Was Johnny Walker blieb

Luque: Die seit 3. Dezember verschwundene Rocío Soledad Chaparro (36) meldete sich heute Vormittag auf dem Polizeirevier in Limpio und räumte mit dem Verdacht auf tot zu sein. Doch wie kam es zu ihrem Verschwinden und was hat Johnny Walker damit zu tun?

Während Ehemann Johnny Walker (42) seine Frau als vermisst meldete, vergnügte sie sich mit ihrem neuen Lebensgefährten, dem Peruaner José Alberto Rossi, an einem anderen Ort. Dummerweise sendete sie ihm eine WhatsApp Nachricht, in der stand, dass sie zuerst nach Bolivien fährt und dann nach Peru, wo doch auch ein Nachbar und Rivale von Walker Peruaner ist und schon immer ein Auge auf Rocío geworfen haben soll. Doch dieser war unschuldig.

Am vergangenen Sonntag schon nahm Johnny Walker fest, weil man annahm, dass dieser sie in einem seiner zahllosen Löcher im Grundstück verbuddelt hat. Doch wie es scheint suchte dieser in allen Ecken seines Grundstückes nach einem Schatz (Plata yvyguy). Die Frau bestätigte auf dem Revier in Limpio, dass sie weder Ehemann noch ihren drei Töchtern von ihrem neuen Freund etwas erzählte. Des Weiteren wurde die Festnahme von Rocío Soledad Chaparro angeordnet, weil diese ihre Sorgerecht für die zwei 8 und die 13-jährige Tochter vernachlässigt hat.

Johnny Walker (42) aus Luque

Wochenblatt / Radio Union / Twitter

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5 Kommentare zu “Was Johnny Walker blieb

  1. Moyses Comte de Saint-Gilles sur Ludersac

    Zum ersten mal dass mal nicht ein Deutscher in eine Schauergeschichte oder Skandal verwickelt ist. Ist diese nicht all zu helle Kerze Englaender?
    Der peruanische Ché scheint es diesem Frauenzimmer wohl besser zu besorgen als der wohl ewig nach Fusel stinkende Englishman.
    Ich dachte die ganze Zeit die Whiskey Marke Johnny Walker waere am Wegtreten dieser Dame schuld gewesen – Dauersuff & Co.

  2. Zugegeben. Mit so einer Kindergartenbevölkerung – ich mein der Jhonny ist schon über 40 Jahre alt und sie schon über 13 – hat es hiesig Kindergartenpolizeijustiz auch nicht gerade einfach. Also bei meinen Grabungen auf dem Gelände habe ich auch schon viele Schätzte gefunden, von Bierdeckel über Glasperlen bis zu 50 Guaranie-Münzen. Ich mein, man schaue sich mal den Mann auf dem 2. Foto an: Der steht neben dem fachmännisch konstruierten Schlagloch, schaut dass er nicht hinein fällt und hält ein Foto der Vermissten, als diese 13 Jahre alt war. Kann sich wohl trotz Müllabfackel keinen Klebstreifen leisten, um das Papier an den Masten zu kleben. Er denkt natürlich: «Jo mei, hä hä, hob ja eh nix zu tun und wenn i hier steh dann findet man sie vielleicht schneller».

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