Zaun elektrifiziert: Mann erleidet tödlichen Stromschlag

Encarnación: Ein weiterer Toter infolge eines tödlichen Stromschlags ist im Departement Itapúa zu beklagen. In diesem Fall war es ein tragisches Unglück, denn das Opfer konnte die Gefahr auf den ersten Blick nicht erkennen.

Der Fall ereignete sich in der Gegend von Santo Domingo bei San Pedro del Paraná. Bei dem Verstorbenen handelt es sich um Antonio Fernández Zotelo.

Die Polizei erfuhr von dem Vorfall durch einen Anwohner. Als die Beamten an der Unglücksstelle eintrafen war Erodito Martínez zugegen, der erklärte, er habe zuerst gedacht, dass ein Rind neben einem Zaun auf dem Boden gelegen sei.

Als Martínez nachsah, fand er seinen Schwiegervater Zotelo auf dem Boden liegend mit einer Hand am Drahtzaun.

Weitere Nachforschungen ergaben, dass ein Stromkabel des staatlichen Energiekonzerns ANDE abgerissen war und auf dem Zaun hing. Mit Hilfe von Nachbarn wurde das Opfer geborgen und in das Krankenhaus San Pedro del Paraná gebracht, wo man nur noch seinen Tod bestätigen konnte.

Wochenblatt / Mas Encarnación

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2 Kommentare zu “Zaun elektrifiziert: Mann erleidet tödlichen Stromschlag

  1. Das ist hierzulande auch gar nicht so einfach die Stromkabel wie die ollen Europäer unterirdisch zu verlegen. Wie an der Avenida Mcal. Lopez gezeigt hat. Dort haben sie es mal versucht und haben ein Loch gebuddelt und die Kabel verbuddelt. Okay, so weit so gut. Dann haben sie bemerkt, dass die – wahrscheinlich den Plan verkehrt herum gehalten haben – die Leitungen falsch verlegt haben. Okay, so weit so gut. Dann habe se se halt wieder ausgebuddelt. Und noch einmal ein Loch gegraben und die Kabel verbuddelt. Und siehe da – es halt geklappt. Dennoch käme es viel zu teuer – ich hoffe dass das jeder versehen kann – für sämtliche Elektrokabel ein Loch zu buddeln, die Kabel zu verlegen, das Loch zuzubuddeln, dann wieder Loch aufbudeln, Kabel raus, Loch zubuddeln und ein neues Loch buddeln, Kabel rein und Loch zubuddeln. Wer es nicht verstanden hat bitte einen Daumen Disliki-disliki geben!

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