Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht…

Asunción: Wenn man den Worten von Senator Silvio Ovelar glauben kann, was genau genommen unmöglich ist, da er des Öfteren des Lügens überführt wurde, wird Mario Abdo eine sehr große Demütigung am kommenden 18. Dezember hinnehmen müssen.

Typisch für die Cartes Mediengruppe, die gerne einmal ein paar Fakten weglässt, um besser da zu stehen, wird Santiago Peña mit 58% die internen Wahlen gewinnen, kaum 30% der Stimmen sollen für Wiens abgeben werden, so eine Umfrage im Auftrag des Cartes-Senders GEN.

In einem Interview mit dem Cartes-Radiosender 650 AM sagte Senator Silvio “Beto” Ovelar, dass das Gefühl des Triumphes im Sektor der Regierungsfraktion, angefangen beim Präsidenten der Republik selbst, Mario Abdo Benítez, ein “Wahnsinn”, “Fantasie” und “Delirium” sei.

“Sie wissen bereits, dass es unumkehrbare Trends gibt (und zwar aus der Cartes-Presse). Wenn die Zahlen so groß sind und die Tendenz so überwältigend ist, kann man erkennen, dass es eine historische Niederlage sein wird, ein noch nie dagewesener Sieg zugunsten von Santi Peña, ein Erdrutschsieg. Die Demütigung, die der Präsident und sein Team erleiden werden, ist beispiellos”, argumentierte der Senator, der in seiner seiner Heimat besonders für den Stimmenkauf vor Wahlen bekannt ist, und der gerne die politische Ausrichtung innerhalb der Partei wechselt, je nachdem wo er mehr Vorteile zu erhaschen gibt.

Ovelar betonte, dass er ein politischer Händler sei, der die Menschen von Haus zu Haus besuche und mit allen spreche. “Die Bürgerinnen und Bürger haben diese Regierung bereits verurteilt, heute landen sie in ihrer Realität, der Prozess ist unumkehrbar”, fügte er hinzu.

“Diese Regierung, die vom Cartes-Flügel Honor Colorado zwei Mal vor einem Amtsenthebungsverfahren gerettet wurde, hat das bisschen Respekt, das sie hatte, in den Müll geworfen, seit sie alle zu den Wahlen antreten. Die Grausamkeiten, die sie begehen, sind beispiellos, der Druck ist schrecklich”, sagte Senator Trato Apu’a und fügte hinzu, dass die Bevölkerung immer mehr verarmt, während seine Frau über 40 Monate 100 Millionen Guaranies monatlich bei Itaipú verdiente, bis er die Seiten zu HC wechselte.

Wochenblatt / Hoy

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1 Kommentar zu “Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht…

  1. Wie alle hierzulande mit fast täglich 7 bis 11 Uhr Schul vielleicht abgeschlossen kann er mittels Hasenfüße und Knochen in die Luft werfen schon alles und sogar in die Zukunft sehen. Dat ist ganz ähnlich wie erfolgreiche, sackreiche deutsche Erfinder mittels Glaskugel hier im Forum erkennen können, dass ich in einer schäbigen Gegend mit Müllabfuhr lebe, währen sie in ihrer Durchgelauchten Gegend ohne Müllabfuhr friedlich vor sich hin vegetieren.

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