Wer fromm genug ist

Asunción: Viele Menschen nutzten die Osterfeiertage um mit der Familie ins Inland zu fahren und etwas auszuspannen. Andere wiederum, die religiöser leben, gaben sich einer kirchlichen Tour hin, die es in sich hatte.

Während die Restaurants der Hauptstadt geschlossen sind, gehen die Religiösen von Kirche zu Kirche um für Arbeit und Gesundheit zu beten. Daraus entstand eine geführte Tour, die an der Iglesia de la Encarnación beginnt und über die Kathedrale von Asunción bis hin zu den Kirchen San Roque, San Francisco, María Auxiliadora, Don Bosco und Cristo Rey führte.

Am gestrigen Freitag waren es zwischen 7.000 und 10.000 Personen, die in die Encarnación Kirche kamen und teilweise an der Messe teilnahmen. Je nach Auffassung und Glaube hat jede einzelne Familie im Land ihre Tradition, was zu Ostern standesgemäß religiös ist und von allen befolgt werden muss.

Wochenblatt / Hoy

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17 Kommentare zu “Wer fromm genug ist

  1. Viele finden Gott nicht in den Kirchen.Andere finden ihn nicht wegen den Kirchen.
    Als Jesus wie versprochen seinen geist gab wurde die gemeinde,der leib Christie gebohren.Dieses hat aber nichts mehr mit der Kat Kirche zu tun denn sie lebt(meist) nach ihren eigenen geboten(riten) und hoert nicht auf das was gott sagt.
    Denoch giebt es sie.
    Da sie aber das hörten, ging’s ihnen durchs Herz, und fragten Petrus und die andern Apostel: Ihr Männer, was sollen wir tun?
    Petrus sprach zu ihnen: Tut Buße und lasse sich ein jeglicher taufen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung der Sünden (und nicht kinder)
    , so werdet ihr empfangen die Gabe des Heiligen Geistes.
    Denn euer und eurer Kinder ist diese Verheißung und aller, die ferne sind, welche Gott, unser HERR, herzurufen wird. (Joel 3.5)
    40 Auch mit vielen anderen Worten bezeugte und ermahnte er: Lasset euch erretten aus diesem verkehrten Geschlecht!
    Die nun sein Wort gern annahmen, ließen sich taufen; und wurden hinzugetan an dem Tage bei dreitausend Seelen.
    42 Sie blieben aber beständig in der Apostel Lehre und in der Gemeinschaft und im Brotbrechen und im Gebet.
    Es kam auch alle Seelen Furcht an, und geschahen viel Wunder und Zeichen durch die Apostel.
    Eben dieser geist ist es der auch heute bezeugt wer ein gotteskind ist und wer nicht und nicht kirchenzugehoerigkeit.
    Derselbe Geist gibt Zeugnis unserem Geist, daß wir Kinder Gottes sind. Römer 8.16

    Nicht dein Gefühl bestimmt die wahrheit sondern das was gott sagt und er luegt nicht.
    Wer da glaubet und getauft wird, der wird selig werden; wer aber nicht glaubt, der wird verdammt werden. Markus 16.16
    Denn meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie; und sie folgen mir, Johannes 10.27
    stimmen bedeutet gedanken welche du dir geben(beeunflussen)lässt und folgen bedeutet zu studieren was jesus un jeweilige situation tat und dasselbe auch tun,zum beispiel getoetet werden und trozdem vergieb ihnen.
    Das wünsche ich euch allen von herzen.

  2. Zur Info: Im stock-katholischen Österreich hat man zwischenzeitlich den Karfreitag als Feiertag abgeschafft. Ein einziges Trauerspiel der Katholischen Kirche in Europa, denn auch in Deutschland wird Karfreitag immer weniger gefeiert. Dabei ist gerade der Karfreitag für Christen ein sehr wichtiger Tag, denn an diesem Tag ist Jesus Christus für uns sündige Menschen an das Kreuz gegangen, damit uns allen, die an IHN Glauben, die Sünden vergeben werden. Und das ohne „fromme Werke“ tun zu müssen, entgegen den unbiblischen Aussagen der Katholischen Kirche. Aber das ist alles schon „ganz normal“ in einer Welt, in der sich Christen immer mehr weg ducken und ihre Hirten die Gläubigen in die Irre führen. Ich kann JEDEM EMPFEHLEN, der sich von diesem verfluchten Zeitgeist nicht anstecken lassen will sondern weiterhin dem wahren Glauben an Gott anhängt, sich wirklich wertvolle Predigten anzuhören, denn der Glaube kommt aus dem Wort Gottes. Zu hören von einem der wenigen, wirklich aufrechten und unerschrockenem Pfarrer Jakob Tscharntke aus Riedlingen/Deutschland unter: http://www.efk-riedlingen. Dann auf „Predigtdateien 2019“ gehen – Auswahl der Predigten – rechtes Symbol anklicken. Gerade die Predigt zum Karfreitag ist sehr inhaltsreich und wertvoll!

