Welle der Unsicherheit: Nachbarn bauen ein Wachhaus

Coronel Oviedo: Angesichts der großen Unsicherheit und einer Welle von Verbrechen haben Nachbarn die Initiative ergriffen und ein Wachhaus errichtet, von wo aus sie mit Patrouillen ihr Stadtviertel sicherer machen wollen.

Angesichts der vielen Straftaten beschlossen die Bewohner des Viertels 1° de Marzo in Coronel Oviedo ein Wachhaus zu bauen, in dem die Nachbarn bleiben werden, um das Gebiet zu schützen, da sie nicht über die von der Nationalpolizei erforderliche Sicherheit verfügen.

Oscar Romero, einer der Bewohner des Stadtviertels, erwähnte, dass die Unsicherheit einen solchen Punkt erreicht habe, dass sogar Hühner aus den Häusern gestohlen werden.

Vor Monaten kam es in diesem Stadtviertel zu mehreren Diebstählen, die Geschäfte, Einfamilienhäuser und andere betrafen.

Die Kriminellen stahlen Motorräder, Fernseher, Bargeld, Handys, Waschmaschinen, Hühner und verschiedenen andere Dinge. Sie fügten den Familien, die hier wohnten, erheblichen Schaden zu.

Wochenblatt / Prensa 5

CC
CC

Der Zweck dieses Dienstes ist die Wertsteigerung der Nachrichten und um einen flüssigeren Kontakt zu den Lesern zu etablieren. Kommentare sollten an das Thema des Artikels angepasst werden. Die Kommentatoren sind ausschließlich für den Inhalt verantwortlich, der sachlich und klar sein sollte. Schimpfwörter und persönliche Beleidigungen sowie Rassismus werden nicht geduldet.

6 Kommentare zu “Welle der Unsicherheit: Nachbarn bauen ein Wachhaus

  1. Moyses Comte de Saint-Gilles

    Ein KZ Wachturm muesste als Modell dienen.
    Der kleine Schuppen da prasselt ja beim Hinaufkriechen zusammen.
    Ein kleiner Burgfried (der runde Turm in einer Burg) aus Ziegel oder Zement duerfte die beste Loesung sein. Da baut man auf der Zinne dann ein schwenkbares MG hinauf und eroeffnet das Feuer sobald ein Tunichtgut am Werk ist.
    Zugbruecke und kleine Oeffnungen fuer jedes Stockwerk des Wehrturmes muessen auch drin sein damit man die Leitern hochziehen kann und durch die Oeffnung Handgranaten runterwerfen kann im Falle die Diebe versuchen den Turm einzunehmen. Einige Fenster in Kreuzform muessten schon in jedem Stockwerk des Burgfriedes sein als Schiessscharten.
    Das waere eine strategische Loesung solange der Turm freie Sicht hat auf weite Teile der Stadt.
    So langsam kommt man zur altebewehrten Burg zurueck.

      1. Moyses Comte de Saint-Gilles

        Die Idee des Wachturmes ist ja gerade dass man von der erhoehten Position alles uebersieht und von da oben gleich feuern kann. Nur zu sehen wie das Verbrechen geschieht macht keinen sinn denn schnell runterkraxeln ins Auto huepfen und sich zum Verbrechensort begeben hat keinen Zweck.
        Aber das Wellblechhaus ist auch kein Burgfried sondern sowas wie eine Kaserne oder Kasematte. Es ist wohl nur eine Ausgangsposition. Diese Buergerwehr wird wohl am billigsten mit einschuessigen Schrotflinten bewaffnet. Das waere das billigste.
        Strategisch macht diese Kaserne wenig sinn da die Raeuber diese Zone jetzt meiden werden. Wie die Taliban, so kommen sie nur hervor wenn die US Truppen abziehen. Vorher hielten sie sich friedlich und verdeckt. In der Zone der Kaserne wird es keine Ueberfaelle geben denn die werden nach anderen Zonen verlagert. Was sinn macht ist in allen Zonen Kasernen aufzustellen die bemannt sind die schnell eingreifen koennen. Mit net Schrotflinte bewaffnet wuerde das dann sinn machen. Diese Kaserne macht aber ihre Zone da sicherer da die Verbrecher dieses Gebiet jetzt meiden werden.

  2. Moyses Comte de Saint-Gilles

    Was sinn macht und recht billig kommt sind Handgranaten. Diese glaube ich konnte man im Walmart fuer rund 10$ pro Stueck kaufen. Die Handgranate ist eine der billigsten Waffen des US Militaers und kostet diesem nur etwa 3 Dollar pro Handgranate die einen Radius von 10 Metern hat.
    Es funktionierte gleich nach einem Ueberfall dem Raeuber aufm Mofa ne Handgranate hinterherzuwerfen. Das waer ne boese Ueberraschung.
    Eine Splittergranate ist eine offensive Waffe und wird dem Wrrfer selber zur Gefahr wenn er nicht Deckung findet. Die deutsche defensiv Handstiehlgranate hatte nur Sprengstoff drinnen und wirkte mit der Schockwelle der Detonation. Die wurde dem Werfer selber nicht gefaehrlich. Man muesste eine Eihandgranate haben die keinen Splitterring hat die man dann getrost den Dieben hinterherwerfen koennte. Auch das waere eine recht billige aber effektive Loesung.

Kommentar hinzufügen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.