Wagyu Beef, die zarteste Versuchung die es gibt

Encarnación: Wagyu Beef ist marmoriert und etwas fetter als Rindfleisch. Das macht das besondere etwas aus, das nun die Speisekarte mehrere Restaurants in der Hauptstadt von Itapúa ergänzt.

Die Wagyu-Rasse stammt aus der japanischen Stadt Kobe und ist auch als Kobe-Beef bekannt.

Dieses exquisite Fleisch mit orientalischer Genetik gab es nur in den Restaurants von Ciudad del Este in Alto Paraná und an einigen Orten in Asunción, hauptsächlich mit japanischer Ausrichtung.

Jetzt fasst aber das Wagyu-Fleisch auch in einigen Gaststätten von Encarnación Fuß und ergänzt die angebotenen Gerichte.

Wagyu-Fleisch zeichnet sich durch einen Hauch von Fett zwischen den Fasern aus, das mit der rötlichen Farbe des Fleisches gemischt wird und eine marmorierte Maserung bildet. Auf diese Weise entsteht ein Produkt mit einzigartigen Eigenschaften in Bezug auf Geschmack, Zartheit und Saftigkeit.

Andererseits unterscheidet sich dieses Fleisch von den anderen dadurch, dass es einen hohen Prozentsatz an cholesterinarmem Fett enthält und Bestandteile liefert, die zur Aufrechterhaltung der Gesundheit beitragen.

Es wird auch bei der Zubereitung von Gourmetgerichten geschätzt, die zum Zeitpunkt der Zubereitung einen einzigartigen intensiven Geschmack aufweisen. Die Qualität des roten Proteins wird durch einen strengen Prozess von der Zucht bis zur Schlachtung aufrechterhalten. Der Züchter dieser Rasse, Eijiro Hayashi, ein Landwirt aus der Gegend von Valenzuela im Departement Cordillera, sagte, dass an die Tiere kein Gras gefüttert werde und in Ställen auf einer Fläche von fünf Quadratmetern pro Kopf aufgezogen werden.

„Es ist eine sehr edle Rasse mit hoher Fleischproduktion und wir haben sie in einem optimalen Umfeld unter strengster Aufsicht in Bezug auf Produktion, Lebensmittel und Handhabung“, erklärte er.

„Das Futter besteht hauptsächlich aus Mais, Weizenkleie, ausgewogenem Getreide und Kamerun, und jede Maststufe enthält eine abwechslungsreiche Mischung“, fügte er hinzu.

Jedes Tier erreicht 800 Kilogramm an Gewicht in einem Zeitraum von 34 Monaten durch einen speziellen Plan der Fütterung, der entwickelt und überwacht werde, in einer natürlichen und gesunden Umgebung, die frei von jeglicher Art von Kontamination sei, betonte Hayashi.

In Paraguay wurden die ersten Exemplare der Rasse vor ungefähr zwei Jahrzehnten durch ein Projekt eines japanischen Unternehmens geboren.

Wochenblatt / Ultima Hora

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4 Kommentare zu “Wagyu Beef, die zarteste Versuchung die es gibt

  1. Bin ja keiner der mit einer Homepage mit unwahren Angaben Frischfleisch aus Europa anlockt, um ein ihnen ein nach deutschen Standard erbautes Haus zum paragauyschen Preis anzubieten, aus meiner Frau Meier ist auch nicht Frau „de Meier“ geworden (anm. Name geändert), als ob man die tatsächlich RUC nicht schlicht und einfach bei www.ruc.com.py prüfen könnte, auch nicht ganz so zufrieden mit meinem Leben wie diese – aus verständlich-klimpernden Gründen, versuche es mit ehrlicher Arbeit ohne beschönigende, nicht ganz der Wahrheit entsprechenden Verherrlichungen eines Landes ähnlich des Kongos, auch wenn das Cooperativakonto vor dem DÖCHschen Finanzamt als sicher betrachtet werden kann, kann auf eine ehrliche und zufriedene Vergangenheit zurückblicken, macht mal keine Sorge, und muss daher auch keine beschönigenden Angaben über das Affenhaus des Frankfurter Zoos, noch Unterstellungen über die Vergangenheit eingangs erwähnten netten Landleuten in einem Forum machen – aber eines muss ich jetzt doch für einmal als positiv, den Europäern abgekupfertes Verhalten hiesig Züchter bekunden: „Dass an die Tiere kein Gras gefüttert werde und in Ställen auf einer Fläche von fünf Quadratmetern pro Kopf aufgezogen werden“ und „jedes Tier […] durch einen speziellen Plan der Fütterung, der entwickelt und überwacht werde, in einer natürlichen und gesunden Umgebung, die frei von jeglicher Art von Kontamination sei“ finde ich eine ganz als natürlich zu betrachtende Tierhaltung, die genau der Lebensweise der Tiere angepasst zu sein scheint. Wo sonst in der Welt als im Paragauy bekommen Tiere noch ein täglich Festbankett ohne eisgekühltes Gras trinken zu müssen und in einer von jeglicher Art von Kontamination freier Umgebung? Wer hat’s erfunden, die Grasfreien-Labor-Rindviecher? Oh dios mius…

  2. Why Wagyu Beef Is So Expensive! https://www.youtube.com/watch?v=9CTzhqVHmww
    Da Kobe Beef, also Wagyu Tiere verboten sind aus Japan zu exportieren, so sind es mit anderen Rassen gemischte Tiere. Ansonsten wird in Nordamerika Kobe Wagyu Fleisch in den Restaurants angeboten aber das meiste ist unechtes Kobe Fleisch. Echtes Kobe Fleisch kommt nur aus Japan und erhaelt man u.a. durch intensive Pflege, wie Massage des Rindes wobei ich mir nicht vorstellen kann dass der „paraguasho“ das Tier massieren wuerde um die Fettstruktur auch gleischmaessig hinzubekommen – eher gibt der paraguayer dem Rind einen Tritt in den Hintern.
    Da der japanische Staat die Kobe oder Wagyu Genetik und alle Tiere nicht exportieren laesst so handelt es sich im Ausland nur um gefaktes Kobe Fleisch bzw aus Japan rausgeschmuggelte Tiere die gekreuzt wurden mit europaeischen Rassen wie Angus, etc.
    Ja in Japan werden den Tieren kein Gras vorgelegt sondern nur spezielles Kraftfutter aus der Bierproduktion, Reis, Heu und Weizen zudem dass einige der japanischen Zuechter den Tieren Bier zum trinken geben (sollen).
    Kostet das 454 gram Wagyu Steak im Restaurant rund 200 US$, d.i. 1 Million Guaranies? Wenn nicht ist es nicht echtes Wagyu Fleisch.

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