermittelt worden.

Wochenblatt / Ultima Hora

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4 Kommentare zu “Vierköpfige Familie auf dem Motorrad stirbt bei Verkehrsunfall

  1. Nur zu viert? Normalerweise haben die PYer doch mindestens noch die Oma und ein Schwein mit auf dem Krad. Sind so drastisch unterbesetzte Motorräder überhaupt verkehrssicher?

  2. Moyses Comte de Saint-Gilles

    Es kann nur einen Tathergang fuer diesen Unfall gegeben haben nacht dem Unfallbild.
    Hier das Urteil des Richters:
    “Da die Beulen an der rechten Seite des Autos sind muss das Auto links auf eine Nebenstrasse eingebogen sein und das Motorrad das von der Gegenrichtung des Autos kam krachte mit voller Geschwindigkeit in die rechte Seite des Autos rein. Das kann nur eine Ursache gehabt haben: das Motorrad fuhr ohne oder mit zu schwacher Beleuchtung. Da es sich schwer betrunken auf dem Krad fahren laesst mit Weib und Kind, so ist der Motorradfahrer nicht betrunken gewesen hatte aber wahrscheinlich keine Beleuchtung. Denn er war ein armer Mann der seine ganze Familie auf dem Krad transportieren musste weil er kein anderes Gefährt hatte. Bei solchen armen Mensvhen funktionieren meist die Lichter nicht am Krad aus Mangel an Geld. Daher fuhr er ohne Licht. Das Auto sah ihn nicht, oder zu spät und das Krad krache bei voller Fahrt dem nach links abbiegenden Auto in die rechte Seite.
    Dieses passierte wieder Nachts so dass man annehmen kann dass das Auto betrunken gewesen sein duerfte. Schlechte Reaktionzeiten beim Auto und fehleinschätzung der Distanzen wenn der Autofahrer angetrunken war. War der Autofahrer nicht angetrunken dann hatte das Krad kein Licht und fuhr im Finsteren. Was macht ein Motorrad mit Familie in der Nacht auf der Strasse? Wohin so eilig? Fuhr man zum Viehdiebstahl? Kam das Auto von einem Saufgelage?
    Es war ein Unglück und niemand wird bestraft denn im Prinzip “selber Schuld” wenn man des Nachts unterwegs ist. Der Autofahrer hat keine Schuld und ist frei.
    Comniquese, registrase, ejecutese y archivase esta Sentencia judicial”.
    100.000 Gs sind faellig fuer dieses Urteil.

    1. @Heinz1965 was bist Du ein toller Held ohne jegliche Empathie. Vorbildlich!
      Hauptsache wieder geistigen Dünnschiss abgesondert.
      Woher weißt Du, dass da nicht noch weiter Kinder sich daheim die Augen auseinen?

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