Zu wieviel Schlangenbissen es dieses Jahr schon kam

Asunción: Das Gesundheitsministerium informierte offiziell darüber welche Altersgruppe, welches Geschlecht und welche Regionen die am gefährlichsten im Hinblick auf Schlangenbisse sind.

Insgesamt 72% aller 96 offiziell registrierten Schlangenbiss-Opfer sind männlichen Geschlechts, 34% aller Gebissenen sind zwischen 20 und 40 Jahre alt. Die meisten Schlangenbiss-Opfer wurden mit 14 in Concepción registriert, während Ñeembucú mit 13 und Presidente Hayes und Alto Paraná mit 11 folgen.

Das Gesundheitsministerium erklärte, dass bei giftigen Schlangen es keinen Sinn macht die Wunde auszusaugen oder Hausmittel anzuwenden. Man sollte sich direkt ins Krankenhaus begeben, da die Bisse auch zu Atemeinschränkungen und Nierenfehlfunktionen führen können.

In Paraguay gibt es insgesamt 14 Spezies von Schlangen die von medizinischer Wichtigkeit sind:

• 7 Schlangen der Gattung Micrurus (Corales verdaderas /Mbói Chumbe)

• 6 Schlangen der Gattung Bothrops (Jarara / Mbói Kuatia / Kyryry’o)

• 1 Schlange der Gattung Crotalus (Mbói Chini)

Wochenblatt / Twitter / MSPBS

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8 Kommentare zu “Zu wieviel Schlangenbissen es dieses Jahr schon kam

  1. also hier in guaira hatte ich regelmäßig jarara im haus und mind. 1 dutzend am grund neutralisiert jedes jahr, heuer hab ich noch nicht eine davon und das liegt sicher nicht nur an der trockenheit.

  2. Und im Hospital angekommen, haben sie dort keine Antisera.
    Ja, seltsam.
    Auch wir hatten dieses Jahr noch keine Jarará in der Nähe des Hauses.
    Die letzten Jahre waren es immer zwei bis drei.

