Von Wichita nach London

Asunción: Der HC-Abgeordnete Yamil Esgaib, war wie jeder Vater immer besorgt um seine Kinder. Als andere für signifikant korrupt erklärt wurden, entzog man seiner Familie nur die Visa für die USA. Dadurch wurden seinen Töchtern die Möglichkeit genommen da zu studieren.

Auch wenn sich das Mitleid in Grenzen hält, suchte er eine Lösung, damit seine Töchter nicht an der UNA studieren müssen. Bei den aktuellen Demonstrationen gegen das Null Hunger Projekt der Regierung, bezeichnete er die UNA Studenten als ungebildet und extrem ignorant.

Im November letzten Jahres schaffte er es eine seiner Töchter, Navila Esgaib Ortega, aus der Stadtverwaltung von Asunción nach Itaipú zu verfrachten, wo sie fortan Geld verdient, während Magida Esgaib Zgaig (24) seit Februar in der paraguayischen Botschaft in London angestellt ist und nebenbei in der britischen Hauptstadt studiert. Da erhält sie einen Lohn von rund 21,8 Millionen Guaranies plus Spesen. Außerdem hat sie nur ein Studienvisum, was ihr arbeiten legal nicht erlaubt. Bleibt abzuwarten, wie lange man diese Anstellung noch halten kann.

Wenn man sieht wie die jungen Frauen, die als Ausbildung nur ein paraguayisches Abitur vorzuweisen haben, ins Arbeitsleben aufgenommen werden, kann man dem Präsident seinem Slogan „Uns wird es besser gehen“ wirklich Glauben schenken.

Nasser Esgaib, der Bruder von Navila und Magida, ist Stadtratsmitglied von Asunción und trat somit in die Fußstapfen seines Vaters.

Abgeordneter Esgaib beklagte sich, dass seiner Familie die Visas für die USA entzogen wurden

Wochenblatt / Abc Color

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5 Kommentare zu “Von Wichita nach London

    1. ach darum hat die so einen muslimischen Kleidungsstil, Alles klar. na mit ungefähr 3000 Pfund Taschengeld gehts dann auch rund, die Bude wird sicher auch noch gezahlt und Spesen lese ich da, na wenn die es krachen läßt, sind die Spesen höher als das Taschengeld. Aber ist ja wurscht, das zahlt der Steuerzahler…

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  1. Als guter Muslim sollte sich der Papa langsam mal den richtigen Bräutigam für seine Töchter suchen. Er muss natürlich auch Muslim sein und natürlich wohlhabend. Wird in Paraguay schwierig zu finden sein, da sollte er mal in den Libanon suchen. Da wäre es schön, wenn dann ausgerechnet eine Rakete aus Israel bei ihm eintrifft.
    Was ich schon widersprüchlich finde, ist, dass Cartes, der ausgesprochener Israelfreund ist, so einen Typen in seinen Reihen hat.

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  2. “Nasser Esgaib, der Bruder von Navila und Magida, ist Stadtratsmitglied von Asunción und trat somit in die Fußstapfen seines Vaters.”
    Darum gibt es auch keine offenen Stellen im Paraáfric, außer mit Grundlohn von 130 € plus Provision als durch die Viertel Latscher und den Leuten ein iTelefon-Abo anzupreisen.
    Denn Arbeitsplätze werden im Paraáfric nicht ausgeschrieben. Dat läuft so, wird eine Stelle als Schmuggler, Korruptie, Geldwäscher, Drogen- und Waffenschieber frei, sagt der eine Colorado-Politiker zur Brut: “Du gehört hat, Schmuggler, Korruptie, Geldwäscher, Drogen- und Waffenschieber Stelle frei”. Und schon ist die Stelle besetzt.
    Ok, DDR MUSS sich mit dem doofen Rest an Stellen zufrieden geben: “Du gehört hat, Müllabfackel und leere Billigpolarbierbücksentürmchen Erbauer Stelle frei”. Und schon ist auch diese Arbeitsstelle besetzt.
    Ok, wer auch als Müllabfackler und leere Billigpolarbierbücksentürmchen Erbauer zu doof ist, MUSS sich halt als Maurer-Maler-Mecanico-Elektriker-Klempner-Polizist-Anwalt-Frisör-Hausfrau (alles in einer Person) durchs Leben schlagen.
    Abe in jedem Fall, offene Stellen sind hierzulande doch recht selten anzutreffen, weil dat geht alles unter der Hand wech.
    Ok, dann gäbe es noch die Bernhard-Grzimek-Allee-1-DirectImporte, die seit dem Aussteig ausm Flugi am Petit Grosi vom Harz IV Empfänger zum erfolgreichen deutschen Erfinder aufgestiegen sind und sich in ihrer Durchgelauchten Gegend ohne Müllabfuhr im Paraáfric wohl wie die Sau fühlen.
    Doch so schlau sind die Eingeborenen auch, dat se so einem keine Arbeit geben, die können ja nie wissen, woher der kommt, what der vorhat und wann sie Verjährung eintrifft und er wieder dahin abhaut, von wo her er gekommen ist. Nèeèeèeèeèeèe, die Eingeborenen trauen sich nicht einmal gegenseitig über den Weg, etwa so wie ich einem Bernhard-Grzimek-Allee-1-DirectImport. Die Eingeborenen vergeben Stellen fast ausschließlich nur Mitgliedern ihres Mafiaclans, pardon, Familyclan (Sagrada Familia) sagt man hierzulande. Da bleibt dem Bernhard-Grzimek-Allee-1-DirectImport auch nix anderes übrig als entweder zurückzuschwimmen oder eine 500 Millionste Pizzeria zu eröffnen und während potentielle Kundschaft sich ne Pissa beim Eingeborenen für 10 Mi (ca. 1,30 €) holt seine Zeit auf Facebock mit Profilupdaten und Lilki-Lilli-Daumen vergeben totzuschlagen.

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  3. Dieser Esgaib gehört nicht in die ANR rein.
    Also wenn die ANR schon insgeheim Moslems aufnimmt dann kann man sie nicht mehr wählen.
    Es ist unbedingt wichtig daß Leute die aus arabischen Ländern stammen, gekennzeichnet werden damit man sie als Muselmannen erkennt. Araber die Christen sind dürfen kommen aber keine Araber die aus moslemischem Hintergrund stammen.
    Konversion wird meist nur per Forma gemacht.
    Beutetürken: Von der Gefangenschaft bis zur Taufe – https://www.youtube.com/watch?v=1yi-f2ASEgA
    Korruption ist und war immer ein Markenzeichen der Moslems und islamischen Ländern. Demnach muß Paraguay mittlerweile durchseucht sein von insgeheimen Moslems. Angefangen von den Morones der Reconquista – die endeten oft in den spanischen Kolonien von Übersee also Südamerika.
    Ganz klar geht hier eine Islamisierung vonstatten.

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