Was passiert mit beschlagnahmten Eiern in Paraguay?

Asunción: Der stetige Schmuggel von Eiern aus Argentinien und Brasilien führt auch in Paraguay zu Problemen, wenngleich auch nicht zu solchen wie nachfolgend aufgeführt.

Das ganze Jahr über werden Eier aus Argentinien und Brasilien nach Paraguay geschmuggelt. Wenn diese wie vor einer Woche beschlagnahmt werden, bleibt nur zu hoffen, dass diese richtig entsorgt werden und nicht wie in diesem haarsträubenden Fall aus Georgien.

In der Stadt Marneuli wurden tausende Eier wegen ihres vermeintlich schlechten Zustandes auf eine lokale Mülldeponie gebracht. Da abgeladen kümmerte sich keiner mehr darum, bis tausende Küken das Licht der Welt erblickten und wie wild die Deponie zum Leben erweckten.

Zum Glück für die Küken nahmen sich viele Einwohner des Ortes der Tiere an, womit die Produktion zukünftiger Hühner vorerst gesichert sein sollte.

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9 Kommentare zu “Was passiert mit beschlagnahmten Eiern in Paraguay?

  1. Was ihr Schreiber habt, die Eier werden doch maximal/kostengünstig/umweltgerecht im Einklang mit den Natur/Tierschutz/den recht auf Leben entsorgt.Die Menschen sind satt.Die Knochen fressen die Hunde.Letztendlich bleiben nur Eierschale/der Kalk über.Die Küken würde ich an Land ziehen,warum den Nicht!!!

  2. … da noch ein paar Wochen Körner ausstreuen, später auch Küchenabfälle … und man hat feines Hühnerfleisch und Eier aus Bodenhaltung bis zum Abwinken …

  3. Behördlich beschlagnahmte Schmuggelware wie Lebensmittel muss vernichtet werden. Sie darf nicht an die Armen und Hungernden abgegeben werden. Ist doch logisch. Aber warum eigentlich ist das logisch? (bin halt kein Beatmeter ausm Beamtenhäuschen, der vierzig Jahre lang seines Lebens Bürgerakten und täglich Weisungen logisch einreihelen tut).

    1. naja wenn man mit dem zeug leute fuettert dann brauchen die nicht mehr dat mit lokalen steuern verseuchte futter, und so bleibt dat geld fuer beatmete und amigos aus

  4. Die Frage des Artikels lautet:
    Was passiert mit beschlagnahmten Eiern in Paraguay?
    Die Antwort bleibt aus.
    Aber seit wann sehen sich die Kommentatoren zuständig, ihre Meinung zu Vorfällen in Georgien zum besten zu geben?
    Die Inhalte dieser Kommentare lassen übrigens einige Schlüsse auf deren Verfasser zu.
    Ich schließe mich der Hoffnung des Autors an, dass hier andere Zustände herrschen.
    Dies gilt auch dann wenn die Eier von den „Beamteten im Beamtetenhäuschen“, deren Amigos und Familien vertilgt werden sollten und nachher Geld für „Billigbier“ oder sonst was überbleiben sollte.

  5. Irrenhaus-Beobachtungs-Institut

    Antworten

    „bleibt nur zu hoffen, dass diese richtig entsorgt werden“

    Genau! Vernichtet das Leben! Super Motto, Wochenblatt…

    1. Eier aus Intensivhaltung sind nicht befruchtet, also wird auch kein Leben vernichtet, wenn sie weggeworfen werden.
      Eine Verschwendung ist es aber auf alle Fälle.
      Ich kann es, ehrlich gesagt nicht glauben, was im Artikel geschrieben wird.
      Hühnereier sind keine Reptilieneier, die von der Sonne ausgebrütet werden.
      Jeder, der selber Hühner hat weiß, daß die Küken im Ei absterben, wenn die Glucke das Nest zu lange verläßt.
      Da wurden sicherlich die männlichen Küken einfach auf der Halde abgekippt, anstatt sie zu vergasen.
      Und „natürlich“ dürfen beschlagnahmte Lebensmittel nicht an Arme abgegeben werden.
      Wo kämen wir denn hin, wenn man denen helfen würde?
      Tss, tss……….
      *Ironie aus*

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