“Wir sind mehr die Guten als die Bösen, Herr Präsident“

Asunción: Angehörige von Cristina “Vita” Aranda und Hunderte von Bürgern demonstrieren gestern Abend vor dem Präsidentenwohnsitz Mburuvicha Róga und fordern Gerechtigkeit für die junge Frau, die bei einer Schießerei in San Bernardino ermordet wurde.

“Wir sind mehr die Guten als die Bösen, Herr Präsident”, sagte José Aranda, ihr Bruder, der inmitten des Schmerzes Gerechtigkeit und Sicherheit für alle Familien des Landes forderte.

Hunderte von Menschen versammelten sich auf der Avenida Mariscal López vor dem Mburuvicha Róga, um friedlich Gerechtigkeit für den Tod der Influencerin Vita Aranda zu fordern, die letzten Sonntag in San Bernardino bei einem Angriff von Drogenhändlern in den Kopf geschossen wurde.

Die junge Frau ist die Ehefrau des Fußballers Iván Torres und hinterlässt drei Kinder. Das schreckliche Ereignis bewegte das ganze Land, was zunächst in den sozialen Netzwerken und tagelang auch auf den Straßen zu spüren war.

Familie, Freunde, Bekannte, Anhänger und Bürger kamen in weißen Kleidern, mit Luftballons und Kerzen, um Vita zu gedenken und Gerechtigkeit und Sicherheit zu fordern.

Es wurde eine Bühne aufgebaut, auf der Dolly Carillo, Vitas Mutter, José Aranda, ihr Bruder, und Noelia Noguera, Vitas Freundin, ein paar Worte sprachen.

“Das Einzige, worum ich Sie bitte, Herr Präsident, ist, dass keine andere paraguayische Familie, dass niemand jemals wieder das durchmacht, was wir durchmachen, dass diese Art von Dingen aufhört. Heute stellen wir fest, dass die Menschen nicht nur in den sozialen Netzwerken reden, heute sind sie aufgestanden und gekommen. Wir sind am Leben und wir sind eher die Guten als die Bösen, Herr Präsident”, sagte José Aranda.

Dolly Carrillo, die Mutter von Vita Aranda, wandte sich ebenfalls an den Präsidenten der Republik, Mario Abdo Benítez, und sagte, sie sei weiterhin zuversichtlich, dass es nach dem Tod ihrer Tochter ein besseres Paraguay geben werde.

“Ich habe eigentlich keine Worte oder Tränen. Nur das Herz einer Mutter erlaubt es mir heute Abend, mich von ganzem Herzen für all die Liebe zu bedanken, die sie (Vita) anscheinend in euch gesät hat und nun erntet”, sagte Carrillo.

“Paraguay und die ganze Welt haben einen Engel gewonnen. Das Herz einer Mutter, das bisschen Herz, das mir geblieben ist, weil es ein zerbrochenes Herz ist, kann ich der paraguayischen Regierung nur sagen, dass ich mit all meiner Liebe und meinen Hoffnungen, die von Gott kommen, weiterhin auf sie vertraue”, sagte sie.

“Ein besseres Paraguay wird kommen, eine bessere Welt nach diesem Ereignis. Ich vertraue auf Gott, dass das Blut meiner Tochter nicht umsonst vergossen wird”, sagte sie.

Die Anwesenden, ganze Familien, begleiteten die Demonstration und waren von der Erinnerung an Vita bewegt.

Wochenblatt / Abc Color / Última Hora

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Europakongress

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8 Kommentare zu ““Wir sind mehr die Guten als die Bösen, Herr Präsident“

  1. Tja, was wollen die Demonstranten? Die NWO mit Total Überwachung und sozial Kredit System??? Die Satanisten die dort am Werk sind, sind nicht besser als die Paraguayischen Drogenhaendler.

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  2. Tja, was wollen die Demonstranten? Die NWO mit Total Überwachung und sozial Kredit System??? Die Satanisten die dort am Werk sind, sind nicht besser als die Paraguayischen Drogenhaendler.
    Wer ist eigentlich der getötete Mann. Um den weint niemand???

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  3. Der Präsident und der Innenmister Guizzo hätten besser nicht Al Cartes Pläne durchkreuzt. Letzterer kann es sich leisten ein paar Demonstrant:*innen mehr zu engagieren. Würde mich nicht wundern, wenn die Family-Clans der in Gefängnis sitzenden angeblichen Planer des Attentats ausgesorgt haben.