    1. „Im stock-katholischen Österreich hat man zwischenzeitlich den Karfreitag als Feiertag abgeschafft. Ein einziges Trauerspiel der Katholischen Kirche in Europa,“
      Die Abschaffung oder Einrichtung von Feiertagen ist Staatsangelegenheit.

      1. Ohne Zustimmung der katholischen Kirche könnte das nicht möglich sein! Also sind wir wieder bei der „Katholischen Kirche“!

        1. Die Paraguayer wo ich kenne sind weder religioes noch etwas anderes…. sondern nur Cerro Porteno, Alkohol und Schlaegereien

        2. Seit wann benötigt der Staat die Zustimmung der Kirche?
          Sind wir noch im Mittelalter? Der Staat hat hier lediglich auf das Verhalten der Taufscheinkatholiken reagiert.

    2. In Österreich war der Karfreitag noch NIE ein Feiertag !! Nur für Protestanten (eine Minderheit in Österreich) gab es eine Ausnahme – und die wurde abgeschafft , und so wurde ein Gleichgewicht zwischen Katholiken und Protestanten hergestellt.
      Und die katholische Kirche hat kein Mitspracherecht bei den staatlichen Feiertagen!
      Bitte nicht so einen Unsinn verbreiten!

      1. Sie wollen nicht kapieren! Habe ich etwas davon gesagt, daß die Katholische Kirche einen rechtlich gesicherten Anspruch auf Mitspracherechte im Staat hätte? Kein Wort davon! Ich hatte lediglich darauf hingewiesen, daß im „stockkatholischen Österreich“ ohne Zustimmung der Kirche eine Abschaffung von kirchlichen Feiertagen nicht möglich wäre. Das ist schon ein großer Unterschied. Nachdem jedoch der Karfreitag vorwiegend ein evangelischer Feiertag ist, hatte die katholische Kirche die Abschaffung dieses Feiertages eher begrüßt. Traurig genug, wenn die katholische Kirche so wenig Wert auf die Kreuzigung von Jesus Christus legt, dafür umso mehr auf die Marienverehrung, obwohl dieselbe nur etwa 5 mal in der Bibel erwähnt wird. Und wie sagte doch Jesus: „NIEMAND KOMMT ZUM VATER, NUR DURCH MICH“ – nicht durch Maria oder andere Heiligen der Kirche. Das ist biblisch und sonst nichts!

        1. Religion ist GRUNDSÄTZLICH Privatsache !!! Und keine einzige Glaubensgemeinschaft (weder Islam, Judentum, Christentum, Buddhismus, Hinduismus, Shintoismus, Taoismus, Konfuzianismus u.v.a.) hat irgendein Recht der Bevölkerung eines Staates ihre privaten Rituale vorzuschreiben!
          Und selbstverständlich ist die Abschaffung eines Feiertages in Österreich ohne die Zustimmung der katholischen Kirche möglich!
          Das bestimmen ausschliesslich die vom Volk gewählten Abgeordneten!
          Irgendeine Kirche hat da gar nichts zu sagen!
          Im übrigen bin ich der Meinung von König Friedrich II. (dem Großen), der schon
          im Jahr 1740 gesagt und in Preussen durchgesetzt hat:
          JEDER SOLL NACH SEINER FASSON SELIG WERDEN !
          So soll ein Staat funktionieren und nicht durch Einmischung von privaten
          Predigern.
          Alles andere bringt nur Unfrieden und Religionskriege, wie wir auch in Europa sie zur genüge hatten (30-jähriger Krieg, Nordirland/Katholken-Protestenten) oder ina vielen anderen Teilen der Welt wo sich Religionen gegenseitig im Namen Gottes zerfetzen.

