Wo das Leben in Paraguay problematisch werden kann

Asunción: Mal abgesehen von den Ausführungen zu den sichersten Teilen des Landes spielt auch das Alter der Opfer eine nicht unwichtige Rolle. Ist man über 40 und lebt noch, kann man sich glücklich schätzen.

In der Altersgruppe von 18 bis 29 Jahren wurden zwischen Januar 2019 und Januar 2020 1.021 Personen Opfer eines Mordanschlages oder Versuchs. In der Altersgruppe von 30 bis 39 Jahre sind es im gleichen Zeitraum noch 607 Opfer, während zwischen den 40 und 49 Jährigen die Anzahl auf 299 sank. 50 bis 59-jährige Opfer gab es 195.

Doch genau diese Opferzahlen findet man in einigen Gegenden konzentrierter als in anderen. Vorne wegzunehmen ist, dass der zentrale Chaco wohl die sicherste Region des Landes ist. Von Januar 2019 bis Januar 2020 waren die TOP 5 der unsichersten Departements: Amambay, Caaguazú, Asunción, Concepción und Canindeyú. Obwohl Amambay, Caaguazú, Concepción und Canindeyú eher eine geringe Bevölkerungsdichte aufweisen, ist da das organisierte Verbrechen fest verwurzelt, was wiederum Drogenkartelle und Auftragsmörder mit sich bringt. Gemeinsame Kontrollen an der paraguayisch-brasilianischen Grenze könnten Abhilfe schaffen, ganz besonders wenn man bedenkt, dass Brasilien 160.000 Polizisten im Grenzbereich zu Paraguay hat, während Paraguay auf Landesebene nur über 25.000 Polizisten verfügen, von denen mehr als 50% Bürodienst tun.

Die Hauptstadt Asunción ist wegen ihrer hohen Bevölkerungsdichte in dem Ranking. Das Zusammenleben von Reich und Arm ist nicht in wenigen Fällen ausschlaggebend für fatal ablaufende Raubüberfälle.

Wochenblatt / El Independiente

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35 Kommentare zu “Wo das Leben in Paraguay problematisch werden kann

  1. Hallo für alle. Ausser den Leuten mit Nick namen und den Von und zu oder auf und davon.
    Gibt es auch eine Statistik darüber welche Staatsangehörigkeiten betroffen sind? Oder sind das alles Paraguayer?

    1. Die allermeisten sind natürlich Paraguayer und -innen. Noch ein paar Brasilianer. Natürlich sind alles Mestizen, die sich selbst als Trigene bezeichnen, also oftmals mit europäischen Vorfahren, aber alle mit PY-Nationalität. DÖCHler gibt es nur sehr wenige hierzulande. Die meisten Morde geschehen eben in der Großstadt Asuncion bzw. Gran Asu mit Luque, Roque, San Lorenzo ua. und in den Distrikten, wo die Drogengeschäfte ablaufen wie San Pedro. Missionens ist ein Distrikt mit niedriger Kriminalitätsrate auch Distrikt Guaira mit der Stadt Villarrica.

    2. Warmwasser auf und zu tropfender Waserhahn

      Nimm mich als Beispiel, wurde schon mehrmals ermordet oder sonstwie beseitigt! Wir sind alles „ehrliche, „arbeitende, „serioese“ „intelligente“ anderssprachige Paraguayer! Quizfrage? Wer findet einen Punkt, in meinem hochstehenden Artikel, der nicht der Wahrheit entspricht? Erster Preis 1 Jahresvertrag im Strassenbau mit Salario minimo…. 100% an einen Original Paraguayo

      1. Auch ne Quizfrage: In Luque gibt es einen Flughafen. Meinst nicht, ob sie dir in DÖCH etwas besser helfen könnten? Die Freiheit hier scheint dir nicht gut zu tun. Und ja. Ein hochstehender Kommentar. Ist ja auch von dir. Troll!

  2. Es gibt sicher unter den Toten auch nicht wenige Ausländer. Allein, wenn ich hier beschreiben würde wie wir als Ausländer mit dem Leben bedroht wurdenin Paraguay. Auch vor einer deutschen Freundin standen plötzlich zwei *Scheinpolizisten* {??) mit gezogenen Waffen vor dem Gartentor. Dann wurde im Bekanntenkteis ein junger deutscher ermordet aus Habgier. Eine andere deutsche in unserer Nähe begann angeblich Selbstmord und wurde schnell am nächsten Tag verbuddelt.. natürlich ohne Gerichtsmedizin. Ich könnte nochmehr erzählen dazu. Dann die merkwürdigen Todesfälle von Ausländern, wo man eher eine langsame Vergiftung vermutete.Na, ja dazu müßte es wohl eine eigene Statistikgeben aber ohne normalerweise verpflichtende Gerichtsmedizin ist das hinterher nicht so leicht.

