Zielschießen auf Hunde

Altos: Bewohner aus dem Stadtviertel San Blas der eingangs erwähnten Stadt, Departement Cordillera, sind erzürnt über zwei Männer, die Zielschießen auf Hunde vornehmen.

Ein junger Hund wurde durch das Schießen mit einem Luftgewehr verwundet. Zugleich sollen die beiden Aggressoren den Besitzer des Hundes bedroht haben.

Guido Coronel sagte, dass die Einwohner von San Blas in Altos sehr besorgt seien über die wiederholten Fälle, in denen Hunde Opfer von zwei Männern seien – sie wären Vater und Sohn – die angeblich auf Tiere zum Spaß schießen würden.

Der letzte Fall war der eines Welpen von kleiner Statur, ein Haustier, das mit einer Wunde auf der Straße gefunden wurde. „Wir haben ihm einen Verband angelegt und er hatte eine Kugel in seinem Körper“, sagte Coronel.

Die Männer hätten auch mit Waffen den Besitzer des verwundeten Hundes bedroht. Eine Anzeige über den Fall wurde bereits an die Staatsanwaltschaft gerichtet.

Coronel erklärte auch, dass dies nicht die einzige Anzeige sei, die auf den Männern laste. „Es gibt bereits eine andere Anzeige. Weitere Hunde im Ort wurden beim Zielschießen verwundet“, sagte er.

Wochenblatt / Ultima Hora

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13 Kommentare zu “Zielschießen auf Hunde

  1. Zwei Männer? Genauer: Vater und Sohn (siehe Bild).
    Neben Müll verbrennen usw. lernen die Kinder jetzt neues von ihren Eltern!
    Dieses Volk ist doch lernfähig.
    Mit Hunden fängt es an was kommt dann?
    Was macht die Staatsanwaltschaft? Bisher offensichtlich erstmals Pause ubd dann?

  2. da gibt es nur eines, die sache sebst in die hand nehmen und den beiden mal richtig eins aufs maul hauen und wenn das nicht reicht vielleicht ein keines zielschiessen auf die beiden ……..

  3. Es wäre mal sinnvoll zu erfahren, wie hierzulande mit den zahlreichen herrenlosen verwilderten Tieren, die Mensch und Tier gefährden – aus Ihrer Sicht – umzugehen ist.

    1. Wie sollte mit den Menschen umgegangen werden die diese Tiere ausstoßen und verwildern lassen?
      Nicht die Hunde sind für elendes Dasein verantwortlich!

      1. Bravo Anton genau so ist es, aber leider sehen es so manche kommentatoren ganz anders so wie es aussieht.
        Wie du sagst muss man zuerst bei den menschen anfangen. Abgesehen davon, finde ich solche kommentare wie von pippo und frizt sehr übel betreffend dieses artikels.

  4. Heidrun Brathering

    Antworten

    Würde man den Hunden ein Luftgewehr in die Pfote drücken könnte die Überschrift lauten: „Zielschießen von Hunden auf Hunde“.
    Obwohl… richtige Hunde steigen nicht täglich von ihren Bäumen um ihren Müll anzuzünden.

  5. Die lieben Tierliebhaber und Tierschützer, grosse Worte klopfen und doch nichts unternehmen.
    Beiträge kassieren und nichts wird gemacht, ausser nur auf grossem Fusse leben.
    Pippo/211 und Fritz haben recht, da muss was unternommen werden.

  6. Ich würde mich mit einem Luftgewehr jrgendwo platzieren ,erst ihren kleinen Pipimann dann deren Augen ausschließen,und gut ist mit so einem Pack.

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