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  4. Also ich bin ja nicht davon überzeugt, dass die nicht doch ein gezieltes Opfer gewesen ist. Aber klar, es gilt die Unschuldsvermutung.
    Es ist natürlich merkwürdig, dass vor dem Klo der VIPs, wo sicherlich keine große Schlange gewartet haben dürfte, sie einen Kopfschuss abbekommt. Völlig ungezielt, selbstverständlich.
    Wenn sie unschuldig ist, dann ist das natürlich höchst bedauerlich und natürlich haben die Demonstranten Recht, dass sich dringend was ändern muss, in diesem Land.
    Es muss sich aber auch dringend ändern, nicht nur in Paraguay, dass den männlichen Opfern niemand Beachtung schenkt.
    Offensichtlich sind Männer in der heutigen Gesellschaft nichts mehr wert. Ob ein Mann erschossen wird oder irgendwo ein Straßenköter stirbt, ist in etwa das gleiche.
    Das ist eine Gesellschaft, nicht nur in Paraguay, auch in Deutschland, der ich eigentlich nur noch Verachtung entgegen bringen kann.
    Dieser Männerhass, insbesondere gegen alte weiße Männer, erweckt in mir einen tiefsitzenden Ekel gegen den Feminismus, Politiker und Medien.
    Man soll mich nicht falsch verstehen (man muss sich ja VORSORGLICH entschuldigen, um nicht falsch interpretiert zu werden, von diesen ekelhaften radikalen Feministen, Gutmenschen und kriminellen Politikern), ich bin durchaus für Gleichberechtigung. Aber man sollte auch nicht vergessen, dass wir, die beiden Geschlechter (ja, es gibt NUR ZWEI GESCHLECHTER!!! Alles andere ist verlogener Schwachsinn) nunmal von der Natur unterschiedlich geschaffen sind, auch geistig und sich dadurch auch Unterschiede im Bezug auf die Verwendbarkeit für bestimmte Aufgaben ergeben.
    Das sind Fakten, die man versucht in verlogener Art und Weise in der Gesellschaf zu leugnen.

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    1. Onkel Nick. Ich gehe ausnahmsweise mal mit einer Aussage von dir einig. Man darf die männlichen Opfer nicht vergessen. Aber hier hört die Übereinstimmung dann schon wieder auf. Ohne (radikale) FeministInnen wären wir in der Gesellschaft noch nicht dort angelangt, wo wir sind. Und leider ist es mit der Gleichstellung (zum Beispiel beim Lohn für gleiche Arbeit bei gleichen Voraussetzungen) noch weit hin. Dass wir in diesem Punkt nicht weiterkommen hat eben schon mit den alten, weissen Männern und ihrer Pissoirpolitik und ihrer Sicht auf die Frauen zu tun. Mit deiner Aussage, dass es geistige Unterschiede (was heisst “geistig”) zwischen Männern und Frauen gibt und du das als Fakt hinstellst, finde ich sehr schade. Damit würdigst du in meinen Augen die Frauen herab und stellst sie unter die Männer. Für mich sind wir gleichwertige Partner, keiner besser als die andere. Wünschenwert wäre es doch, wenn man sich ergänzen würde.

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      1. Ohne feminazen würde der westen ein paar jahre länger überleben. Wir wären also tatsächlich nicht da wo wir jetzt sind. Mehr taliban braucht das land. Das sind fakten, fuckten, fuckten nichts als fuckten.

