Zugprojekt schreitet langsam aber beständig voran

Asunción: Der geplante Nahverkehrszug schreitet langsam voran. Roberto Salinas, Präsident der staatlichen Eisenbahngesellschaft Fepasa betonte aber, dass mehrere Unternehmen an dem Projekt interessiert seien.

Bis zum 14. Februar können Angebote von Firmen eingereicht werden, die an der Durchführung der Arbeiten für die Inbetriebnahme des Nahverkehrszuges zwischen Asunción und Ypacarai interessiert sind.

In Bezug auf die Entschädigung von Anwohnern, die von dem Bau der Trasse betroffen sind, sagte Salinas, dass nur diese Personen in die engere Auswahl kämen, wenn ein Teil ihres Landes in der Zugtrasse läge. Familien, die aufgrund der Überschwemmungen in solche Abschnitte gezogen sind und sich auf der geplanten Zugstrecke niedergelassen haben, müssen beim Ministerium für Stadtentwicklung, Wohnen und Lebensraum (MUVH) Ansprüche geltend machen.

„Es gibt ein günstiges Szenario, wir wollen zu bauen beginnen, sobald wir alle Genehmigungen haben“, sagte Salinas.

Es wird immer noch erwartet, dass der Präsident der Republik den Erlass Gesetzes Nr. 6084 unterschreibt. Dadurch kann eine Reaktivierung der Eisenbahn erfolgen, die es ermöglicht, die Trasse zu räumen, auf der der der Zug fahren soll. Salinas sagte, dass das Projekt trotz Verzögerungen bei der Umsetzung so ausgeführt werde, wie es durch ein Dekret von nationalem Interesse erklärt worden sei.

Er wies auch darauf hin, dass man mit dem Ministerium für öffentliche Arbeiten und Kommunikation (MOPC) und dem Ministerium für Stadtentwicklung, Wohnen und Lebensraum (MUVH) zusammenarbeite, um Lösungen für Familien bereitzustellen, die in der Region in prekären Verhältnissen leben würden, weil es sich um ein soziales Problem handele, das der Staat lösen müsse.

Salinas geht davon aus, dass die Ausschreibungsverfahren in anderthalb oder zwei Monaten beginnen würden, um die beste Finanzierung für das Eisenbahnprojekt zu finden.

An einer anderen Stelle sprach der Salinas über die Fehler des Metrobus-Projekts. Zu diesem Thema kritisierte er die Ausschreibungsbedingungen, mit denen das Unternehmen Mota-Engil beauftragt worden sei. „Der Metrobus waren eine Katastrophe, so wie er geplant wurde“, sagte Salinas und fügte an, dass dieser Fall kein Vergleich mit der Arbeit sei, die zur Sanierung des Zuges getan werde.

Wochenblatt / ABC Color.

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