        2. Sie haben behauptet, dass in Österreich der Karfreitag als Feiertag abgeschafft wurde und ich habe Sie dahingehend korrigiert, dass der Karfreitag in Österreich noch nie ein Feiertag war!
          Deswegen meine obige Anmerkung : Verbreiten Sie nicht so einen Unsinn

  3. Kuno Gansz von Otzberg

    Antworten

    @Simplicus
    Ach was, man suche sich den Jacob Tscharntke nur im Youtube und man kann ich alles anhoeren.
    Ja ich glaub auch dass Tscharndtke „ein Echter“ ist.
    Duerfen sich Mennoniten wehren oder Verteidigen? Selbstverteidigung: was sagt Gott dazu?
    https://www.youtube.com/watch?v=s0O0CVZfn2I
    Jakob Tscharntke – Dürfen sich Christen verteidigen?
    Man muss nur eines wissen: vergossenes Blut schreit nach Rache zum Himmel – auch das der Kriminellen. Nur grundsaetzlich gehe ich mit Pastor Ziegler (in den 1980gern bekannt unter den Mennoniten. Er war deutscher Pastor in Argentinien): Pastor Ziegler hatte immer einen kleinen 38 SPL Revolver bei sich um den Taschendieben eins auf den Pelz zu brennen.

    1. Soso also: kleine Taschendiebe mit einer Schusswaffe verletzen oder töten? Wo bleibt da die juristische
      Verhältnismäßigkeit? Von der von Jesus gebotenen Nächstenliebe, die er in der Bergpredigt so erläüterte:

      „Ihr habt gehört, dass gesagt worden ist: Du sollst deinen Nächsten lieben und deinen Feind hassen. Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde und betet für die, die euch verfolgen, damit ihr Söhne eures Vaters im Himmel werdet; denn er lässt seine Sonne aufgehen über Bösen und Guten, und er lässt regnen über Gerechte und Ungerechte. Wenn ihr nämlich nur die liebt, die euch lieben, welchen Lohn könnt ihr dafür erwarten? Tun das nicht auch die Zöllner? Und wenn ihr nur eure Brüder grüßt, was tut ihr damit Besonderes? Tun das nicht auch die Heiden? Ihr sollt also vollkommen sein, wie es auch euer himmlischer Vater ist.“
      ganz zu schweigen.
      Wo ist Euer ECHTES Christentum?
      Mit der Pistole herumrennen?
      Jesus würde sich im Grab umdrehen, wenn er nicht auferstanden wäre

      1. Wo ist Euer ECHTES Christentum?
        Mit der Pistole herumrennen?
        Jesus würde sich im Grab umdrehen, wenn er nicht auferstanden wäre zitat ende.
        Glaubst du eigentlich immer was menschen sagen ?
        Solche verdrehten behauptungen von Kuno kan man getrost ignorieren.Sein Geist kennen wir.

  4. Im übrigen schönen Dank an die Redaktion, dass sie so spät am Abend an einem Feiertag noch
    das Forum moderiert!

  5. Kuno Gansz von Otzberg

    Antworten

    @Cacique @Simplicus
    Tscharntke erklaert es dir im Detail: https://www.youtube.com/watch?v=s0O0CVZfn2I
    Bei @Simplicus moechte ich mir bedanken fuer den Jacob Tscharntke Tipp – ich fang an ihn jetzt ueber Nacht auf YouTube zu hoeren.
    Pastor Alberto Ziegler soll immer einen snubbie Revolver in Argentinien gefuehrt haben. Da sollen die Taschendiebe in den 1980gern eine Landplage gewesen sein. Er behauptete immer dass sein Leib ein „Tempel Gottes waere“ und er diesen zu beschuetzen und pflegen haette.
    Ja Jesus verbietet Selbstverteidigung in keinem Fall – und da rauscht der „geistliche Exportschlager“ der Mennoniten den Bach hinab.
    Wenn Luther immer ein grosses Messer mitnahm wenn er aus dem Hause ging so meint Tscharntke, dass das aequivalent zu einer Uzi Maschinenpistole waere.
    Damit ist klar geworden dass die Allgemeine Bewaffnung der Bevoelkerung gottgewollt ist und Typen wie Abdo der ja alle Feuerwaffenimporte seid den Wahlen unterbunden hat und die Position der EU, Neuseelands oder Kanadas, keine Handfeuerwaffen zu erlauben, komplett gottlos.
    Man hoere sich die Ansprachen Tscharntkes alle an, denn der Pfaffe ist garantiert nicht auf den Kopf gefallen und ich hab so einiges gelernt bei dessen obiger Ansprache.
    Nur „das Schwert“ des Petrus war nicht ein europaeisches Haudegenschwert eines Goetz von Berlichingen, sondern ein uebergrosses Schlachtmesser der Rituale im Tempel – also nicht im klassischen Sinne ein „Schwert“.
    Das mit „El Schaddai“ war mir neu: also einer der Namen Gottes ist „El Schaddai“ – der „Gewalttaetige“, der Koepfeeinschlager in der Umgangssprache. Gottes Name ist also u.a. „der Gewalttaetige“.

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