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      2. Zitat: “Ohne (radikale) FeministInnen wären wir in der Gesellschaft noch nicht dort angelangt, wo wir sind.”
        Dem kann ich nicht zustimmen, denn ich sehe große Unterschiede darin, was Feministinnen einmal waren und heute sind. Ging es den Feministinnen früher tatsächlich um Gleichberechtigung, so geht es den radikalen Feministinnen von Heute um Übervorteilung, Ausgrenzung, Verurteilung,…kurzum um blinden Hass gegen Männer.
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        ZItat: “Und leider ist es mit der Gleichstellung (zum Beispiel beim Lohn für gleiche Arbeit bei gleichen Voraussetzungen) noch weit hin.”
        Sehe ich nicht so. Wo denn? Gib mal klare Beispiele.
        Im Gegenteil ist es so, dass Frauen in vielen Berufen genau so viel verdienen wie ihre männlichen Kollegen, obwohl sie weniger leisten.
        Ich möchte Dir mal ein Beispiel nennen: beider POlizei. Ich habe schon oft gesehen, wie männlöiche POlizisten einen Täter niedergerungen haben und die Polizistin stand daneben. Erst als der Mann am Biden lag, setzten diese sich zum Beispiel auf ein Bein. Nach dem Motto: sollen sich die Männer doch die Prügel einfangen, aber die Frauen müssen das gleiche bekommen.
        Warum denkst Du sind Bandscheibenvorfälle bei Männern deutlich häufiger? Weil die härter arbeiten müssen. Männer reinigen Abwasserkanäle, decken Dächer, entsorgen den Müll, reparieren die vollgeschi**enen Toiletten usw. usf. Wo sind denn da die Frauen, die Feministinnen, die behauüten, dass Männer überflüssig sind? Frauen wollen genauso viele Vorstandposten haben wie Männer, aber die gefährliche Drecksarbeit, die sollen die nutzlosen Männer gefälligst alleine machen, ja?
        Feministinnen sind Rosinenpicker.
        Deshalb sage ich Euch Feministinnen: nicht nach mehr Lohn und Vorstandsposten schreien, sondern nehmt euch doch Axt und Säge und geht Bäume fällen, Häuser bauen, im Steinbruch arbeiten, im Bergwerk, da wo es schmutzig, dunkel und gefährlich ist und da leistet dann auch bitteschön genauso viel wie die Männer. Nicht rumkrakehlen, sondern arbeiten!
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        ZItat: “Dass wir in diesem Punkt nicht weiterkommen hat eben schon mit den alten, weissen Männern und ihrer Pissoirpolitik und ihrer Sicht auf die Frauen zu tun.”
        Damit willst Du wohl sagen, dass es bei den bösen weißen Männern so schlecht ist, aber bei den Muslimen und den Schwarzen, den Indern und Asiaten, so viel besser?
        Wie kommt es dann, dass ausgerechnet in den Ländern des bösen weißen Mannes die Gleichberechtigung so weit fortgeschritten ist und im Gesetzbuch verankert ist?
        Ihr Feministinnen könnt gerne eure Bündel packen und in Länder auswandern, wo der böse weiße Mann nicht existiert. Wandert aus, zu den Muslimen oder zu den großen schwarzen Schwän*en. Mal sehen ob es da gleichberechtigter zugeht. Aber nein, die Big Black C**** holt ihr ja lieber zu uns, nicht wahr?
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        ZItat: “Mit deiner Aussage, dass es geistige Unterschiede (was heisst “geistig”) zwischen Männern und Frauen gibt und du das als Fakt hinstellst, finde ich sehr schade. Damit würdigst du in meinen Augen die Frauen herab”
        Ich habe niemanden herabgewürdigt, denn ich habe die Unterschiede weder explizit benannt noch bewertet. Und wenn Du das schon so frei interpretierst, warum unterstellst Du mir dann nicht die Männer herabzuwürdigen?
        Und genau wegen sowas, wegen Leuten wie Dir, sagte ich: ” (man muss sich ja VORSORGLICH entschuldigen, um nicht falsch interpretiert zu werden”
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        So welche Unterschiede meine ich: Da wären zum ersten körperliche Unterschiede. Der Mann ist nun einmal im Durchschnitt stärker, ausdauernder, körperlich leistungsfähiger. Das hat die Natur so gemacht, weil der Mann der Beschützer und Jäger der Familie und Sippe gewesen ist und auch, weil eben diese Leistungsfähigkeit von den Frauen dahingehend bewertet wurde, von welchem Mann sie sich begatten lassen würden.
        Und das ist auch heute noch so.
