Was, wenn das stimmt?

Encarnación: Der Staatsanwalt Enrique Fornerón gab eine Einschätzung zu den Erklärungen des ehemaligen Gefängnisdirektors in Encarnación (Cereso) über den angeblichen Einsatz von Hunden für den Drogenschmuggel ab.

In einem Gespräch mit Staatsanwalt Enrique Fornerón erklärte, dass ihm die Aussagen des ehemaligen Direktors des sozialen Rehabilitationszentrums von Itapúa, Rechtsanwalt Pedro Javier Rodas, bekannt seien. Nach Angaben des ehemaligen Direktors des Gefängnisses werden die Hunde in der Umgebung der Einrichtung als Drogenkuriere eingesetzt.

Angesichts dieser Situation beschloss der Staatsanwalt, seinen Assistenten zu bitten, die entsprechenden Ermittlungen durchzuführen, um den Wahrheitsgehalt dieser Behauptungen zu überprüfen, da der ehemalige Direktor die Angelegenheit nicht gemeldet hatte. Nach den vom stellvertretenden Staatsanwalt gesammelten Informationen wurden bisher jedoch keine Beweise für den angeblichen Handel mit den Hunden gefunden, da es sich lediglich um Gerüchte innerhalb des Cereso handelte.

Trotzdem wurde ein interinstitutionelles Treffen mit dem Büro des Ombudsmanns für Tierschutz anberaumt, um diese Angelegenheit zu klären und zu verhindern, dass sich so etwas wiederholt.

Wochenblatt / Resumen Informativo

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