Weitere kanadische Investitionen für Uranabbau in Caazapá

Yuty: Dank der Bohrungen, die die vergangenen zwei Jahre von dem kanadischen Unternehmen Cue Resources/UEC durchgeführt wurden und dem positiven Resultat, wurde nun die Summe von 2,7 Millionen US-Dollar investiert um das seltene Uran abbauen zu können.

Ein Vorkommen von 9 Millionen Pfund Uranoxid (UO2) wurde bereits durch das Bohren von über 300 Löchern gefunden. Um das Projekt mit einer bisherigen Investition von über 16 Millionen US-Dollar rentabel zu machen, müssten rund 20 Millionen Pfund davon lokalisiert und später abgebaut werden.

Das nordamerikanische Unternehmen hat seit über zwei Jahren die Schürfrechte von der paraguayischen Regierung für die Fläche von 240.000 ha erhalten.

Da alle Mineninvestitionen risikoreich sind muss weiterhin gesucht, geforscht und gebohrt werden um sicherzustellen, dass die nötige Menge vorhanden ist, die den Abbau erst ermöglicht.

Das braun-schwarze Uran(IV)-oxid ist der wichtigste Kernbrennstoff in Kernreaktoren. Es wird zu sogenannten „Pellets“ verarbeitet, um in Brennstäben genutzt zu werden.

(Wochenblatt / La Nación)

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4 Kommentare zu “Weitere kanadische Investitionen für Uranabbau in Caazapá

  1. Ja Super, da wird die Natur ja richtig zerstört und noch riesiege radioaktive Seen angelegt. Infos in der Dokumentation „Yellow Cake – Die Lüge von der sauberen Energie“:
    http://www.boerse.bz/boerse/videoboerse/dokumentationen/1019309-yellow-cake-die-luege-von-der-sauberen-energie-2010-2012-german-mp3-satrip-eigen.html

  2. Nicht immer gleich das Haar in der Suppe suchen, meine Herren (Damen). Vielleicht könnte man diese radioaktive Seen für medizinische Zwecke benützen. Als Heilbäder sozusagen. Könnte sehr gut mit den gesunden Schlammbädern des Ypacarai-Sees kombiniert werden. Touristische Möglichkeiten tun sich auf. Wellness-Urlaub für Pensionisten. 3 Tage Schlammbäder und 2 Tage radioaktives Bestrahlungsbad alles auf Kosten der Pensionskasse.

  3. Na super, dann haben wir auch hier bald alles verseucht. Wenn es um Geld geht ist alles egal. Strom aus Wasserkraft fand ich toll aber das ist nicht gut. Der Paraguayer hat natürlich keine Ahnung, oder will sie nicht haben. Die Ironie vom o.g. Asuncioner ist super

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