  3. Jeremia Ritter von Ochs vor dem Berg

    Schlangen vermehren sich hauptsaechlich bei vermehrten Weideflaechen. Im Chaco gab es frueher nicht so viele Schlangen wie heute. Die Viehzucht hat ideale Habitat fuer Schlangen geschaffen indem es weite Weideflaechen gibt.
    Ansonsten betreffs Chemtrails und Harp (was immer das heissen mag) kann man folgendes sagen.
    @Nobody hat teilweise recht aber ist auch komplett danebengeschossen.
    Man KANN es regnen lassen durch das sogenannte Cloud Seeding. Aber ex nihilum kann man nicht Wolken damit bilden. Das Cloud Seeding funktioniert nur bei BESTEHENDEN Wolken.
    Das funktioniert so: Wolken sind Wasserdampf deren Tropfen zu klein sind um herunterzufallen (so ne Art von Nebel) und die eine Temperatur nahe dem Gefrierpunkt haben (ohne zu Eis zu werden). Sie fallen wegen ihrer geringen Groesse nicht als Regen oder Schnee runter. Diese kann man durch das Cloud Seeding zu groesseren Wassertropfen binden so dass sie dadurch als Regen herabfallen.
    Aber in einem Schoepfungsakt Wolken zu bilden, das kann man nicht. Deswegen auch nicht „das Wetter zu machen“.
    Um die feinen Nebelwassertropfen zu binden sprueht man in der Tat (und hier kommt @Nobody ins Spiel) mit dem Flugzeug welches viele Spruehduesen (in Form von pyrotechnischen Raketenwerfern) angebaut hat die Silberoxid, Trockeneis welches Carbon Dioxid ist und Sodium Chlorid in und ueber die Wolken versprueht (das ist oft gefaehrlich wenn dadrin Unwetter und starke Winde herrschen). Und ja, glaubens sie mir, diese chemischen Stoffe wollen sie nicht im Trinkwasser haben und auch nirgendwo als Mikropartikel auf den Daechern, Feldern, etc.
    Diese chemischen Substanzen ziehen dann die feinen Wassernebeltropfen an bis sie zu schwer werden und als Regen oder Schnee runterfallen. So funktioniert das.
    Aber Wasserdampf kuenstlich herzustellen, das kann keiner. Gerade der Wasserdampf wird ja von warmen Meereswassern generiert (je naeher zur Sintflut je waermer waren die Wasser der Ozeane und je mehr regnete und schneite es dementsprechend – siehe Eiszeit und das Buch Hiob) das dann mit warmeer Luft hoch zieht (Waerme zieht hoch und kalte Klimaanlagenluft faellt runter. Machst du den Kuehlschrank auf so faellt buchstaeblich die kalte Luft raus aus der Tuer und man sieht auch Wolkenbildung als Dunst).
    Jetzt zu den Kosten. Es ist nicht so teuer wie ich dachte. Es kostet rund 200.000 USD bis 1 Million USD um so durch bestehende Wolken und chemischen „ermunterungen“ diese abregnen bzw abschneien zu lassen. Das generiert dann zwischen 1 bis 4.5 Meter Schnee oder zwischen 50 mm bis 125 mm Regen. Anscheinend ist das tatsaechlich gaengige Praxis.
    Trockenheiten und Waldbraende kann man nicht so beheben weil es eben keinen Wasserdunst als Wolken am Himmel gibt. Nur bei schon bestehenden Wolken kann man diese chemisch „ermuntern“ abzuregnen indem man chemisch den Wasserdunst zu groesseren Tropfen bindet und diese dann durch das Eigengewicht herunterfallen als Regen oder Schnee.
    Also @Nobody, ganz so absurd ist deine Idee nicht aber auch nicht ansatzweise richtig.
    Glauben sie mir: niemand moechte diese chemischen Bindemittel, besondern Silber, im Trinkwasser haben.
    Deswegen ist der Protest dagegen durchaus angesagt.
    Hier der Beweis.
    How cloud seeding makes it rain artificially – https://www.youtube.com/watch?v=bU4z8ZiX_eA&t=94s
    Allerdings kommt man an der Sintflut nicht vorbei als Hauptfaktor des heutigen Klimatrends denn gerade die durch zig tausende Gigavulkane damals aufgeheizten Ozeanwasser generierten wie in einer elektrischen Heisswasserkanne gigantomane Massen an Wasserdampf der nach oben zog und abregnete bzw abschneite. DAS ist die Ursache der heutigen Wetterwandels. Die Vulkanasche verdeckte dann noch nach Jahrhunderten das Sonnenlicht – nahm aber graduell ab denn zur Zeit Abrahams lag im heutigen Arabien und Irak noch Schnee im Winter. In der Sahara sicher auch die damals ein gruener Urwald gewesen sein muss. Israel war damals von Urwald bewachsen wo die Weintrauben so gross wie Tennisbaelle waren. Durch den geringen Sonneneinstrahl kuehlten die Kontinente ab und der Wasserdunst kondensierte umso mehr.
