Zentralbank drängt auf Limitierung von Geldsendungen bei Mobiltelefonen

Asunción: Laut einer neuen Norm, die die Zentralbank gern umgesetzt sehen würde, reduziert sich die Höhe des Geldversendens auf 2.551.120 Guaranies pro Klient im Monat. Überweisungen die über diesem zukünftigen Limit angesiedelt sind müssen zweifelsfrei von Banken übernommen werden, teilte gestern die Zentralbank (BCP) mit.

Die Summe von 2.551.120 Guaranies beziehen sich auf 40 Tageslöhne in einem Monat, demnach 33% mehr als der staatliche festgesetzte Mindestlohn. Bis jetzt ist es Giros Tigo Kunden möglich bis zu 4.000.000 Guaranies pro Tag und bis zu 12.000.000 Guaranies im Monat über ihr Handy zu versenden.

Die Zentralbank hält es für richtig bei steigenden Anzahl der Transaktionen und Konkurrenz einige Spielregeln festzulegen. Tigo, welcher Marktführer ist, verbündet sich derzeit mit drei verschiedenen Banken, um sein Klientel mit dem der Banken zu vereinigen. Damit kann zukünftig Geld von einem Bankkonto zu einem Handy und andersherum versendet werden.

(Wochenblatt / Abc)

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