Zum Glück sind keine Opfer zu beklagen

Obligado: Gil Amarilla, der Bürgermeister von Obligado, ist froh, dass der Dammbruch am See Benito zu keinen Opfern führte. Auch er war beeindruckt von dem Naturphänomen.

„Das war gestern ein ziemlich harter Tag. Es gab keine Verletzten oder sogar Tote, Gott sei Dank. Es war enorm. Laut den Kolonisten sei es das schwerste Unwetter seit 30 Jahren gewesen“, erklärte Amarilla.

Die Landwirtschaftsschule San Benito verzeichnete ebenfalls große Schäden. „Wir sind sehr traurig. Es wird einige Zeit dauern, alles wieder instand zu setzen“, klagte Amarilla.

Der Gouverneur von Itapuá, Luis Gneiting, ist schon über das Geschehen informiert. „Wir sind zuversichtlich, dass die Landesregierung jede notwendige Unterstützung geben wird“, sagte der Bürgermeister.

Pater Daniel Bakoma, Direktor der Landwirtschaftsschule San Benito, betonte, die Kraft des Wassers sei nicht wie ein normaler Fluss gewesen. „Es war, als ob eine Turbine die Wassermassen auf die Straße und Felder ergoß“, sagte Bakoma. Die Schleusen am Damm sollen manuell geöffnet worden sein. Etwa 2.000 Bewohner sind nun in Obligado isoliert.

Quelle: ABC Color

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1 Kommentar zu “Zum Glück sind keine Opfer zu beklagen

  1. Das finde ich echt ne glückliche Fügung, dass dabei niemand verletzut wurde, die Leute standen schon gefährlich nahe am Dammbruch.

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