Zum zweiten Mal kämpft eine junge Mutter gegen den Krebs an

Asunción: Eine Frau hatte geglaubt, den Krebs besiegt zu haben. Sie wurde Mutter und dann schlug die Krankheit erneut mit aller Macht zu.

Am Samstag, den 2. Oktober, findet eine gastronomische Solidaritätsveranstaltung statt, die Laura Minardi zugutekommt, einer jungen Mutter, die gegen Krebs kämpft. Ihre Familie und Freunde organisierten dieses Event, um Geld für ihre Behandlung in diesem harten Kampf zu sammeln.

Minardi ist eine junge Anwältin, Managerin und Fußballliebhaberin, bei der 2017 Eierstockkrebs diagnostiziert wurde. Während dieser Zeit wurde ihr einer ihrer Eierstöcke entfernt und die Genesung stand unmittelbar bevor. „Ein Jahr später wurde Laura schwanger und bekam eine wunderschöne Tochter”, sagte Belén Cuevas in Kontakt mit La Nación.

Aber jetzt braucht Minardi alle, denn nach drei Jahren ist der Krebs in aggressiverer Form zurückgekehrt. Sie hat sich bereits einer Operation und mehreren Chemotherapien unterzogen. „Nach drei Jahren kam das, was so aussah, als wäre es vorbei, zurück und diesmal im anderen Eierstock. Minardi hat bereits mehrere Schlachten gewonnen und jetzt wollen wir alle zusammen mit ihr den Krieg gewinnen“, erklärte Cuevas.

Ihre Verwandten organisieren dieses solidarische gastronomische Festival, das am 2. Oktober ab 18:00 Uhr im Club Sol de América stattfindet. Ein Ticket kostet 50.000 Guaranies, das den Eintritt zum Festival, zwei Gerichte zur Auswahl an einem der Essensstände und den Zugang zum Kinderfreizeitbereich beinhaltet.

Ebenso können Menschen, die daran interessiert sind, mitzuhelfen, den Verkauf der Tickets zu unterstützen. Dazu kann man Majo unter (0981) 856-446 oder Luján unter (0991) 784-109 kontaktieren. Es werden auch Leute gesucht, die am Essensstand mithelfen möchten. Sie können mit Gisele Fernández unter (0981) 141-152 Kontakt aufnehmen.

Für Eintrittskarten können Sie Belén Cuevas schreiben oder anrufen unter (0983) 123-232, auch Sergio Morel (0992) 267-851 und Jenny Ruiz Díaz (0982) 942-727. „Ziel ist es, 2.000 Tickets zu verkaufen. Es läuft gut, wenn man bedenkt, dass wir erst Mitte des Monats damit begonnen haben. Ich denke, dass die Verkäufe gegen Ende des Monats in die Höhe schnellen werden“, sagte Cuevas.

Wochenblatt / La Nación / Instagram

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4 Kommentare zu “Zum zweiten Mal kämpft eine junge Mutter gegen den Krebs an

  1. Wenigstens hat sie kein Covid, dann hat sie immerhin eine Überlebenschance.
    Denn wenn ich eines gelernt habe, von den Faschisten und paranoiden Panikschreiern in den letzten 1,5 Jahren, dann dass keine Krankheit auch nur annähernd so schlimm ist wie Covid. Und ich bin so heilfroh, dass die linksgrünfaschistischen Idiotenregierungen weltweit alle anderen Krankheiten vergessen haben und so viel gegen Covid investiert haben, vor allem unser Geld und unsere Rechte, wie gegen alle anderen Krankheiten in den letzten 100 Jahren zusammen.
    Ironie beiseite:
    Ich wünsche der Dame und allen anderen Krebspatienten und ihren Familien viel Glück und Kraft!

  2. Wenn man von solchen traurigen Schicksalen hört, in diesen schlimmen Zeiten, dann kann so etwas an die Nieren gehen. Wenn man dann noch gesund ist, so weit man das beurteilen kann, kann man doch zufrieden sein, vielleicht sogar glücklich. Warum muß der eine leiden, warum der andere nicht, was ist das für eine Logik, was für eine Gerechtigkeit.
    Was macht das alles für einen Sinn….
    Ich wünsche dieser Frau alles erdenklich Gute, möge sie es schaffen, damit sie ihr Kind großziehen kann.

  3. Als Anwältin und Managerin ist die Frau bestimmt nicht gerade aus den ärmeren Schichten – und trotzdem braucht sie Spenden, weil ihre private (!) Krankenversicherung wohl keinen Cent mehr in die Behandlung steckt. Und die Versicherungsbeiträge sind gewiss nicht so gering – da schaufeln Ärzte und Krankenhausbetreiber auf Kosten der Gesundheit anderer ein Vermögen. Wenn mir ein Arzt noch mal sagen sollte, er wollte Arzt werden, um anderen Menschen zu helfen, glaub ich ihm kein Wort mehr.

  4. wer Krebs hat, wird auch daran sterben – früher oder später (nicht selten auch an der Behandlung). In den letzten 50 Jahren wurden so gut wie keine Fortschritte in der Heilung von Krebs erzielt. Operation, Bestrahlung, Chemotherapie.
    Ja, aber es wurden doch so viele Fortschritte erzielt, es wurden doch so viele Menschen geheilt. Alle (!) die ich kannte, welche Krebs, hatten sind inzwischen tot. Dieser Behandlungsfortschritt ist an allen vorbeigegangen. Die meisten haben sich fürchterlich in den Tod gequält.
    Mir tut diese junge Frau sehr leid – ich wünsche ihr alle Gute, wohl wissend, dass es ihr nichts helfen und nützen wird…

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