    Hiob 37 ff.
    „6 Denn er gebietet dem Schnee: Falle auf die Erde! und läßt Regen fließen, heftige Regengüsse.
    10 Durch den Hauch Gottes entsteht Eis, und die weiten Wasser frieren zu.
    11 Mit Wasserfülle belastet er die Wolken; er zerstreut sein helles Gewölk.
    12 Und dieses zieht ringsumher, wohin er es lenkt, wendet sich überall hin, um alles auszurichten, was er ihm befiehlt, auf dem ganzen Erdenrund
    13 – bald zur Rute für sein Land, bald zur Wohltat läßt er es über sie kommen.
    14 Nimm dies zu Ohren, Hiob; steh still und erwäge Gottes Wundertaten!
    15 Weißt du, wie Gott ihnen Befehl gibt, wie er das Licht seiner Wolken leuchten läßt?
    16 Verstehst du das Schweben der Wolke, die Wunder dessen, der an Verstand vollkommen ist?“
    Da steht „die weiten Wasser frieren zu“. Das bedeutet eigentlich dass die Ozeane zugefroren waren. Man konnte praktisch von Jerusalem bis nach Rom ueber das Mittelmeer zu Fuss gehen. Eventuell konnte man kurz nach der Sintflut ueber den Antlatischen und Pazifischen Ozean zu Fuss nach Amerika gehen.
    Hiob 26 ff.
    „8 Er bindet die Wasser in seinen Wolken zusammen,[3] und das Gewölk zerreißt nicht unter ihrem Gewicht.“.
    Wie denn hat Hiob gewusst dass es regnet weil sich die Nebeltropfen in den Wolken zusammenbinden (kondensieren)? Das ist ein klarer Beweis dass Hiob von Gott inspiriert war.
    Hiob 38 ff.
    „Bist du auch bis zu den Vorratskammern des Schnees gekommen, und hast du die Speicher des Hagels gesehen,
    23 die ich aufbehalten habe für die Zeit der Drangsal, für den Tag des Kampfes und der Schlacht?“
    Gott hat fuer die Endzeit Schnee und Hagel in Vorratskammern (also in eisiger Hoehe) gespeichert um es am Ende der Tage (Harmageddon) und am Ende der Welt heruntersausen zu lassen.
    Das zeigt dass der Mensch nie das Wetter kontrollieren wird. Allerdings die Chemie beim Wolkenbestreu will ich nicht im Wasser haben…
    „Wer hat der Regenflut ein Bett gewiesen und dem Donnerstrahl einen Weg,
    26 damit es regne auf ein menschenleeres Land, auf die Wüste, wo kein Mensch ist,
    27 um die Einöde und Wildnis zu sättigen, um das junge Grün hervorsprießen zu lassen?
    28 Hat der Regen einen Vater, oder wer hat die Tropfen des Taus erzeugt?
    29 Aus wessen Schoß ist das Eis hervorgegangen, und wer hat den Reif des Himmels geboren?
    30 Wie zu Stein erstarrt das Wasser, und die Oberfläche der Fluten schließt sich fest zusammen.
    31 Knüpfst du die Bande des Siebengestirns, oder kannst du die Fesseln des Orion lösen?“
    Ich schliesse dann mit Hiob:
    „33 Kennst du die Gesetze des Himmels, oder bestimmst du seine Herrschaft über die Erde?
    34 Kannst du deine Stimme zu den Wolken erheben, so daß dich Regengüsse bedecken?
    35 Kannst du Blitze entsenden, daß sie hinfahren und zu dir sagen: Siehe, hier sind wir?
    36 Wer hat Weisheit in die Nieren gelegt, oder wer hat dem Herzen Verstand verliehen?
    37 Wer zählt die Wolken mit Weisheit, und wer schüttet die Schläuche des Himmels aus,…“.

  4. Ich denke, das schlangen auf Vibrationen reagieren um Beute zu orten. Wenn zu viel durch Strassen Verkehr menschliches getrampel etc vibriert und es trotzdem nichts zu fressen gibt ist das Stress und die Biester suchen sich ruhigere Orte…. Vielleicht reagieren sie sogar auf handystrahlung und elektro Smog, da das ja auch Schwingungen sind

  5. Mal zur Beruhigung. Ich habe mal die ganz Alten in meiner Gegend gefragt, ob sie sich erinnern können, dass jemand durch einen Schlangenbiss zu Tode gekommen ist. Fehlanzeige.
    Mich hat letztes Jahr eine Jarara gebissen weil ich draufgetreten bin. Hat sich bei Berührung der Stelle angefühlt wie eine Brandwunde. Sonst nichts.
    Schlangen geben zur Abwehr nur ganz geringe Mengen Gift ab. Würden Sie die volle Menge, wie zur Erlegung einer Beute abgeben, würden sie verhungern, da der Zyklus zur Reproduktion der vollen Giftmenge bei ca. 6 Wochen liegt.

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