Wird in Coronel Oviedo Hundefleisch gegessen?

Coronel Oviedo: Im Viertel Primero de Marzo in der eingangs erwähnten Stadt, Departement Caaguazú, wurde ein geschlachteter Hund entdeckt.

Es ist nicht auszuschließen, dass es Menschen geben würde, die Lebensmittel aus dem Fleisch der Hunde vermarkten oder zubereiten würden.

Gestern entdeckten Nachbarn den grausamen Fund in dem eingangs erwähnten Stadtviertel. Sie fanden eine orangefarbene Plastiktüte.

Als sie sahen, dass der Kopf eines Hundes aus der Tüte ragte, dachten sie, es wäre wie immer ein totes Tier am Straßenrand entsorgt worden. Aber als sie versuchten, den Kadaver zu entfernen, war es erschreckend zu sehen, dass der ganze Teil des Fleisches verschwunden war. Es war nur noch das Skelett übrig.

Die Anwohner versichern, dass das Tier ausgeschlachtet worden sei und es Menschen geben würde, die in der Stadt Coronel Oviedo Hundefleisch essen oder noch schlimmer, indem sie Essen von ihnen zubereiten und dann vermarkten würden.

Wochenblatt / Prensa 5

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12 Kommentare zu “Wird in Coronel Oviedo Hundefleisch gegessen?

  1. Das ist nichts neues. In einigen Ländern ganz normal.
    Nun ja,normal zubereitet dürften die wenigsten Mitbürger etwas merken.
    Es gab anständig Hammel auf den Mittagstisch.
    Das er früher gebellt hat ist andere Baustelle!

    1. die chinesen fressen auch alles was kreucht und fleucht…… nein danke, wir brauchen hier keine chinesischen verhältnisse.
      du solltest dich vielleicht mal etwas informieren wie das diese chinesischen bastarde machen.

    1. Das Merkt man aber, was du esst.
      Der Spieß würde warm etwa wie Hammelschrecken.Kalt abweichend von Hammelgeschmack nach etwas Talkig.Kalt gegessen kann man es merken.Nur der der es kennt und weiß!

  2. Warum nicht ! Wer sagt, das nur Hühner, Schweine, Kühe, Schafe usw. zum essen da sind. Hier isst der Paraguayer alles, was sich bewegt, egal ob Gürteltier, Schlangen, Schildkröten, Echsen oder Ratten. Streunende Hunde laufen doch genug rum. Warum soll man die nicht verarbeiten können oder dürfen?

  3. Leichenteil bleibt Leichenteil.
    Was aber qualifiziert den Hund, plötzlich empört über Essgewohnheiten zu sein?
    Der treue Kamerad (ne, nich‘ in PY), na dann sicher nur die zwei Buchstaben:
    HU nd – RI nd…
    Ach ich weiss, die haben die Kontroverserven im Wochenblatt zum Gen-Soja schockiert.
    Hunde sind garantiert nicht gen-gefüttert.

  4. Es müsste eine Hunde Metzgerei geben,so wäre das Hunde Problem gelöst.
    So würde auch die Resten richtig entsorgt.
    Schlussfolgerung, jedes Frauchen/Herrchen würde ihre Tiere an der Leine führen, sonst ist er weg.

  5. “Lutherbibel 2017
    Jesaja 11,6-9
    Da wird der Wolf beim Lamm wohnen und der Panther beim Böcklein lagern. Kalb und Löwe werden miteinander grasen, und ein kleiner Knabe wird sie leiten.
    7 Kuh und Bärin werden zusammen weiden, ihre Jungen beieinanderliegen, und der Löwe wird Stroh fressen wie das Rind.
    8 Und ein Säugling wird spielen am Loch der Otter, und ein kleines Kind wird seine Hand ausstrecken zur Höhle der Natter.
    9 Man wird weder Bosheit noch Schaden tun auf meinem ganzen heiligen Berge; denn das Land ist voll Erkenntnis des HERRN, wie Wasser das Meer bedeckt.“
    Zitat Ende!
    Der Prophet wirkte zwischen 740 und 701 v. Chr. und hat sicherlich von einem anderen Herrn/Erlöser geträumt, der noch auf sich warten läßt.

  6. Hier braucht sich doch nun wirklich keiner einen Wunderbeutel um zu hängen.
    Selbst in Deutschland war der Hund bis 1986 Schlachttier.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Schlachttier
    https://de.wikipedia.org/wiki/Hundefleisch
    https://www.focus.de/panorama/welt/tid-28837/haustiere-auf-dem-teller-geraeucherter-hund-ein-schweizer-pausensnack_aid_891395.html
    Die wenigsten Schreiber würden das Fleisch erkennen.Weder im Topf noch auf den Teller.
    Halt ein Hammelspieß, ein Braten.Geschmacklich fast gleich,nur wenn das Fleisch kalt wird merkt man es aber nur wenn man es auch kennt.
    Selbst der Eggi mit seinen Gürteltier, Schlangen, Schildkröten, Echsen oder Ratten. würde es nicht merken wenn sie richtig zubereitet sind. Selbst der Rattenrücken wurde Jahrelang in einer Gaststätte in D. als Hasenrücken verkauft.Ich war auch einer der es nicht merkte!Nur einer hat es nach Jahren gemerkt, das war ein Tierarzt der erkannte die Knochen.Anzeige!
    Jedes Volk hat seine Essgewohnheiten,darüber es nur selbst zu entscheiden.Indigene sind beim Hund auch nicht Zimperlich auch in anderen Ländern. Wären die Überreste verscharrt wurden hätte kein Hahn nach den Hund gekräht.

  7. Was hier gegessen wird, ist egal, wichtig ist nur eine fachgerechte Tötung der Tiere, nicht mit der Axt oder den Vorschlag Hammer auf die Tiere ein zu dreschen, bis diese Qualvoll verenden oder gar häuten, am lebendigen Leib, geht gar nicht.

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