        Zum Anderen sind Frauen in sozialen Berufen bedeutend besser. Weil sie sensibler sind und ein besseres Einfühlungsvermögen haben. Sie sind gut z.B. in der Erziehung und in der Pflege und (ich weiß das willst Du nicht hören) im Haushalt.
        Und sie sind dort besser, weil die Natur sie genau dafür geschaffen hat, den sozialen Part der Gemeinschaft zu übernehmen. Das steckt den Frauen genauso in ihren Genen, wie den Männern in den Genen steckt auch die gefährlichsten, härtesten und schmutzigsten Arbeiten zu machen, weil sie eben gemacht werden müssen. Und deshalb leben Männer auch nicht so lange wie Frauen. Männer sind bereit sich zu opfern, ja sogar um Leben und Tod zu kämpfen, wenn es sein muss. Die Natur hat uns so gemacht. Sie hat uns mit Testosteron und Adrenalin gefüllt.
        Und wenn bei Dir die Schei*e im Klo hochsteigt, wen rufst Du dann?????
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        Ich kann auf Karriereweiber verzichten. Auf von der Leyens, die zwar jede Menge Kinder in die Welt gesetzt haben, sich aber nicht drum gekümmert haben und,lieber Karriere gemacht haben und dann palavern, wie gut sie beides unter einen Hut bringen: drauf geschi**en!
        Ich habe großen Respekt vor Müttern, die sich für ihre Familien aufopfern. Die ihren Kindern und Männern ein liebevolles Zuhause schaffen, wo die Kinder eine glückliche, geliebte und umsorgte Kindheit verleben dürfen. Das ist die wichtigsteAufgabe die Frauen erfüllen können und dafür gebührt ihnen Respekt! Karriere ist nutzlos für Frauen. Sie vernachlässigen damit die Aufgabe, für die die Natur sie bestimmt hat. Die wichtigste Aufgabe überhaupt.
        Und ich gehe auch damit konform, dass Pflegeberufe und auch Reinigungsberufe, in denen hauptsächlich Frauen arbeiten, viel zu gering bezahlt und gewürdigt werden. Da wo Männer ihren Dienst leisten, wo es gefährlich und schwer wird, da leisten Frauen ihren Dienst, um allen ein würdevolleres Leben zu geben.
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        Das ist es, was ich mit Unterschiede meine. Jedes Geschlecht hat Vorteile und Nachteile. Die gilt es zu nutzen, zum Wohle aller. Aber ja, die gilt es auch zu würdigen und entsprechend zu bezahlen.
        Und eine Hausfrau hat das gleiche Recht über den Lohn des Mannes mitzuentscheiden, ganz klar. Denn das ist eine Ehe und _Gütergemeinschaft_.
        Gemeinsame Kasse, gemeinsame Entscheidungen. So sollte es sein. Das ist Gleichberechtigung
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        Aber nach meiner Erfahrung sind es hauptsächlich (Karriere-)Weiber, die die Nase rümpfen, wenn eine ihrer Geschlechtsgenossinnen sagt, dass sie Hausfrau wäre und diese damit herabwürdigen.
        Frasuen selber sind die größten Antifeministinnen überhaupt und glauben dabei auch noch Feministin zu sein, weil sie ja einen Job haben und Karriere. Sie sind aber für die Gesellschaft NUTZLOS, WERTLOS, RESSOURCENVERSCHWENDER und MIESERABLE MÜTTER!
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        Und wenn Du eben die Einstellung vom bösen weißen Mann hast, dann hau doch ab zu den Negern und Moslems! Ich brauche Dich jedenfalls nicht! Was ich brauchte (nun bin ich ja zu alt) wäre eine Frau gewesen, auf die man sich verlassen kann, bei der Gründung einer Familie. Aber da muss ich ehrlich sagen, findestDu unter den deutschen Frauen fast nur noch Abfall. Nutzlose Weiber, mit im Durchschnitt nur 1,3 Kindern, dafür aber Karriere. Sie sind die Totengräber der deutschen Gesellschaf. Und ich wünsche diesen nutzlosen Weibern, dass die gerufenen Schwarzen und Moslems bald die Mehrheit haben. Dann nämlich werdet ihr endlich Gerechtigkeit erfahren. Dnn gibt es Feminismus in die Zähne.
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        Zitat: “Wünschenwert wäre es doch, wenn man sich ergänzen würde.”
        Du bist unlogisch und widersprichst Dir selbst. Ergänzen kann man sich nur, wenn es Unterschiede gibt. Wenn der eine die Lücken genau da durchs eine Stärken füllt, wo der andere seine Schwächen hat. Genau die Unterschiede, die Du mir als Herabwürdigung unterstellen willst.

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