Wurstwaren aus Brasilien konfisziert

Caaguazú: Eine große Menge an teil-gefrorenen Hähnchen und nicht gekühltem Mortadella wurden vergangene Nacht bei einer Kontrolle auf einem Lastkraftwagen entdeckt. Für die geschmuggelte Fracht gab es natürlich keinerlei Dokumente. Der Fahrer des Mercedes Benz, Fredy Aguilera, wurde verhaftet.

Erste Angaben zum Inhalt bestätigen, dass es sich um 250 Kartons Hähnchen sowie um 50 Säcke voll „Frimesa“ Mortadella handelt, die in Brasilien hergestellt wurden und nach Paraguay geschmuggelt wurden mit der Absicht sie zu verkaufen. Dieses illegale Vorgehen hat jedoch nicht nur den gesetzlichen Haken sondern auch eine wahre Gefahr beim Verzehr durch die fehlende Kühlung.

Der Lastkraftwagen, der keine Kühlung hatte wurde nach Asunción überführt um sich speziell diesen Fall samt Ladung näher zu betrachten. Der Fahrer schützte die TK Hähnchen nur mit einer Plane vor den Augen Neugieriger.

Der in den letzten Monaten immer wieder gefallene brasilianische Real bringt diesen Schmuggel von Lebensmitteln erst richtig in Schwung und bringt gute Gewinne mit sich. Ähnlich wie aus Argentinien wie besonders Ciudad del Este mit brasilianischen Schmuggelwaren überschwemmt.

(Wochenblatt / Abc)

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5 Kommentare zu “Wurstwaren aus Brasilien konfisziert

  1. wer so ein Huhn isst kann sich gleich im Krankenhaus einliefern….. – ich kannte frueher einen Brasilianer in Alto Parana der fuer sein Restaurant auch ausschliesslich geschmuggelte Huehner (die waren damals schon billiger als lokal gekaufte)auf diese Weise gekauft hat, aber die waren wenigsten in einer riesigen Kuehlbox mit Eis auf dem Lastwagen versteckt und blieben somit schoen gefroren oder kuehl wenns frische waren.

  2. Deutscher Politiker

    Antworten

    Das Problem liegt doch in Paraguay.
    Wieso sind Lebensmittel in PY teurer als in Bra oder ARG?
    Da verdienen sich Abzocker doch eine goldene Nase!!

    1. Deutscher Politiker@, vielleicht stellen Sie die falsche Frage. Vielmehr interessant zu wissen wäre doch, warum es möglich ist Nahrungsmittel in Brasilien, Argentinien oder wenn sie so möchten auch in der EU, zu Schleuderpreisen zu erzeugen?

    2. Lebensmittel sind in ARG und BRA billiger , weil sie subventioniert werden , und weil die Produktion dort billiger ist !

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