  3. @Andrea. Ich weiß nicht ob Sie bereits hier leben oder sich über Paragauy informieren. Jedenfalls fühlen wir uns hier sicher. Vor Kriminellen muss man genau so viel bzw. wenig Angst haben wie in Deutschland. Manchmal kann man zur falschen Zeit am falschen Ort sein, hie wie drüben.
    Sicherlich hilft ein angebrachtes Auto mit welchem man bis zu seinem Haus fahren kann (und nicht abends zum Bus aussteigen und noch weit nach Hause laufen muss). Auch die Statur, bescheidenes Auftreten, nicht zeigen was man hat, gewisse Gegenden um gewisse Uhrzeiten vermeiden.
    So kann man getrost auf den Petit Grosi Markt und anders wohin.
    Wer keine Mauer oder Zaun hat und seine Wäsche alleine lässt, dann es natürlich schon passieren, dass das T-Shirt von Lacoste nicht mehr da hängt.
    Die meisten Paragauyer hassen die Kriminellen auch.
    Wenn man natürlich den großen, neueren Schmerzedes fährt, sein iTelefon, dicke Brieftasche und Goldschmuck zur Schau stellt und nicht genügend Sicherheit trifft, vor allem wenn man abgelegen lebt, kann es schon gefährlich werden, wenn eine maskierte, achtköpfige Bande einem mit Waffen überfällt. Das kommt aber selten vor.
    Die meisten Tötungsdelikte finden innerhalb der Familie unter den Paragauyern statt.
    Bei den wenigen DÖCHlern, die hier leben, ist die Mordrate natürlich schon hoch. Hier leben nur ein paar tausend zugewanderte DÖCHler. So kommt es durchschnittlich zu knapp einem Mord an einem DÖCHler pro Jahr. Wobei auch hier teilweise Landsleute und Familie involviert ist.
    Also im großen und ganzen braucht man die nötige Sorgfalt und Vorkehrungen zu treffen, aber im großen und ganzen sind die Einheimischen nicht auf Diebstahl und Überfälle aus.

    1. Ups, Korrektur:
      1) Der Nickname sollte natürlich „Platz im Container“ heißen, sorry.
      2) „…alleine lässt, Dann es…“ = „…alleine lässt, Kann es…“
      3) Landsleute und Familie = Landsleute oder Familie
      4) im Großen und Ganzen schreibt man mit Großbuchstaben.
      Nachtrag:
      Ja. Die Frage ist natürlich, wie viele Morde es gegeben hat an DÖCHlern, die mit „Herzversagen“ diagnostiziert wurden.

      1. Aber bitte, beleidige mich ruhig weiter, wenn es dir Spaß macht. Ist ja nicht so, als wenn du intellektuell zu mehr im Stande wärst. Darf ich deine Wut so deuten, dass du dir einst erhofftest Senora Nick zu werden, ich dir aber 300.000 Guaranis in die Hand gedrückt und dich in ein Taxi gesetzt habe?
        :o)

        1. Das tut mir wirklich leid, Nr. 104! Menschen, die wie Sie über diese Kenntnisse verfügen, weil sie sogar „dafür“ bezahlen müssen, und nicht das Geld haben? Da wird das Leben in Paraguay wohl wirklich problematisch! Ansonsten schreiben sie wirklich mit Stiehl und Nivea ;-))

          1. @Andrea
            Du beginnst erstmal damit mich als großes A….loch zu beleidigen und beschwerst dich dann über meinen Stil und Niveau?

  4. Nur weil das Wochenblatt über Verbrechen gegen Deutsche resp Schweizer etc aus Independencia nichts berichtet, heisst das nicht das die Verbrechen hier nicht passieren. Mit Verbrechen meine ich schwere Taten die zur Folge haben, das der die Einwanderer Paraguay danach verlassen. Also keine fehlende Jeans

      1. Die Besitzer der Estancias, die in den letzten Jahren von der EPP und ihrer Ableger im Chaco überfallen wurden, teils entführt und ermordet wurden, waren meistens Deutschstämmig, aber auch andere Ausländer, wie z.B. aus Brasilien. Dieser Umstand hat in diesem Gebiet die Grundstückspreise einbrechen lassen, weil mehrere Großgrundbesitzer aus Angst ihre Estancias verlassen haben.
        Ich glaube, aber ich kenne leider keine Statistiken darüber, dass Europiden, weil die meist besser ausgebildet sind und besser verdienen, prozentual häufiger Opfer der Raubkriminalität sind, besonders wenn sie z.B. durch einen Akzent als Ausländer identifiziert werden. Weil diese lohnendere Ziele sind, ald Mestizen und Indigene. Jedenfalls halte ich es für logisch, dass sich Räuber lieber Ziele aussuchen, wo sie sich mehr Beute versprechen.

