Was mit Geld alles machbar ist

Villarrica: Der Geschäftsmann Rodolfo Max Friedmann Cresta kehrte vor einigen Tagen aus der Funkstille mit einer reißerischen Neuigkeit zurück. Nach Beschimpfungen und Drohungen zeigt er sich wieder verliebt mit seiner Ehefrau Nancy Quintana.

Quintana de Friedmann (20), die ihn seinerzeit wegen sexueller Nötigung und Vergewaltigung verklagte, schwebt nun wieder auf Wolke 7 und genießt das Eheleben mit ihrem greisen Gönner. Trotz der Klage war Friedmann (66) immer bereit, Nancy zu verzeihen, obwohl er sie damals beschuldigte, eine Straftäterin zu sein.

Der Geschäftsmann kündigte an, dass er bald nach Cancun (Mexiko) und Miami (Vereinigte Staaten) reisen wird. Wer ihn da wohl begleiten wird, mal ganz abgesehen vom elektrischen Rollstuhl?

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10 Kommentare zu “Was mit Geld alles machbar ist

    1. Du glaubst doch wohl nicht, dass ich so blöd wäre so ein Weib zu heiraten. Dass mir als “alten weißen Mann”, mit Schmierbauch und schütterem Haar, so ein junges Ding keine Liebe entgegen bringen wird ist mir vollkommen klar, auch wenn manche von denen wirklich gute Schauspielerinnen sind.
      Es ist immer sinnvoll es bei der reinen “Geschäftstransaktion” zu belassen und das Weib nach spätestens 5 Tagen wieder wegzuschicken. Denn die Olle wird den Friedmann schon in den ersten 4 Ehewochen mehr Geld und Nerven gekostet haben, als alle meine Pooldamen in meinem ganzen Leben zusammen.
      Ich bin doch sogar so geizig, dass ich den Damen den guten Wein im Keller zeige und denen dann aus einer umgefüllten Flasche die billige Plörre einschenken lasse. Den Unterschied merken die doch sowieso nicht und sind immer schwer beeindruckt. Wichtig ist nur, dass die sich gut behandelt und wertgeschätzt fühlen.

      1. Huldreich Ritter von Geilfus

        Das zeigt wieder dass es praktisch keinen wirklichen Unterschied zwischen Weinsorten und Biersorten gibt. Der Unterschied spielt sich ausschliesslich in den Koepfen der Leute wieder und wird von der Etikette der Flasche gesteuert. Fuell einen Pils in eine Munich Flasche und der Koster wird auf Munich tippen. Es geht halt im Prinzip ums besaufen – sonst nichts.
        Was merken sie aber sofort? Wenn der Alkohol im Bier, Wein, etc fehlen wuerde. Es geht nur um den Alkohol und ums besaufen.
        Bier-Experiment: Schmeckt jedes Pils gleich? | Quarks – https://www.youtube.com/watch?v=gX_VUp05pUQ
        Geschmacksunterschiede in Bieren sind ein Mythos. In der Praktik kann keiner einen merklichen Unterschied wirklich feststellen.

        1. Ich habe anfangs, als ich begonnen hatte mir eine kleine Weinsammlung aufzubauen, auch teure Weine probiert und ich habe mir die in einem neutralen Glas zusammen mit einem ähnlichen günstigen Wein servieren lassen. Ich bin kein Weinprofi, aber ich behaupte mal, dass selbst Fachleute den Unterschied zwischen einer Flasche Chateau Yquem für 400 Euro und einer Flasche Chateau Latour Blanche für 40 Euro, was auch ein sehr guter Wein ist, nicht erkennen. Schon alleine deshalb, weil sogar der gleiche Wein von Flasche zu Flasche unterschiedlich schmecken kann, je nachdem welche Lagerbedingungen er ausgesetzt gewesen ist.
          Jedenfalls war ich von den ganz teuren Weinen enttäuscht und bin der Meinung, dass nicht Qualität und Geschmack den Preis ausmachen, sondern nur der Name und die Seltenheit.
          Deshalb trinke auch ich selber keine so teuren Weine mehr, sondern nutze sie als Geldanlage. Die Flaschen von meinen damaligen Tests habe ich aufgehoben und sie werden “wiederverwendet”.
          Den Damen biete ich auch keinen Wein für 40 Euro an. Das wäre Perlen vor die Säue zu werfen. Ich lasse sie in den Glauben, dass sie nicht einen Sekt von Superseis, sondern einen Dom Perignon trinken. Die mögen ohnehin lieber Blubberwasser und den Namen kennen sie von internationalen Filmen, dann sind die ganz aufgeregt, fühlen sich wie der Jet Set und bieten später eine gute Performance in der Kiste.

        2. Sie scheinen Ihren Geschmack wirklich am Allerwertesten zu haben, wenn Sie geschmacklich nicht Pilsen und Munich unterscheiden können. Aber wie ich herauslesen kann, trinken Sie ohnehin keinen Alkohol. Dann schreiben Sie aber hier wie der Blinde von der Farbe.

        3. Weinkenner können sehr wohl unterscheiden. Es gibt also einen Unterschied zwischen Kochwein und Feinschmeckerwein. Okay, wenn man mir eine Flasche St. Hügeli de Gägeli zeigt und dann nur Rasero x5 Mil einschenkt, ich merk das nicht. Die allermeisten Paraguayer:*lbgti-v16-innen auch nicht.

  1. Was für eine geistige Elite hier im Kommentarteil doch unterwegs ist! Schreiben einen Mist, der überhaupt nichts mit dem Artikel zu tun hat und schlagen sich gegenseitig dumme, primitive Beleidigungen um die Ohren. Einfach nur noch widerlich!

    1. Hast du schlecht geschlafen oder warum platzt Dir am frühen Morgen schon grundlos der Kragen?
      Würdest du mir bitte sagen, wo wir uns hier gegenseitig Beleidigungen um die Ohren geschlagen haben?
      Und hast du den Artikel überhaupt gelesen? Es geht in dem Artikel darum, dass der alte Friedman ein 20-jähriges Mädchen aushält und bestimmt nicht, weil sie so gut kocht. Und jetzt rate mal worüber wir uns in den Kommentaren unterhalten haben.
      Also beruhige Dich.

    2. Kommentare schreibe ich sowieso nur just for fun und freue mich stets wie sich alle über meine gelungenen, tiefsinnigen, intelligenten, viel gelesenen und allseits beliebten investigativen Kommentare erfreuen, wie ich aus den stets wohlwollenden Replys entnehmen.

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