        1. @Nick:
          Danke für die Antwort.
          Ich versuche mir nur, einen Überblick darüber zu verschaffen, wie gefährlich es hier ist.
          Ich bin seit 2 Jahren hier und habe bis jetzt noch keine negative Erfahrung gemacht, was nicht bedeuten soll, dass ich meinen subjektiven Eindruck über die Erfahrungen anderer stelle.
          Dennoch habe Ich mich in Neapel, Barcelona oder Amsterdam unsicherer gefühlt als hier.Paris ist inzwischen auch ein heißes Pflaster, Die Brutalität bei Raub hat in Deutschland auch zugenommen, viele Osteuropäer agieren da recht skrupellos.
          Ich könnte nicht beurteilen, wo es derzeit sicherer ist.

  5. Es existieren wohl wenige oder gar keine ? Drittweltländer bei denen man eine niedrige Kriminilatäts-und Mordrate erwarten kann. Wenn dann in solchen Ländern auch noch Drogenprobleme in Form von Handel und Konsum dazu kommen und die Schere zwischen Arm und reich zu groß ist.
    Ob hier allerdings wirklich verlässliche Zahlen über tatsächliche Mordopfer, egal ob auf deutsche oder paraguayische Opfer, bezweifle ich. Denn wirklich verlässliche Rechtsstaatlichkeit scheint Paraguay angesichts der Amigo Mentalität, die dort scheinar jeden Berich durchdringt, nicht bieten.
    Und dann kann man davon ausgehen, dass so manche Todesfälle es auch nicht auf die Mordliste einer Statistik „schaffen würden“.

  6. Mit dem Auto tagsüber zwischen Supermarkt, Banken bzw. Kommissionen erledigen kein Problem, wenn man angepasst ist, dh. einfach mit Aldi-Mode gekleidet ist und ne 20 Jahre alte Tschättara fährt. Wie alle anderen auch.
    Fast absolut sicher in Asuncion und Gran Asuncion. Überall heids Pilzli dra, pardon, fast überall sind Sicherheitsleute und Polizei steht auch rum.
    Auch abends kein Problem in Restaurants. Sicherheitsleute und viele Menschen, die einem umgeben.
    Am besten in der Nähe des Lokals parken. Ich kann nicht beurteilen wie das ist, in der Nacht um die Ecken sein Auto suchen zu müssen.
    Raubüberfälle kommen vor, ich vermute aber weniger als in Mexico oder Brasilien.
    Morde geschehen hauptsächlich zwischen Menschen die in einer Beziehung zueinander standen.
    Im Großen und Ganzen ein recht friedliches Land mit sehr freundlichen und zuvorkommenden Menschen (auch wenn ich mit vielen Dienstleistungen, Ausführungen von Handwerkern und korruptem Verhalten seitens Behörden nicht immer glücklich bin, aber kriminell sind die allerwenigsten).
    Es ist eher so, dass ich als Ausländer zuvorkommend freundlich bedient werde und die Menschen einem großen Respekt entgegen bringen.
    Aufpassen muss man halt schon. Keine Angebote von Geld ausleihen (welches man nie mehr wieder sehen wird, keine rechtliche Handhabe für Rückforderungen von Krediten falls nicht notariell beglaubigt).
    Man sollte sich absichern mit Mauern und Hunden gegen Hühnerdiebe. Aus dem einfachen Grund, dass jeder Einheimische, der in der letzten Feldhütte wohnt, vergitterte Fenster hat. Das hat jedenfalls mir eingeleuchtet mich abzusichern.
    Wie das ist auf dem Land, kann ich nicht beurteilen. Ich vermute, wenn man abgelegen wohnt sollte man mindestens die gleichen Sicherheitsvorkehrungen treffen.
    Wenn man einen größeren Bauernhof hat und Gehälter bezahlt, das spricht sich natürlich rum, dass da Ende des Monats viel Geld rum liegt. Oder man einen Lastwagen voller Güter verkauft (nicht den LKW, nur die Güter). Das sollte man dann schon über die Bank machen.
    Klarstellen, dass keine Cheques akzeptiert werden. Er kann ja selbst anstehen und den Türk durchmachen und das Geld überweisen, als dass man mit dem Cheque den Türk selber machen muss (Anstehen bei der Bank, erklären woher das Geld kommt, Tage warten bis Gutschrift).
    Ok, Kurzfassung: Doch sicheres und ruhiges Land. Auch wenn es mich mal schlecht gepreicht hat (Raubüberfall, den ich abwehren konnte, die Polizei noch Behörden jedoch nichts weiter unternehmen wollte), so kann ich daraus nicht nur negatives berichten. Zumal das schon ein paar Jahre her ist. Natürlich kann es für einem tödlich enden, wenn man mit einer Einheimischen liiert ist (muss aber nicht, das kann durchaus gut gehen, solange die Plata und Profitierung für sie und Family stimmt, allenfalls kann die Beziehung auch mit einer Abfindung beendet werden. Jedoch vorsicht, die PY-Frau & Family weiß, was ihr/ihnen zusteht vom rico Gringo).
    Probleme können entstehen durch geschäftliche Beziehungen. Hier sollte man nichts unüberlegtes tun noch das Recht in die eigenen Hand nehmen. Wenn die Behörden nichts unternehmen, was zu beweisen ist, dann kann man sich den Betrug ans Bein streichen. Ist gesünder.
    Also ich bin überzeugt, dass hierzulande Mord und Totschlag an Ausländern NICHT auf dem Tagesplan steht.
    Im Gegenteil: Wenn ich die DÖCH-Presse überfliege, was da in den letzten Jahren an Brutalität zB. am Wochenende zugenommen hat, da kann ich sagen, da fühle ich mich viel sicher hier im Paragauy.

    1. @ Platz im Container

      Gemessen an der niedrigen Gesamtzahl der Bevölkerung Paraguays und an all den Berichten die ich hier im Wochenblatt gelesen habe, wird mir persönlich nicht der Eindruck von Sicherheit vermittelt.
      Bei uns in D existieren sicher auch brutale Straftäter, beschränkt sich aber in der Hauptsache eher auf Hotspots wie Berlin und einige Ecken in Ruhrgebietsstädten.
      Das hier z. B. der Rat erteilt wird beim Ausgehen oder Einkaufen das Auto so nah wie möglich an Geschäften oder Lokalitäten zu parken damit man keine längeren Fußwege hat, kenne ich hier nicht.
      Und ich speziell als Frau bin schon als junges Mädchen, in den 70 ern und 80 ern immer dem Rat meiner Eltern und anderer Erwachsener gefolgt, weder per Anhalter zu fahren noch mich zu sehr später dunkler Stunde irgendwo allein aufzuhalten. Weil es leider auch damals schon recht häufig zu Vergewaltigungen gekommen ist. Auch eine Freundin von mir ist genau deswegen einer Vergewaltigung zum Opfer gefallen, weil sie genau diese gutgemeinten Ratschläge missachtet hat.
      Auch wenn es keine Entschuldigung und Rechtfertigung für Vergewaltiger ist, aber nachts allein als Mädchen oder Frau allein durch Parks oder dunkle, einsame Straßen zu gehen, damit schafft man Situationen einem potenziellen Vergewaltiger quasi wie gerufen vor die Füße zu fallen.

      1. Was Platz im Container schreibt kann ich im Wesentlichen bestätigen. Ich wohne seit 12 Jahren im Großraum Asuncion, nie Probleme (außer an Kasse mal beim Wechselgeld betrogen) oder unhöfliches Auftreten von Paraguayern mir gegenüber. Verbrechenshauptstadt ist Pedro Juan Caballero in Amambay, die Stadt mit den mit großem Abstand meisten Morden, aber vor allem aufgrund von Bandenkriminalität. D.h. die bringen sich untereinander um, also eigentlich zu befürworten. Von Zuständen wie in Mexiko oder Sao Paulo ist Paraguay Gott sei Dank noch weit entfernt. Ich bin schon nachts zu Fuß durch Asuncion gegangen, ohne Probleme. Wenn man Pech hat, kann einem überall was passieren. Ich sehe kein größeres Risiko als in Großstädten von Deutschland wie Berlin oder gar Frankfurt, eher geringer.

      2. @Susanne, ja, finde ich auch, dass Mord und Totschlag auch in Deutschland nicht an der Tagesordnung ist. Über die Jahre gesehen sind die Schlagzeilen etwa gleich in Brutalität wie hier. Und ich habe vergessen: Wenn ich DÖCH-Presse lese, so sind viele Schlagzeilen über ganz Europa, also ein wesentlich größeres Gebiet mit viel mehr Einwohnern.
        Trotzdem: Es leben nur ein paar wenig-tausend Europäer in Paraguay. Und man kann sich im Wesentlichen gut sicher fühlen hier.

  7. @Sir Archibald Cock @Gürkli Pflückli Es kommt sicher auch darauf an, wo man ist. Es gibt in den Großstädten Motochorros, Handtaschenklau, bewaffnete Überfälle am helligten Tag. Bevorzugt werden Frauen, Alte, Schwache. Ansonsten geht es, drüben ist es schlimmer, ist auch meine subjektive Meinung.

  8. Aber Grenzen auf und noch mehr Menschen weil globaler turbokapitalismus. Die einzige Agenda. Wegen Sicherheit braucht sich da keiner mehr gedanken machen. Die hat sicher keine prioriät. Wozu als diskutieren.

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